Nachrichten
14.04.2010
11:56
Augsburg (pba). Der Jahresbericht 2009 der Ökumenischen Telefonseelsorge Augsburg hat eine hohe Nachfrage der Seelsorge über das Internet ergeben. Das Angebot der Beratung über das Internet besteht bei der Ökumenischen Telefonseelsorge seit dem Jahr 2007. Insbesondere Frauen im Alter zwischen 17 und 58 Jahren suchen Rat über das Internet. Im Chat erfahren Ratsuchende einen virtuellen und anonymen Schutzraum. Die häufigsten Themen in der Internetberatung waren in 2009 selbstverletzendes Verhalten und Suizid.
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13.04.2010
11:54
Augsburg (pba). Das Bistum Augsburg bietet in der Zeit vom 2. bis 30. Mai 2010 verschiedene Gottesdienste und Reisen rund um Pfingsten speziell für Jugendliche und Junge Erwachsen an. Folgende Glaubensangebote können genutzt werden:
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13.04.2010
11:50
Augsburg (mwg). Etwas für andere tun und dabei lernen – hinter dieser Idee steckt die innovative Lehrmethode Lernen durch Engagement, die gemeinnütziges Engagement von Schülern mit dem Lernen im Unterricht verbindet. Als neuestes Mitglied im bundesweiten Netzwerk „Lernen durch Engagement“ wurde nun das Maria-Ward-Gymnasium Augsburg aufgenommen.
Die Schülerinnen der Ganztagsklasse am Maria-Ward-Gymnasium pflegen seit vergange-nem Schuljahr eine intensive Beziehung zum Antoniushaus, einem Pflegeheim, das in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule liegt. Unterhaltungsangebote wie Konzerte oder Theatervorführungen der Schülerinnen, die in den einzelnen Fächern wie Deutsch, Musik und Religion erarbeitet und vorbereitet werden, gehören ebenso wie regelmäßige Besuche in den Wohngruppen zu den festen Bestandteilen der Kooperation. Im Gegenzug erhalten die Schülerinnen durch die Einbeziehung der Pflegedienstleitung in den Unterricht Antwor-ten auf Fragen wie: Wie ist ein Wohnheim organisiert? Wie sieht der Tagesablauf aus? Was sind die Bedürfnisse älterer Menschen? Cornelia Geppert, Pflegedienstleitung im An-toniushaus, und Peter Kosak, Schulleiter am Maria-Ward-Gymnasium, sind mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden: „Wir sind begeistert vom Engagement der Schülerinnen und den Reaktionen der Senioren. Die Schülerinnen können ihre Kompetenzen gewinnbringend für die ältere Generation einbringen.“
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Die Schülerinnen der Ganztagsklasse am Maria-Ward-Gymnasium pflegen seit vergange-nem Schuljahr eine intensive Beziehung zum Antoniushaus, einem Pflegeheim, das in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule liegt. Unterhaltungsangebote wie Konzerte oder Theatervorführungen der Schülerinnen, die in den einzelnen Fächern wie Deutsch, Musik und Religion erarbeitet und vorbereitet werden, gehören ebenso wie regelmäßige Besuche in den Wohngruppen zu den festen Bestandteilen der Kooperation. Im Gegenzug erhalten die Schülerinnen durch die Einbeziehung der Pflegedienstleitung in den Unterricht Antwor-ten auf Fragen wie: Wie ist ein Wohnheim organisiert? Wie sieht der Tagesablauf aus? Was sind die Bedürfnisse älterer Menschen? Cornelia Geppert, Pflegedienstleitung im An-toniushaus, und Peter Kosak, Schulleiter am Maria-Ward-Gymnasium, sind mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden: „Wir sind begeistert vom Engagement der Schülerinnen und den Reaktionen der Senioren. Die Schülerinnen können ihre Kompetenzen gewinnbringend für die ältere Generation einbringen.“
06.04.2010
11:46
Günzburg/ Augsburg (pm/ pba). Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen, werden aber nach wie vor mit einem Tabu belegt - zum Schaden der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Dies verdeutlichte einmal mehr der Freitod von Torwart Robert Enke, der jahrelang seine Erkrankung verborgen hat.Günzburg/ Augsburg, 6.4.2010 (pm/ pba). Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen, werden aber nach wie vor mit einem Tabu belegt - zum Schaden der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Dies verdeutlichte einmal mehr der Freitod von Torwart Robert Enke, der jahrelang seine Erkrankung verborgen hat.
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06.04.2010
11:44
Der Priesterrat der Diözese Augsburg hat sich auf seiner Klausurtagung am 3. März 2010 in Kempten mit den Missbrauchsfällen in katholischen Einrichtungen beschäftigt und hat folgende Erklärung abgegeben:
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29.03.2010
11:38
Augsburg (aktion hoffnung). Mit ohrenbetäubendem Lärm der wohl größten Rätsche der Welt und zahlreichen kleineren Rätschen hat die aktion hoffnung - ge-meinsam mit der Hauptabteilung Weltkirche des Bistums Augsburg sowie dem Bischöflichen Jugendamt - heute ihre traditionelle „Rätsch-Aktion“ in der Karwoche 2010 eröffnet. Der Leiter der Hauptabteilung Weltkirche des Bis-tums Augsburg, Domkapitular Prälat Dr. Bertram Meier, dankte den mehr als 80 Jungen und Mädchen, die stellvertretend für viele Hundert Jugendliche in die Pfarrei Mariä Schmerzen nach Vilgertshofen gekommen waren, für ihren Einsatz. „Ihr lasst euch ins Spiel der Kirche bringen und setzt euch für die Mit-menschen in der Einen Welt ein. Dafür danke ich euch ganz herzlich“, so Mei-er, der sich ebenso wie Pfarrer P. Steevan D’Souza und Bürgermeister Konrad Welz über das Engagement der Jugendlichen freute.
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01.04.2010
11:29
„Ich bin zutiefst erschüttert über die Anschuldigungen, die mir gegenüber erhoben werden. Ich versichere nochmals, dass ich zu keiner Zeit gegen Kinder und Jugendliche körperliche Gewalt in irgendeiner Form angewandt habe.
Ich bin gerne bereit, mit Männern und Frauen, die in ihrer Jugendzeit im Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen gelebt haben, über ihre Erinnerungen, Erlebnisse und Vorwürfe zu sprechen, um zuzuhören und zu erfahren, was sie in ihrer Kindheit belastet hat.
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Ich bin gerne bereit, mit Männern und Frauen, die in ihrer Jugendzeit im Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen gelebt haben, über ihre Erinnerungen, Erlebnisse und Vorwürfe zu sprechen, um zuzuhören und zu erfahren, was sie in ihrer Kindheit belastet hat.
04.04.2010
11:26
Augsburg (pba). Der Bischof von Augsburg, Dr. Walter Mixa, hat in seiner Osterpredigt angesichts der Missbrauchsskandale in der Kirche zu Umkehr und Erneuerung aufgerufen. Es müsse ein neuer Weg und ein neues Denken eingeschlagen werden, sagte der Bischof am Sonntag im Augsburger Dom. Das körperliche und seelische Leid, das im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch Menschen zugefügt worden sei, „auch von Mitarbeitern der Kirche und Priestern“, laste „wie Blei auf der ganzen Kirche“. “Die ganze Kirche ist bedrückt“, sagte der Bischof.
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„Unbequemer Bischof soll in Misskredit gebracht werden“
Ehemalige Pfarrgemeinderatsmitglieder stellen sich hinter Bischof Mixa
07.04.2010
11:19
Schrobenhausen/Augsburg (pba). In einem offenen Brief haben sich langjährige Mitglieder des Pfarrgemeinderates Schrobenhausen hinter den ehemaligen Stadtpfarrer und heutigen Bischof von Augsburg, Dr. Walter Mixa, gestellt. „Die unglaublichen Vorwürfe“ seien so absurd, schreiben Gertraud Mayer, Walli Brandstetter, Willi Stark und Hans Gampl (alle Schrobenhausen), „dass deren Unwahrheit mit Händen zu greifen ist“. Bei den erhobenen Vorwürfe gehe es darum , so die ehemaligen Mitglieder des Pfarrgemeinderates, „einen unbequemen Bischof, der in einer säkularisierten Zeit die Wunden unserer Gesellschaft aufzeigt, in Misskredit zu bringen“. Mixa sei schon als Stadtpfarrer „ein kozilianter Priester und von besonderer Freundlichkeit im Umgang mit Jedermann“ gewesen. Den Stadtpfarrer habe mit der Jugend und den Kindern „echte Zuneigung und Offenheit“ verbunden.
07.04.2010
11:17
Augsburg (pba). Die Aufklärung der Misshandlungsvorwürfe gegen Bischof Dr. Walter Mixa hat der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg gefordert. Der Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Augsburg, Helmut Mangold, hat Bischof Mixa öffentlich sein Vertrauen ausgesprochen: „Ich gehe davon aus, dass Bischof Mixa die Wahrheit sagt“, sagte Mangold der Augsburger Allgemeinen. Der Vorsitzende des Diözesanrates regte an, die eidesstattlichen Erklärungen von zwei namentlich bekannten Frauen und von fünf weiteren anonymen Personen durch eine neutrale Stelle überprüfen zu lassen, auf die sich die Süddeutsche Zeitung in ihrer Berichterstattung stützt. Am Wahrheitsgehalt der eidesstattlichen Versicherungen gibt es inzwischen vermehrte Zweifel.
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