Nachrichten
Wir wünschen allen Besuchern unserer Webseite gesegnete Weihnachten
25.12.2010
01:01
25.12.2010
01:00
Augsburg (pba). Heute feiern wir den ersten Weihnachtstag. Die Geburt Christi ist als eigenes Fest bereits am 25. Dezember 336 in der römischen Stadtliturgie gefeiert worden. Der Termin als solcher steht in Zusammenhang mit dem heidnischen Staatsfest „Geburt des unbesiegbaren Sonnengottes“ und kann auch als christliche Reaktion darauf verstanden werden. Zum Anderen ist der Zeitpunkt der Wintersonnenwende bedeutsam für die christliche Lichtsymbolik: Christus ist das wahre Licht der Welt.
> Artikel lesen
25.12.2010
00:30
Augsburg (pba). Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat am 24. Dezember mit Hunderten Gläubigen im Hohen Dom zu Augsburg die Messe der Heiligen Nacht gefeiert. Seine Predigt dokumentieren wir nachfolgend.
> Artikel lesen
Heiliger Abend
24.12.2010
01:00
Augsburg (pba). Nach römischer Tradition darf der Priester an Weihnachten drei Messen feiern: die Christmette, die Hirtenmesse und das Hochamt. In dieser Dreizahl sahen die großen Mystiker des Mittelalters einen Hinweis auf die „dreifache Geburt“ unseres Herrn: Die erste Geburt ist die ewige Geburt Christi, des wesensgleichen Sohnes, aus dem Vater. Die zweite Geburt, deren wir heute gedenken, ist die aus Maria, der Jungfrau. Die dritte Geburt ist die Geburt Jesu im Herzen der Gläubigen. Die alttestamentliche Lesung der Christmette (Jes 9,1-6) kündet uns von der messianischen Hoffnung, die an diesem Festtag ihre Erfüllung gefunden hat. Die zweite Lesung (Tit 2,11-14) richtet den Blick schon auf das endzeitliche „Erscheinen der Herrlichkeit“ Christi. Das Evangelium (Lk 2,1-14) verkündet die Geburt Jesu in Betlehem. Die Lichtsymbolik findet Ausdruck im Tagesgebet: „in dieser hochheiligen Nacht ist uns das wahre Licht aufgestrahlt“. Das Gabengebet handelt vom „wunderbaren Tausch“: „gib, daß wir durch den wunderbaren Tausch deinem Sohn gleichgestaltet werden, in dem unsere menschliche Natur mit deinem göttlichen Wesen vereint ist.“
O Emmánuel – O Gott-mit-uns
23.12.2010
01:00
Augsburg (pba). O-Antiphonen sind in der katholischen Liturgie seit sehr früher Zeit die Antiphonen zum Magnificat in der Vesper der letzten sieben Adventstage vor dem Heiligen Abend, also vom 17. bis 23. Dezember. Der Name „O-Antiphonen“ geht darauf zurück, weil die Rufe jeweils mit „O“ beginnen. Wir stellen sie Ihnen jeden Tag bis zum Heiligen Abend vor: Einen Tag vor dem Heiligen Abend erhebt die Kirche zum letzten Mal ihren Ruf der sieben O-Antiphonen. Sie ruft nach Erlösung und wendet sich dabei an den, den sie den „Emmanuel“, den „Gott-mit-uns“, nennt. Hatte sich Gott im Alten Testament als „Jahwe“, als „Der, der ich da sein werde“, geoffenbart, so offenbart sich Gott im Neuen Testament wieder als der, der da ist, der mit uns ist, der „Emmanuel“ ist. Wir haben keinen Gott, der uns fern ist. Gott ist uns nah, ganz nah, und er ist für uns da. Als König und Lehrer weist er seinem Volk den Weg ins ewige Leben, als Heiland der Völker führt er uns zur Vollendung. Und dieser König, Lehrer und Heiland, Jesus Christus, ist unser Herr und Gott, dessen Geburt wir in der morgigen Nacht feiern:
„O Emmánuel, unser König und Lehrer,
Du Erwartung und Heiland der Völker!
Komm, uns zu erlösen, Herr, unser Gott!“
„O Emmánuel, unser König und Lehrer,
Du Erwartung und Heiland der Völker!
Komm, uns zu erlösen, Herr, unser Gott!“
22.12.2010
11:49
Augsburg (pba). Lesezeichen, auf denen die Bibelstellen der Sonntagsevangelien aufgeführt sind, bietet die katholische Bewegung „Jugend 2000“ an. Für den Referenten der „Jugend 2000“ im Bischöflichen Jugendamt der Diözese Augsburg, Simon Lipp, ist das Lesezeichen ein praktischer Begleiter im Alltag: „Auf einen Blick findet man auf dem Lesezeichen alle Sonntagsevangelientexte des gesamten Kirchenjahres. In meinem Kalenderbuch erinnert mich das Lesezeichen tagsüber oft an die Hl. Schrift. Die geistliche Schriftbetrachtung ist eine wertvolle Bereicherung für den persönlichen Glauben, die mir sehr wichtig geworden ist."
> Artikel lesen
O Rex géntium – O König aller Völker
22.12.2010
01:00
Augsburg (pba). O-Antiphonen sind in der katholischen Liturgie seit sehr früher Zeit die Antiphonen zum Magnificat in der Vesper der letzten sieben Adventstage vor dem Heiligen Abend, also vom 17. bis 23. Dezember. Der Name „O-Antiphonen“ geht darauf zurück, weil die Rufe jeweils mit „O“ beginnen. Wir stellen sie Ihnen jeden Tag bis zum Heiligen Abend vor: Wer ruft heute noch nach einem König? Wenn die Kirche in ihrer heutigen O-Antiphon nach dem König aller Völker ruft, dann ist das kein wehmütiger Ruf enttäuschter Demokraten. Vielmehr weiß der Glaubende, dass das Irdische sehr vorläufig ist und es die Sehnsucht des Menschen, die Sehnsucht der Völker, nicht stillen kann. Der Wunsch nach Einheit, nach Ganzheit, nach Erlösung – den kann die Welt nicht stillen, das ist nicht demokratisch machbar oder eine politische Option. Es ist vielmehr eine religiöse Sehnsucht, die den Menschen, der aus Erde gemacht ist, weit über das Irdische emporhebt: in die Sphäre des Himmels, in das Milieu Gottes, in das Königreich der Himmel. Hier allein weiß der Mensch seine Sehnsucht gestillt, von Ihm, der ist und der war und der kommen wird:
„O König der Nationen, Sehnsucht der Völker,
Du Eckstein, der aus beiden Eines macht;
komm, und erlöse den Menschen,
den Du aus Erde gebildet hast.“
„O König der Nationen, Sehnsucht der Völker,
Du Eckstein, der aus beiden Eines macht;
komm, und erlöse den Menschen,
den Du aus Erde gebildet hast.“
21.12.2010
18:04
Augsburg/Steingaden (Weltkirche). Mehrere Hundert Sternsinger wird der Bischof von Augsburg, Dr. Konrad Zdarsa, am Dienstag, 28. Dezember 2010, in Steingaden aussenden. Die diesjährige Sternsingeraktion steht unter dem Leitwort „Kinder zeigen Stärke“. Das Beispielland für die 53. Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder ist 2011 Kambodscha. „Die Kinder und Jugendlichen aus dem Bistum Augsburg haben in den vergangenen Jahren ein vorbildliches Zeichen ihrer Verbundenheit mit den Kindern in der Welt gezeigt – das spornt uns auch in diesem Jahr an“, so Prälat Dr. Bertram Meier, Weltkirchenreferent des Bistums Augsburg. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer wird die Sternsinger aus Steingaden am 30. Dezember 2010 um 17 Uhr in der Münchener Staatskanzlei empfangen.
> Artikel lesen
21.12.2010
17:35
Augsburg (pba). Das gedruckte Programmheft der Frauenseelsorge im Bistum Augsburg für das Jahr 2011 ist ab sofort erhältlich. Die zahlreichen Angebote für Frauen und speziell auch für Alleinerziehende reichen über spirituelle und thematische Seminare, Begegnungstage, Einkehrtage und Exerzitien bis hin zu Hilfen bei praktischen Fragen, wie beispielsweise das Angebot eines Kochkurses im Februar.
> Artikel lesen
21.12.2010
15:50
Augsburg, 21.12.2010 (skm). Bei minus 7 Grad sind am 18. Dezember über 100 Sammler, darunter viele Jugendliche, auf dem Gelände der Impulsarena in Augsburg unterwegs gewesen, um beim Heimspiel des FC Augsburg gegen Hertha BSC Spenden für die Wärmestube des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM) Augsburg zu sammeln. Dabei kam ein Erlös von 3125,12 Euro zustande.
> Artikel lesen