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Frauenseelsorge und Frauenbund
Aschermittwoch für Frauen in acht verschiedenen Orten der Diözese
30.01.2018
07:30
Die Frauenseelsorge und der Frauenbund Diözesanverband Augsburg (KDFB) laden am Aschermittwoch, 14. Februar, wieder zu einem "Aschermittwoch für Frauen" ein. Der Tag steht unter dem Motto "Wandeln" und findet in acht verschiedenen Orten der Diözese statt. Mit biblischen und geistlichen Impulsen, bei Gesprächsrunden und einer Wortgottesfeier mit Asche-Auflegung können sich die Teilnehmerinnen gemeinsam auf die Fastenzeit einstimmen. An welchen Orten ein Angebot stattfindet und weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie auf den Seiten der Frauenseelsorge.
30.01.2018
09:00
Bischof Dr. Viktor Josef Dammertz OSB ist heute vor 25 Jahren, am 30. Januar 1993, durch den damaligen Münchner Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter im Hohen Dom zu Augsburg zum Bischof geweiht worden. Mitkonsekratoren waren sein Vorgänger Bischof Josef Stimpfle und der damalige Nuntius in Deutschland, Erzbischof Lajos Kada. Bis zum 9. Juni 2004 stand Bischof Viktor Josef dem Bistum Augsburg vor. Zur Erinnerung an die vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte lassen wir in einer Bildergalerie einige Schlaglichter aus dieser Zeit aufleuchten. Wir wünschen unserem emeritierten Bischof Viktor Josef Gottes Segen und vor allem Gesundheit.
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Mesnerverband
katholisch.de-Interview mit Klaus Probst: "Küster, Mesner, Sakristan – Ein Job mit Zukunft?"
29.01.2018
14:24
Die Kirche auf- und zuschließen, die Gottesdienste vor- und nachbereiten, das Kirchengebäude selbst und seine Außenanlagen in Schuss halten: Das alles und noch viel mehr fällt in den Aufgabenbereich eines Mesners - bundesweit auch Küster oder Sakristan genannt. Bei seiner Arbeit steht das Gotteshaus im Zentrum. Katholisch.de führte ein Interview mit unserem Diözesanleiter des Mesnerverbands, Klaus Probst, der zugleich Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Sakristanenverbände ist. Inhaltlich ging es in dem Gespräch unter anderem darum, wie sich die derzeitigen kirchlichen Entwicklungen auf den Berufsstand des Mesners auswirken und wie es um dessen Zukunft bestellt ist.
29.01.2018
10:30
Augsburg/Nördlingen/Altenstadt (pba). Pfarrer Benjamin Beck (37) wird neuer Stadtpfarrer in Nördlingen und Leiter der dortigen Pfarreiengemeinschaft. Die Neubesetzung erfolgt zum 1. März. Dies hat Bischof Dr. Konrad Zdarsa gestern bei seinem Besuch in Nördlingen den Gläubigen persönlich mitgeteilt. Die Neubesetzung war erforderlich geworden, nachdem der dortige Stadtpfarrer im November vergangenen Jahres wegen Bekanntwerdens mehrerer Missbrauchsfälle seinen vorzeitigen Ruhestand eingereicht hatte. „Es war mir ein vorrangiges und persönliches Anliegen, der Pfarreiengemeinschaft und auch den Gläubigen so schnell wie möglich wieder einen neuen Stadtpfarrer zur Seite zu stellen“, betont Bischof Konrad. Er ist Pfarrer Beck sehr dankbar, dass er nach kurzer Bedenkzeit seinem Wunsch nachgekommen ist, diese herausfordernde Aufgabe zu übernehmen und ins Ries zu wechseln. „Ich bin der festen Überzeugung“, so Bischof Konrad, „dass es nun mit einem jungen, engagierten und sehr motivierten Seelsorger in der Pfarreiengemeinschaft wieder gut weitergehen kann.“
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Caritas
Domkapitular Dr. Andreas Magg zum stellvertretenden Landes-Caritasdirektor gewählt
25.01.2018
17:23
Augsburg (pca). Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg ist gestern von der Mitgliederversammlung des Landes-Caritasverbandes Bayern zum Zweiten Vorsitzenden und somit zum Stellvertreter des Landes-Caritasdirektors gewählt worden. Das Amt selbst tritt er zum 1. Februar an. Die Neuwahl der Stellvertretung war nötig, da der Diözesan-Caritasdirektor der Erzdiözese München und Freising, Prälat Hans Lindenberger, in den Ruhestand geht und damit nicht mehr zur Wahl stand. Diözesan-Caritasdirektor Magg dankte den anderen Direktoren und Vorsitzenden der Diözesan-Caritasverbände der bayerischen Diözesen, die die Mitgliederversammlung bilden, für deren Vertrauen. Er wolle, so kündigte er in einer ersten Stellungnahme an, sich künftig noch intensiver mit landespolitischen Themen auseinandersetzen.
Nachruf
Pfarrer i.R. Bischöflich Geistlicher Rat Wilhelm Schmid verstorben
25.01.2018
16:42
Pfarrer i.R. Bischöflich Geistlicher Rat Wilhelm Schmid ist am heutigen Donnerstag, 25. Januar, im Alter von 80 Jahren verstorben. Er wurde am 26. November 1937 in Illertissen geboren. Die Priesterweihe empfing er im Mai 1963. Nach seiner Zeit als Kaplan in Augsburg (St. Max) und Benefiziumsvikar in Buchloe wirkte er ab 1973 als Pfarrer in Thierhaupten (St. Peter und Paul). Von 1986 bis 2005 war er bis zu seiner Emeritierung Stadtpfarrer in Donauwörth (Zu Unserer Lieben Frau). Seinen Ruhestand verbrachte er in Monheim (Bistum Eichstätt), wo er auch in der Seelsorge mithalf, insbesondere in Flotzheim. Das Requiem für den Verstorbenen findet am Donnerstag, 1. Februar, um 13.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Martin in Illertissen statt, anschließend die Beisetzung auf dem Waldfriedhof. Die Pfarreiengemeinschaft Donauwörth gedenkt ihres ehemaligen Stadtpfarrers am Freitag, 2. Februar, um 19 Uhr beim Festgottesdienst zu Mariä Lichtmess im Liebfrauenmünster. Der Herr vergelte ihm seine treuen Dienste. Wir bitten um das Gebet für den Verstorbenen.
Behindertenhilfe
Bayernweite Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus in Ursberg
25.01.2018
11:38
Die zentrale Gedenkveranstaltung des Bayerischen Landtags und der Stiftung Bayerische Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus findet heuer am Freitag, 26. Januar, in Ursberg statt. Das Bayerische Fernsehen überträgt live ab 11 Uhr. Bereits um 10 Uhr ist eine öffentliche Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des nationalsozialistischen Tötungsprogramms behinderter Menschen im Klosterhof. Für Einrichtungen, die sich für Menschen mit Behinderungen engagierten, war dies ein dunkles Kapitel: Zwischen 1939 und 1945 wurden Schätzungen zufolge 200.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen von den Nationalsozialisten ermordet. Aus den Einrichtungen des Dominikus-Ringeisen-Werks (DRW) in Ursberg, Maria Bildhausen und Kloster Holzen wurden 519 Menschen deportiert. 379 von ihnen starben in den Tötungsanstalten des Euthanasieprogramms. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie auf den Seiten des DRW.
Bischöfliches Jugendamt
Jugendkollekte: Unterstützung für religiöse Maßnahmen in den Pfarreien und Verbänden
25.01.2018
11:15
Am kommenden Wochenende, 27. und 28. Januar, wird in allen Gottesdiensten im Bistum Augsburg für die Jugendarbeit in der Diözese gesammelt. Mit dem Erlös der Kollekte fördert das Bischöfliche Jugendamt vor allem religiöse Bildungs- und Freizeitmaßnahmen: zum Beispiel Zeltlager oder Kinderbibeltage. Heuer wird insbesondere die Ministranten-Romwallfahrt bezuschusst. „Im vergangenen Jahr konnten wir aus den Erlösen der Jugendkollekte rund 11.000 junge Menschen unterstützen“, unterstreicht Diözesanjugendseelsorger Domvikar Dr. Florian Markter die wichtige Bedeutung der Jugendkollekte. Rund 95.000 Euro seien letztes Jahr gesammelt worden. Er würde sich freuen, wenn dieses Jahr 100.000 Euro zusammen kämen. Gruppen, die sich für einen Zuschuss bewerben möchten, können dies auf Antrag beim Bischöflichen Jugendamt tun.
Gottgeweihtes Leben
Wahlkapitel im Kloster Wettenhausen: Leitung in ihren Ämtern bestätigt
24.01.2018
12:04
Die Dominikanerinnen von Kloster Wettenhausen haben bei ihrem Wahlkapitel in der vergangenen Woche die bisherige Leitung bestätigt. Unter dem Vorsitz des Ordensreferenten der Diözese Augsburg, Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, wurde Sr. Amanda Baur als Priorin und Sr. M. Alberta Ziesenböck als Subpriorin für eine weitere Amtszeit von vier Jahren bestätigt, ebenso die beiden Ratsschwestern Sr. M. Angelika Krön und Sr. M. Michaela Heptner. Zum Konvent der Dominikanerinnen „Zur heiligen Rosenkranzkönigin“ in Wettenhausen gehören derzeit elf Schwestern. Nähere Informationen über das Kloster finden Sie auf den Seiten des Gottgeweihten Lebens oder direkt unter www.klosterwettenhausen.de.
24.01.2018
13:00
Nach dem Auftakt des Projekts „Gott im Abseits" im vergangenen Sommer startet heute die zweite Staffel. Mit der jetzt beginnenden Folge „Gott im Abseits – Gott im Rausch" erzählt die Journalistin Christina Hertel von ihren Erfahrungen auf dem „Hof der Hoffnung" (Fazenda da Esperança) in Bickenried – einer Glaubensgemeinschaft, die jungen drogenabhängigen und suchtkranken Männern nach ihrer Therapie eine Heimat bietet. In dem neuen Projekt der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) treffen junge, kirchenferne Journalisten auf Menschen, die ihre Berufung zu ihrem Lebensinhalt machen und das persönliche Leben am Glauben ausrichten. Im Fokus steht das Engagement für Menschen im gesellschaftlichen Abseits. Die Akteure sind Ordensleute und pastorale Mitarbeiter, die sich um Menschen an den Rändern der Gesellschaft kümmern. Mehr dazu finden Sie auf den Seiten der DBK oder unter www.gott-im-abseits.de.
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