Beerdigung und Beisetzung
Einige Informationen über die christliche Bestattung finden Sie hier.
Nach einem Todesfall
Direkt nach dem Todesfall stellt ein Arzt den Totenschein aus. Mit diesem kann dann die Sterbeurkunde beantragt und die Bestattung organisiert werden. Die Angehörigen, wie auch das Standesamt werden über den Tod informiert werden. Etwaige Verfügungen zur Bestattung, sowie andere wichtige Dokumente (z.B. Personalausweis, Geburtsurkunde, Vollmachten, Testament,) sind bereitzuhalten. Mit einem Bestatter werden die organisatorischen Dinge der Bestattung geregelt (z.B. Grabplatz, Überführungszeitpunkt des Toten). Ist die Person ohne meldepflichtige Krankheit verstorben, kann der Verstorbene zu Hause aufgebahrt werden. Das Trauermahl wird organisiert und Einladungen versandt. Später werden die Versicherungen und der Arbeitgeber informiert und ggf. Konten oder Verträge aufgelöst, sowie das Eigentum des Verstorbenen abgeholt bzw. gesichtet (z.B. vom Pflegeheim).
Kirchliches Begräbnis
- Absprachen - Ein Beerdigungstermin erfolgt in Rücksprache mit dem Bestatter und dem Pfarrbüro.
- Scheidegebete - Die Scheidegebete unter dem Klang der Totenglocke werden in der Regel am Ende der Sonntagsmesse, welche unmittelbar auf den Tod des Verstorbenen folgt, gebetet. Das Scheidegebet besteht aus dem "Vater unser", dem "Ave Maria" und dem "O Herr, gib ihm/ihr die Ewige Ruhe"!
Weiter Fragen
Es gibt viele Fragen rund um den Tod und die Beerdigung. Ist es ja ein Thema, welches jeden Menschen unvermeidlich betrifft. Hier gibt es einige Orientierungshilfen; Sie klicken hierbei auf externe links: