Basilika St. Ulrich und Afra

Bischof Konrad weiht am 5. Mai vier Männer zu Diakonen

Sie empfangen am 5. Mai ihre Diakonenweihe: (v.l.) Florian Stadlmayr, Dominik Loy, Dominic Ehehalt und Marco Leonhart (Foto: Nicolas Schnall / pba).
30.04.2018 12:22

Augsburg (pba). Bischof Dr. Konrad Zdarsa weiht am Samstag, den 5. Mai, vier Männer aus dem Augsburger Priesterseminar durch Handauflegung und Gebet zu Diakonen. Die Feier in der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg beginnt um 9.30 Uhr. Im kommenden Jahr werden die Diakone dann zu Priestern geweiht. Seit September 2017 befinden sich die Weihekandidaten im zweijährigen Diakonatspraktikum.

 

Kurzporträts der Weihekandidaten:

 

Dominic Ehehalt (30) stammt aus der Pfarrei Mariä Verkündigung in Wullenstetten. Er arbeitete zunächst als Bankkaufmann und Bankfachwirt und studierte dann Theologie in Augsburg und Wien. Derzeit ist er in der Pfarrei St. Stephan in Mindelheim für das Diakonatspraktikum eingesetzt.

Dominik Loy (29) kommt aus der Pfarrei St. Fridolin in Ustersbach. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker machte er am Augsburger Bayernkolleg das Abitur. In Augsburg und München studierte er anschließend Theologie. Derzeit durchläuft er das Diakonatspraktikum in der Pfarrei St. Ulrich und Afra in Augsburg.

Marco Leonhart (44) aus der Pfarrei St. Valentin in Pforzen hat zwanzig Jahre lang als Polizist gearbeitet. Nach einem Postulat bei den Ordensbrüdern vom Hl. Blut in Aufhausen bei Regensburg trat er ins Augsburger Priesterseminar ein. Sein Theologiestudium absolvierte er im Studienhaus St. Lambert in Lantershofen/Eiffel, einem Seminar für Spätberufene. Für das Diakonatspraktikum ist er derzeit in der PG Wallerstein eingesetzt.

Florian Stadlmayr (31) kommt aus der Pfarrei St. Peter in Sandizell und machte zunächst eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger. Vor seinem Theologiestudium in Augsburg und Maynooth/Irland holte er am Spätberufenenseminar St. Matthias in Waldram das Abitur nach. Sein Diakonatspraktikum absolviert er momentan in der PG Dillingen.