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03.07.2014 12:58

Gewalt ist in ecuadorianischen Familien ein zentrales Problem: Sieben von zehn Frauen waren schon einmal in ihrem Leben davon betroffen. Im Rahmen eines Pressegespräches der aktion hoffnung hat Marion Burger, eine der Leiterinnen des Frauenhauses „Maria Amor“ in Cuenca, Ecuador jetzt ihre dortige Arbeit vorgestellt. „Die Frauen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken, ihnen in der Erziehung ihrer Kinder Hilfestellungen zu geben und sie aus der finanziellen Abhängigkeit zu lösen, steht im Mittelpunkt unserer Tätigkeit“, betonte Burger im Rahmen des Gesprächs. Die aktion hoffnung stellt in diesem Jahr das Frauenhaus als Schwerpunktprojekt in den Mittelpunkt und unterstützt es finanziell. Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, Aufsichtsratsvorsitzender der aktion hoffnung, ruft dazu auf, den Frauen und Kindern in Ecuador dabei zu helfen, ihr Leben wieder hoffnungsvoll selbst in die Hand zu nehmen und vertrauensvoll zu gestalten.Weitere Informationen zum Frauenhaus und zum Pressegespräch finden Sie auf den Seiten der aktion hoffnung.