„Als unsere Mitschwestern nach Fortestal kamen, gab es nichts. Heute leiten wir dort eine große Modellschule für die ganze Region“, berichtete die Dominikanerin Schwester Herta Haug aus Ecuador am Dienstag im Haus St. Ulrich. Sie ist eine von sieben Missionaren, die in diesem Jahr zum sogenannten Heimaturlauber-Treffen der Abteilung Mission-Entwicklung-Frieden in der Ulrichswoche kam. Mit dabei waren auch drei ehemalige Missionare, die jetzt wieder in der Heimatdiözese leben und arbeiten. Afrikanische Klänge durch eine Gruppe von Asylbewerbern, die mit dem Chor Andiamo aus Diedorf teilnahmen, umrahmten den weltkirchlichen Gottesdienst am Schrein des Heiligen Ulrich. Mehr über das Treffen lesen Sie auf den Weltkirche-Seiten.
Zum Gruppenfoto stellten sich die Heimat-Urlauber-Missionare zusammen mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa und Hauptabteilungsleiter Pfarrer Dr. Ulrich Lindl.