Die Fortschritte in der biomedizinischen Forschung sind rasant. Neue diagnostische und therapeutische Behandlungsmethoden werden möglich. Bereits heute lässt sich in die Erbinformationen eines Patienten prinzipiell jede beliebige genetische Veränderung einfügen. Der „Gläserne Mensch“ ist längst keine Utopie mehr. Aber: Dürfen wir wirklich alles was geht? Heinrich Leonhardt, Professor für Biomedizin an der LMU-München, und Eberhard Schockenhoff, Moraltheologe an der Universität Freiburg und Mitglied im Deutschen Ethikrat, diskutieren bei einem Gesprächsabend im Akademischen Forum der Diözese Augsburg am Dienstag, 28. April 2015 über die Grenzen zwischen biomedizinischer Forschung und ethischer Verantwortung. Beginn ist um 19.00 Uhr im Haus St. Ulrich. Weitere Informationen finden Sie direkt auf den Seiten des Akademischen Forums.
Akademisches Forum