Pädagogische Schwerpunkte

 Ziele unserer Einrichtung

Sozialerziehung:
 Erfahrungen außerhalb der Familie machen
 Die Kinder sollen gern in die Gruppe kommen und sich wohl fühlen
 Jeder soll spüren, dass er wichtig ist und gebraucht wird
 Die Möglichkeit Freunde zu finden und ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln
 Sich für das Gruppenleben mitverantwortlich fühlen
 Gefühle und Bedürfnisse anderer erkennen und Rücksicht nehmen, hilfsbereit sein
 Eigene Gefühle erkennen und vertreten lernen
 Andere Kulturen und Lebensweisen kennen lernen

Selbständigkeitserziehung:
 Fähigkeit erwerben, auch allein zu spielen
 Frustrationstoleranz erwerben (z. B. beim Spiel auch verlieren können)
 Selbständig arbeiten, sich selbst vertrauen
 Sich selbst anziehen können
 Entscheidungen für sich treffen können
 Sich ohne Eltern zurecht finden lernen

Kreativitätserziehung:
 Freude am Gestalten
 Phantasie entwickeln
 Gestalterisch etwas darstellen können
 Ideen umsetzen lernen
 Verschiedene gestalterische Techniken kennen lernen

Kommunikation:
 Verbal darstellen können, sich ausdrücken können
 Sich verständigen
 Wortschatz erweitern
 Miteinander sprechen
 Unsere Deutsche Sprache erlernen (Kinder mit Migrationshintergrund dürfen einen Deutschkurs besuchen/ alle Kinder gehen zusammen in die Schule und üben unsere Sprache)

 

 

Konflikte:
 Lösungsmöglichkeiten finden, ohne Gewalt anzuwenden
 Durch Sprache eigene Situation darstellen
 Auf andere eingehen können.
 Zurückstecken können

Ordnung und Umwelt:
 Mit der Umwelt sachgemäß umgehen (nicht nur mit der Natur, auch mit dem Spielmaterial)
 Material nicht mutwillig zerstören
 Material und Spielsachen an seinen Platz aufräumen
 Regeln einhalten, die in einer Gemeinschaft erforderlich sind

Musische Erziehung:
 Lieder
 Tänze
 Singspiele
 Kinder üben den Umgang mit Instrumenten (Orff-Instrumente)

 

Vorschulerziehung:
 wöchentlich Vorschule

 Selbständig arbeiten
 Sich auf eine Arbeit konzentrieren können
 Vorbereitung auf die Schule
 Vorübungen zum Lesen und Schreiben
 Mathematische Übungen (Zahlen, Formen, Farben)
Wir arbeiten mit dem Zahlenland nach Professor Preiss

Unsere Vorschulkinder dürfen jede Woche die Grundschule besuchen und werden besonders im Vorkurs Deutsch gefördert

Alle Kinder mit Migrationshintergrund werden jede Woche von einer Lehrerin  der Grundschule hier im Kindergarten betreut und werden besonders in der deutschen Sprache gefördert

Portfolio:
Jedes Kind erhält einen Ordner, in dem Bilder, Erlebnisse des Kindes festgehalten werden. Regelmäßig wird das Portfolio mit jedem Kind bearbeitet.
Ziele für Eltern:
• Einblick in den Kindergartenalltag ihres Kindes bekommen
• Eintwicklung des eigenen Kindes begreifen, miterleben
• Mitarbeit an Portfolio als Familienauftrag – Familie stärken, gemeinsames Tun fördern

Ziele für Kinder:
• Sich selbst einschätzen lernen
• In die Zukunft denken
• Reflektion der Vergangenheit (was konnte ich damals, was kann ich jetzt)
• Kreativ sein
• Wertschätzung meinen eigenen „Arbeiten“ gegenüber
• Sich selbst Ziele stecken und darauf hinarbeiten (Ausdauer)

 

Religiöse Erziehung:
 Unsere Kindergarten ist eine Einrichtung der katholischen Kirche
 Wir sind offen gegenüber anderen Religionen
 Wir erwarten, dass die Eltern unsere religiösen Angebote respektieren
 Unser Kindergarten ist ein Angebot der Kirche auf die Bedürfnisse von Familien
 Vermittelt das Welt- und Menschenbild des kath. Glaubens
 Kinder erweitern ihre Erfahrungen  im Umgang mit Mensch und Natur in einer neuen Umgebung. Sie können sich selbst einbringen und weiterentwickeln
 Kinder erfahren und begegnen dem christlichen Glauben
 Sinnhafte Gestaltung und Erfahrung der Feste im Kirchenjahr
 Erarbeiten und Erleben biblischer und religiöser Geschichten
 Gemeinsame Gebete zu verschiedenen Tageszeiten und Anlässen

Zusammenfassung: christlichen Glauben mit allen Sinnen erfahren

Beobachtungen:

damit wir Ihre Kinder gut einschätzen können, halten wir unsere Beobachtungen jedes Jahr in einem Beobachtungsbogen (Perik) fest

um die Sprache gut im Blick zu haben, überprüfen wir die Sprache aller Kinder mit dem Beobachtungsbogen Seldak oder Sismik.

 

 

Kinder ab 2,6 Jahren:
 Wir beziehen die Eltern intensiv mit ein, um an den Gewohnheiten der Kinder anknüpfen zu können.
 Stufenweise Eingliederung der Kinder
 Den Kindern steht eine Kinderpflegerin als Bezugsperson zur Verfügung.
 Spielmaterial für unter 3-jährige steht zur Verfügung.
 Wir bieten Rückzugsmöglichkeiten zum Erholen und Ausruhen für die Kinder.
 Wir wickeln die Kinder in einer ruhigen Atmosphäre (Wickeltaschen bringen die Eltern für ihr Kind mit)
 Wir helfen bei der Sauberkeitserziehung.

 

 

 

 

• Elternarbeit
Um die Kinder im Kindergarten ganzheitlich zu erziehen, brauchen wir die Unterstützung der Eltern.

Wir bieten deshalb den Eltern:
 Beratung und Unterstützung bei Fragen und Problemen in der Erziehung
 Gut ausgebildetes Personal
 Ganztägige Betreuung
 Eine Elternecke, um sich mit anderen Eltern austauschen und mitteilen zu können
 Bastelabende, um mit anderen Eltern Kontakte knüpfen zu können
 Veranstaltungen mit Eltern und Kindern, um mit den Kindern gemeinsam Kindergarten erleben zu können (z. B. Wandertag, Sommerfest...)
 
Wir informieren die Eltern:
 In themenbezogenen Elternabende über Erziehungsfragen
 Durch Wochenpläne über die tägliche Arbeit mit den Kindern in der Gruppe
 Durch Projektpläne über das Geschehen in der Gruppe

Wir erwarten von den Eltern:
 Vertrauen
 Offenheit
 Ehrlichkeit
 Mitarbeit bei Elternaktionen
 Teilnahme an Elternabenden
 Anerkennung unserer Ziele in unserer Arbeit

• Arbeit im Team
Regelmäßig treffen wir uns abends zur gemeinsamen Dienstbesprechung:
 Wir planen Termine
 Besprechen gemeinsame Aktionen
 Berichten über Fortbildungen
 Erörtern pädagogische Fragen
 Setzen Ziele für unsere Arbeit

Allen Ganztagskräften steht wöchentlich 1 Stunde Vorbereitungszeit außerhalb der Gruppenöffnungszeiten zur Verfügung. Diese Zeit wird im Kindergarten abgeleistet.

 

• Fortbildung
Regelmäßig besuchen alle Mitarbeiter Fortbildungsveranstaltungen, die vom Träger finanziert werden, über Methoden der praktischen Arbeit, aktuelle Ansätze und Erziehungsfragen in der pädagogischen Arbeit mit Kindern.

• Praktikanten im Kindergarten
Wir betreuen angehende Kinderpfleger/innen in unserer Einrichtung. Wir begleiten sie während ihrer Ausbildung und geben ihnen Einblick in die tägliche Arbeit unseres Kindergartens. Die Auszubildenden haben die Möglichkeit, das in der Schule Gelernte in die Praxis umzusetzen.

Regelmäßig kommen auch Schnupperpraktikanten/innen zu uns. Sie schauen sich unseren Kindergarten an und wollen die Arbeit kennen lernen.