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Nachruf
Pfarrer i.R. Bernhard Schönmetzler verstorben

06.04.2018 14:09 Pfarrer i. R. Bernhard Schönmetzler ist am Mittwoch, 4. April, im Alter von 70 Jahren verstorben. Er wurde am 18. Dezember 1947 geboren. Die Priesterweihe empfing er im Mai 1975. Nach seiner Zeit als Kaplan in Peißenberg und Memmingen war er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im August 2017 Pfarrer in Wielenbach. Auch danach war es ihm eine Freude, in seiner Heimatpfarrei Wiggensbach, der Pfarreiengemeinschaft am Blender und auf dem Mariaberg Dienst zu tun. Die Beerdigung findet am Mittwoch, 11. April, um 13 Uhr auf dem Friedhof in Wiggensbach statt, anschließend das Requiem in der Pfarrkirche St. Pankratius. Der Herr vergelte ihm seine treuen Dienste. Wir bitten um das Gebet für den Verstorbenen.

"WIR im Bistum"
Ministranten-Romwallfahrt 2018: Reiseplanung im Großformat

06.04.2018 13:45 Mit der Ministranten-Romwallfahrt im Sommer steht für mehr als 3.000 Jugendliche im Bistum ein besonderes Ereignis an. Damit die Fahrt für alle ein unvergessliches Erlebnis wird, zeigen Thomas Kohler und sein Team im Bischöflichen Jugendamt (BJA) organisatorische Höchstleistungen. Über die Vorbereitungen, die dort seit mehr als einem Jahr im Hintergrund ablaufen, berichtet ein Artikel im aktuellen Newsletter "WIR im Bistum". Wenn Sie unseren Newsletter regelmäßig erhalten möchten, können Sie sich hier bequem dafür anmelden.

Trauerbegleitung
Plötzlich allein - Wochenende für Verwitwete und ihre Kinder

05.04.2018 15:11 Der Verlust des Partners oder der Partnerin ist unendlich schmerzlich und kann Menschen einsam machen. Außerdem müssen viele Herausforderungen des Alltags nun alleine bewältigt werden. In dieser Situation laden die Ehe- und Familienseelsorge zusammen mit der Kontaktstelle Trauerbegleitung und dem Bunten Kreis zu einem gemeinsamen Wochenende ein. Dieses findet vom 20. bis 22. April im Tagungshaus Kloster Bonlanden bei Memmingen statt. Im geschützten Rahmen können sich Betroffene austauschen. Sie erhalten Impulse, um gut durch die Zeit der Trauer gehen zu können. Sehr willkommen sind auch die Kinder, die um ihren Vater oder ihre Mutter trauern. Sie sind mit Gleichaltrigen zusammen und gestalten ihr eigenes Freizeitprogramm. Genauere Informationen zum Wochenende und zur Anmeldung finden Sie auf den Seiten der Trauerbegleitung.   

Katholische Erwachsenenbildung
"Modern sein heißt für die Frau...": Vortrag über die Frauenrechtlerin Carry Brachvogel

05.04.2018 13:22 Die Katholische Erwachsenenbildung lädt in Zusammenarbeit mit dem KDFB Diözesanverband am kommenden Dienstag, 10. April, um 19.30 Uhr zu einem Vortragsabend über die Frauenrechtlerin und Autorin Carry Brachvogel ein. Die ereignisreiche Biographie der Münchner Schriftstellerin gibt Einblicke in eine von gesellschaftspolitischen Umwälzungen geprägte Zeit und die bürgerliche Frauenbewegung um 1900. Der Vortrag geht unter anderem der Frage nach, wie diese zu ihrer Zeit in ganz Deutschland bekannte Persönlichkeit gänzlich vergessen werden konnte und weshalb das literarische Werk Brachvogels bis heute kaum Beachtung erfährt. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten der KEB.

Frauenbund
Margot Käßmann zu Gast beim Frauentag des KDFB

04.04.2018 13:31 Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Diözesanverband Augsburg veranstaltet am Samstag, 21. April, in Schwabmünchen den Diözesanfrauentag. Er steht unter dem Motto „Lebendig und bunt – Glaube verbindet Kulturen.“ Als prominente Gastrednerin ist Prof. Margot Käßmann geladen. Unter dem Titel „Ja und Amen“ wird sie über die Verantwortung von Christ/-innen in der Gesellschaft sprechen. In Workshops, Arbeitskreisen und kreativen Angeboten haben die Teilneherinnen anschließend die Möglichkeit, verschiedene christliche Kulturen und Bräuche kennenzulernen. Eine Anmeldung ist bis Mittwoch, 11. April, auf den Seiten des Frauenbundes möglich. Dort finden Sie weitere Informationen sowie einen Ablaufplan.
04.04.2018 13:13 Augsburg, (pba). Psalmobeats, credo unplugged, credoRap: Diese drei Musikformate sind in den vergangenen beiden Jahren zum Markenkern des Internetportals credo-online geworden. Und zwar indem sie alte biblische Texte und Gotteslob-Lieder neu interpretieren. Stücke, die ins Ohr gehen, zum Nachdenken anregen und Impuls sind, den eigenen Glauben zu vertiefen – für inzwischen zehntausende Zuhörer in den sozialen Netzwerken, aber auch bei Workshops im Religionsunterricht. Auf diesem Fundament veranstalten credo-online, das Bischöfliche Jugendamt und das Institut für Neuevangelisierung am Samstag, 21. April, erstmalig den Credo Musik Tag im Pfarrzentrum Heilig-Geist (Salzmannstraße 8) in Augsburg-Hochzoll.
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03.04.2018 17:48 Gregor Uhl, der Geschäftsführer der aktion hoffnung, ist am Ostermontag, 2. April, völlig unerwartet im Alter von 44 Jahren verstorben. Er stammt aus Birkhausen im Ries und war seit Mai 2005 Geschäftsführer der aktion hoffnung. Ihr Mitarbeiter war er seit dem Jahr 2000. „Ich bin zutiefst bestürzt über den so plötzlichen Tod von Herrn Uhl“, reagiert Generalvikar Harald Heinrich auf die Todesnachricht. „Herr Uhl hat sich immer mit großem Engagement und aus seiner tiefen christlichen Überzeugung heraus für Menschen in Not eingesetzt. Die Weltkirche ist zu seiner Lebensaufgabe geworden. Er hat die aktion hoffnung zu einer Hilfsorganisation gemacht, die durch die Vielfalt ihrer Projekte einzigartig ist“, würdigt der Generalvikar das Wirken des Verstorbenen. „Meine Gedanken sind in diesen Tagen bei seiner Frau, seinem Sohn sowie auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der aktion hoffnung. Herr Uhl ist am Ostermontag von uns gegangen, dem Tag der Emmausjünger. Das gibt mir die Hoffnung und die Zuversicht, dass ihm der auferstandene Herr nun das Tor zum ewigen Leben geöffnet hat.“
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Religiöses Buch des Monats
Literaturempfehlung im April: "Die Frau, die nicht an Gott glaubte und Jesus traf" von Charlotte Rørth

03.04.2018 12:45 Die dänische Journalistin Charlotte Rørth berichtet, dass sie Jesus in zwei Visionen begegnet ist. Die Ereignisse überforderten sie zunächst völlig, weil sie so gar nicht in ihr Weltbild passten. In ihrem Buch erzählt sie von ihrer Auseinandersetzung mit den Visionen und wie sie im Laufe der Jahre eine Haltung zu diesem Geschehen entwickelte, die Glauben und Wissen nicht mehr gegeneinander ausspielt. Als Journalistin von Berufswegen skeptisch und kirchlich nur locker gebunden, findet sie die Visionen zunächst „unglaublich“. Ihr Leben gründe sich auf Fakten, schreibt sie. „Bei uns gründet sich alles darauf, dass man Fragen stellt, nach Beweisen sucht, Antworten bekommt, mit der Zeit dazu lernt. Aber auf einmal weiß ich etwas, was ich vor einer halben Stunde noch nicht wusste und was ich nicht beweisen kann.“ Die komplette Besprechung der Buch-Neuerscheinung finden Sie auf den Seiten des Sankt Michaelsbundes.
01.04.2018 15:21 Augsburg (pba). In seiner Predigt zum Hochfest der Auferstehung des Herrn hat sich Bischof Dr. Konrad Zdarsa heute mit der Frage befasst, wie wir Menschen begleiten können, die zum Glauben kommen wollen. Sie brauchen „vor allem das Gefühl, aufgenommen und angenommen zu sein, willkommen zu sein und bleiben zu dürfen“, lautete die Antwort des Bischofs. Es brauche „warmherzige Menschen, Mitmenschen, um den Menschgewordenen kennenzulernen, ihn lieben zu lernen, ihm nachzufolgen und sich zu ihm vor den Menschen zu bekennen.“ Es gehe deshalb nicht um Apologetik oder Argumente. Bischof Konrad: „Menschen, die zum Glauben kommen wollen, brauchen vor allem Menschen, die selber glauben.“
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30.03.2018 18:00 Augsburg (pba). „Ecce homo – Seht den Menschen“: Weibischof Losinger hat in seiner Ansprache während der Karfreitagsliturgie heute im Hohen Dom zu Augsburg die kurze Szene gedeutet, in der Pontius Pilatus Jesus einer wütenden Menge zeigt. Für ihn gehöre sie jedes Jahr am Karfreitag „zu den bewegendsten Augenblicken der Passion“, bekundete Weihbischof Anton. „Seht den Menschen. Seht das ultimative Signal der Liebe Gottes zu den Menschen. Aber seht auch, wozu der Mensch fähig ist, in allen Jahrhunderten, auch heute.“ Der Weihbischof ging deshalb der Frage nach, von welchem Menschenbild wir geleitet seien. Er griff dabei auf das Geistliche Testament des vor kurzem verstorbenen Kardinals Karl Lehmann zurück. Er habe immer wieder und immer mehr darunter gelitten, blickt der langjährige Bischof von Mainz darin auf unsere Erde und unser Leben, wie in vielem wunderbar, schön und faszinierend, wie abgrundtief zwiespältig, zerstörerisch und schrecklich sie aber auch seien.
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