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03.04.2015 16:00 Die Katholische SonntagsZeitung hat ihre Osternummer den Pfarreien im Bistum wieder als kostenlose Verteilausgabe angeboten. Auf Wunsch konnten sie diese Ausgabe zum Verteilen nach den Ostergottesdiensten bestellen. Spirituelle Beiträge, Reportagen aus dem Bistum und über die Kirche in der Welt sowie viel Unterhaltung bietet die SonntagsZeitung für das Bistum Augsburg. Unter anderem wird es eine persönliche Ansprache von Bischof Dr. Konrad Zdarsa geben. Die Redaktion stellt unter anderem Menschen vor, die erst im Erwachsenenalter zum Glauben gefunden haben und in der Osternacht getauft werden. Doch nicht nur auf Papier erscheint die Katholische SonntagsZeitung für das Bistum Augsburg. Ausnahmsweise können Sie die Osterausgabe auch als ePaper kostenlos herunterladen. Die digitale Ausgabe steht ab sofort in hoher Qualität und in mittlere Qualität zur Verfügung.
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02.04.2015 12:51 Viele Sprachen – eine Botschaft: Das Osterevangelium nach Johannes (Joh 20) steht für die Feiertage in 13 Sprachen zur Verfügung. Ein Text, der für die Seelsorge besonders wichtig ist, weil er von der Hoffnung der Auferstehung spricht. Gerade an Feiertagen wünschen sich Flüchtlinge und Migranten, Bibeltexte in ihrer Muttersprache zu lesen, zu verstehen und sich dann in vielen Sprachen darüber auszutauschen. Das Angebot versteht sich als Brückenschlag in ihre Heimat. Auf der Internetseite des Katholischen Bibelwerks wird eine pdf-Datei zum Herunterladen angeboten, die insbesondere in der Seelsorge mit Flüchtlingen und Migranten nützlich sein kann. Das Osterevangelium steht in folgenden Sprachen zur Verfügung: Arabisch, Dari, Englisch, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Russisch, Serbisch, Somali, Spanisch, Swahili, Türkisch und Urdu. Auch in der Diözese Augsburg gibt es Seelsorge für Katholiken anderer Muttersprache, in der Priester und Ordensleute, teils von den Bischofskonferenzen ihres Heimatlandes, hierher entsandt worden sind.
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Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg
Erklärung des Vorstands zum "assistierten Suizid"

01.04.2015 17:57 Seit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe im Januar 2014 angekündigt hat, sich für ein Verbot geschäftsmäßiger Hilfe zur Selbsttötung einzusetzen, wird in Deutschland wieder verstärkt über den Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden diskutiert. Im Herbst 2015 soll dazu ein Gesetz verabschiedet werden, das den sogenannten assistierten Suizid regelt. Der „assistierte Suizid“ oder die „Beihilfe zur Selbsttötung“ bedeutet, dass ein anderer dem Sterbewilligen ein unmittelbar tödlich wirkendes Mittel zur Verfügung stellt. Der Suizidant setzt das Mittel selbst ein und ist in jeder Phase Herr des Verfahrens. Bislang ist weder der Suizidversuch noch die Beihilfe zum Suizid strafbar. Der Vorstand des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg hat in diesem Zusammenhang nun eine Erklärung abgegeben und plädiert darin unter anderem dafür, "in der Gesellschaft Leid und Sterben nicht zu verdrängen, sondern als Teil eines jeden Lebens zu begreifen und darüber offen zu sprechen". Die vollständige Erklärung finden Sie auf den Seiten des Diözesanrats.
01.04.2015 15:49 Augsburg (pba). Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat heute gemeinsam mit rund 250 Diakonen und Priestern aus dem gesamten Bistum, den Weihbischöfen und dem Domkapitel sowie mehreren hundert Gläubigen – darunter zahlreiche Firmlinge - im Augsburger Dom die Chrisam-Messe gefeiert. Dabei weihte er die heiligen Öle. Zugleich kommt in diesem Gottesdienst die Verbundenheit zwischen dem Bischof und seinen Priestern zum Ausdruck. Denn alle Priester sind eingeladen, bei dieser Feier ihre versprochene Bereitschaft zum priesterlichen Dienst als Mitarbeiter des Bischofs zu erneuern und als Zeugen und Mitwirkende bei der Bereitung des Chrisams anwesend zu sein.
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01.04.2015 12:47 Augsburg (pba). Vor zehn Jahren ist Papst Johannes Paul II. am Vorabend des Zweiten Sonntags der Osterzeit („Weißer Sonntag“) verstorben. Er hatte diesen Tag zum „Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit“ ausgerufen und damit die Hoffnung verbunden, dass viele die Barmherzigkeit Gottes neu für sich entdecken. Papst Franziskus hat vor kurzem ein Heiliges Jahr angekündigt. Es greift ebenfalls das Thema Barmherzigkeit auf und soll am kommenden Wochenende, also am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, offiziell verkündet werden. Dieses Anliegen wird heuer in Augsburg zum ersten Mal in besonderer Weise aufgegriffen. Dort wird der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit am 12. April von 13.30 bis 17.00 Uhr in St. Sebastian (Sebastianistraße 24) begangen.
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01.04.2015 10:28 Die deutschen Bischöfe und die Verantwortlichen der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) haben die diesjährige Woche für das Leben unter das Motto "Sterben in Würde" gestellt. Die gemeinsame ökumenische Initiative findet in diesem Jahr vom 18. bis zum 25. April statt. Eine zentrale Veranstaltung auf Bistumsebene gibt es heuer nicht. Die Pfarrgemeinden und Pfarreiengemeinschaften sowie Dekanate, Verbände und Gemeinschaften im Bistum sind eingeladen, sich auch in diesem Jahr an dieser bundesweiten Kampagne zu beteiligen – sei es durch die Gestaltung von Gottesdiensten, durch Wallfahrten, thematische Veranstaltungen, Podiumsgespräche oder Aktionen. Auskünfte und Planungshilfen sind im Bischöflichen Seelsorgeamt erhältlich (Tel. 0821/3166-2001, E-Mail: Direktion.BischoeflichesSeelsorgeamt@bistum-augsburg.de). Weitere Infos und Anregungen sind auch auf der bundesweiten Website www.woche-fuer-das-leben.de zu finden.
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31.03.2015 18:57 Am Gründonnerstag - oder in großen Bistümern wie der Diözese Augsburg bereits einen Tag früher – wird weltweit in den Kathedralkirchen die Chrisam-Messe gefeiert. Sie ist in besonderer Weise Ausdruck der Verbundenheit zwischen dem Bischof und seinen Priestern. Während dieses besonderen Gottesdienstes weiht der Bischof den Chrisam, das Katechumenenöl und das Krankenöl. Liturgiereferent Pfarrer Ulrich Müller erklärt die Bedeutung dieser Heiligen Öle für den Alltag der Kirche und der Gläubigen. Eine Produktion von Daniel Jäckel (Pressestelle Bistum Augsburg).
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30.03.2015 18:42 Augsburg (pba). Die Kirchenglocken in Krumbach standen heute um Punkt zwölf Uhr still. Stattdessen hieß es für die Ministranten der Pfarrei: krachen und scheppern und dies in ohrenbetäubender Lautstärke. Stellvertretend für die Diözese Augsburg wurde heute in der Pfarrei „Maria Hilfe der Christen“ in Krumbach die Rätschaktion 2015 eröffnet. „Der Countdown läuft, denn am Freitag werdet Ihr mit Euren Rätschen an den Start gehen. Es ist toll, dass Ihr dies nicht alleine für Euch tut, sondern damit Kinder unterstützt, die unsere Hilfe brauchen“, begrüßte Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, Leiter der Hauptabteilung „Kirchliches Leben“ im Bistum Augsburg, die Ministranten. Die Eröffnung begann mit einem feierlichen Wortgottesdienst in der Kirche.
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Caritas
Hospizfachtagung: Menschliche Zuwendung senkt Einsatz von Psychopharmaka

30.03.2015 16:17 (pca) Rund 300.000 Menschen erkranken in Deutschland pro Jahr an einer Form der Demenz. Das sind gut 800 pro Tag. Dementiell erkrankte Menschen entwickeln in späteren Phasen ihrer Erkrankung ein herausforderndes Verhalten. Das belastet nicht nur Angehörige, sondern auch Pflegekräfte und Hospizbegleiter wie auch Palliative-Care-Fachkräfte. „Dementiell erkrankte Menschen verdienen dennoch einen liebevollen Umgang in ihrer Welt, auch wenn sie nicht unsere ist“, fordert Augsburgs Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg. Am vergangenen Samstag widmete sich deshalb die Hospizfachtagung des Diözesan-Caritasverbandes der Frage, wie sich die Einrichtungen, Dienste und Mitarbeitenden am besten darauf einstellen können. Mehr zur Fachtagung finden Sie auf den Caritas-Seiten.
30.03.2015 14:00 Augsburg (pba). Im Generalvikariat bzw. in der Hauptabteilung I - Personal/Planung und in der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg stehen zum 31.08.2015 personelle Veränderungen an. Domvikar Christoph Hänsler (38) wird die Leitung der Personalabteilung Priester abgeben. Die verschiedenen Aufgaben, die er als Personalreferent innehatte, werden neu aufgeteilt. Die Leitung der Personalabteilung Priester wird Generalvikar Heinrich ab 01.09.2015 selbst übernehmen. Domvikar Hänsler wird ab September Pfarrer von St. Ulrich und Afra in Augsburg sein. Er folgt auf Pfarrer Lothar Hartmann (52), der vor kurzem von sich aus um die Entpflichtung gebeten hat. Über die Details dieser personellen Veränderungen hat Generalvikar Heinrich am Wochenende alle Priester im Bistum schriftlich informiert. Es sei ihm ein wichtiges Anliegen, als Generalvikar gerade auch Ansprechpartner für die Priester zu sein, schreibt er in dem Brief. Die Ausbildung der ausländischen Priester werde Domvikar Hänsler dankenswerter Weise zunächst weiterführen. Zugleich kündigte er an, von Msgr. Dr. Alessandro Perego (55) und Kaplan Martin Riß (29) unterstützt zu werden.
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