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Caritasverband

Fachtag: Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen unterzeichnet

Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg unterzeichnete im Beisein von (v.l.n.r.) Prof. Dr. Werner, dem Vorsitzenden des Ethikkomitees Andreas Bader, der Vize-Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes Brigitte Meyer und dem Geschäftsführer des Landes-Caritasverbandes Bayern Wilfried Mück die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland". (Foto: Caritas / Bernhard Gattner)
22.03.2017 14:00

Die meisten Deutschen sterben heutzutage in Krankenhäusern und in stationären Einrichtungen der Altenhilfe. Wenn auch in den vergangenen Jahren dank der Hospizbewegung sich in Politik und Öffentlichkeit viel bewegt hat, Sterben sich heute anders ereignet als noch vor Jahrzehnten, so gibt sich das Ethikkomitee des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e. V. damit nicht zufrieden. An seinem gestrigen Fachtag wurde ein genauer Blick darauf geworfen, was alles in Krankenhäusern, Altenpflegeheime, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in der ambulanten Begleitung getan werden muss, um dem individuellen Wunsch nach einem guten und würdevollen Sterben gerecht werden zu können. Als Zeichen der Unterstützung dieser Anliegen unterzeichnete Diözesan-Caritasdirektor Dr. Andreas Magg die Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen in Deutschland. Mehr dazu auf den Caritas-Seiten.