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Diözesanrat der Katholiken
Frühjahrsvollversammlung: „Flüchtlinge. Dem Tod entronnen, bei uns willkommen?“
14.04.2015
12:27
Am kommenden Freitag und Samstag, 17./18. April, findet im Haus St. Ulrich in Augsburg die Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken im Bistum statt. Der Informationsteil der Vollversammlung ("Flüchtlinge. Dem Tod entronnen, bei uns willkommen?") am Samstagvormittag (9 bis 13 Uhr) ist öffentlich und wird sich mit der Flüchtlingsthematik in der Region beschäftigen. In Referaten und bei einem Podiumsgespräch informieren und diskutieren Experten wie Ministerialdirektor Dr. Markus Gruber vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, der Regierungspräsident Karl Michael Scheufele (Schwaben) und Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg sowie weitere Vertreter aus der Kommunalpolitik und des Caritas-Diözesanverbands über dieses aktuelle Thema. Mehr über die Frühjahrsvollversammlung und speziell der Teil am Samstag erfahren Sie auf den Seiten des Diözesanrats.
13.04.2015
14:48
Augsburg (pba). Rund 300 Gläubige haben gestern Nachmittag und bis in den frühen Abend hinein in der Kirche St. Sebastian in Augsburg den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit begangen. „Ich freue mich sehr, dass diese Feier in Augsburg so großen Anklang gefunden hat“, blickt Weihbischof Florian Wörner zurück. Im Hinblick auf das soeben von Papst Franziskus ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit sei dies ein sehr schönes Zeichen. Seinem Eindruck nach habe der Nachmittag in einer sehr dichten, frohen und für viele Besucher auch ergreifenden Gebetsatmosphäre stattgefunden. Dies kam auch durch die Schlangen vor den Beichtstühlen zum Ausdruck: Parallel standen jeweils fünf Priester für den Empfang des Sakraments der Versöhnung zur Verfügung. „Dieses Angebot wurde reichlich angenommen“, freut sich Weihbischof Wörner. Die Feier fand heuer in Augsburg zum ersten Mal statt und geht auf ein Anliegen von Papst Johannes Paul II. zurück. Er hatte den Sonntag nach Ostern zum „Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit“ erhoben.
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St. Michaelsbund
Neuerscheinungen: Nachgedacht - Anmerkungen von Pfarrer Ulrich Lindl
10.04.2015
10:00
Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, Leiter der Hauptabteilung III - Kirchliches Leben, hat in den Jahren 2012 und 2013 für zwei Zeitungen eine Serie von kurzen Betrachtungen zum „Mensch- und Christsein, zum Woher und Wohin unseres Lebens, zur Sehnsucht des Menschen, zu seinem Glück“, verfasst. Die kurzweilig zu lesenden Kolumnen befassen sich mit Eindrücken, Impressionen und Gedanken des Alltags, z.B. zu den Festen des Kirchenjahres, dem Umgang mit Unglück und Trauer oder der Frage, wodurch ein sinnerfülltes Leben gelingen könne. Nun ist das Buch bereits in 2. Auflage im fe-Medienverlag (Kisslegg) erschienen. Mehr zu den bibliographischen Angaben und weitere empfehlenswerte Neuerscheinungen finden Sie auf den Seiten der Diözesanstelle des St. Michaelsbunds.
Salesianer Don Boscos
Neuer Direktor des Klosters Benediktbeuern ernannt
10.04.2015
10:48
Pater Reinhard Gesing SDB (52), Zweiter Provinzialvikar der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und Leiter des Instituts für Salesianische Spiritualität (ISS) in Benediktbeuern, wird neuer Direktor des Klosters Benediktbeuern. Er tritt zum 15. August 2015 die Nachfolge von Pater Claudius Amann SDB (58) an, der zwölf Jahre lang das Kloster und die dortige Mitbrüdergemeinschaft geleitet hatte. P. Claudius Amann wird zunächst in Benediktbeuern bleiben und sich in den nächsten Monaten verstärkt um die Koordination der Aufgaben zur Erstellung und Umsetzung eines Masterplans für das Kloster Benediktbeuern kümmern. Dieser war 2013 beauftragt worden und soll einen Rahmenplan für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Klosters und seiner angeschlossenen Einrichtungen liefern. Weitere Informationen über den neuen Direktor, den heiligen Don Bosco, das Wirken der Salesianer Don Boscos und die Arbeit im Kloster Benediktbeuern finden Sie auf den Seiten des Gottgeweihten Lebens.
Kolpingwerk der Diözese Augsburg
"Die Nöte der Menschen erkennen und helfen"
09.04.2015
17:15
„Wir müssen als lebendiger Verband immer die Nöte der Menschen erkennen und helfen“, schreibt Sonja Tomaschek, Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes, im Vorwort zum Rechenschaftsbericht des Diözesanvorstandes. Auf 24 Seiten berichtet das ehrenamtliche Leitungsgremium des katholischen Sozialverbandes in der Diözese Augsburg über seine Arbeit im Kalenderjahr 2014. Der Bericht liegt den Vertreterinnen und Vertretern der über 100 Kolpingsfamilien im Bistum bei der Diözesanversammlung am 25. April 2015 in Augsburg vor. Bei der Diözesanversammlung finden turnusgemäß nach vier Jahren die Neuwahlen des Vorstandes statt. Den kompletten Bericht gibt es direkt auf den Seiten des Kolpingwerks.
Kirchliches Leben
Diözesantag der kleinen christlichen Gemeinschaften
09.04.2015
13:49
In mehreren Orten des Bistums Augsburg gibt es sie bereits: kleine christliche Gemeinschaften (KCG). Sie teilen miteinander die Bibel, aber auch Dienste in der Pfarrei. So versuchen sie, beides zusammenzubringen: Pfarrgemeinde und Alltag. Um den Austausch zu fördern und auch Interessierte anzusprechen, gibt es am Samstag, 18. April, in St. Ottilien ein diözesanes Treffen. Es beginnt mit dem gemeinsamen Mittagessen und endet um 18.00 Uhr. Wer sich für diesen neuen pastoralen Weg interessiert oder damit auch schon Erfahrungen gesammelt hat, ist herzlich dazu eingeladen. In St. Ottilien wird es um das Apostolische Schreiben "Evangelii gaudium" von Papst Franziskus gehen - um die Freude am Wort Gottes und das lebendige Zeugnis kleiner christlicher Gemeinschaften. Interessierte werden gebeten, sich vorab zum Treffen anzumelden. Weitere Details hierzu gibt es im Internet auf den Seiten der Hauptabteilung III - Kirchliches Leben.
Patrona Bavariae
Neunmal der Neunte: Heilige Messe und Novenengebet
08.04.2015
11:20
Morgen, 9. April, findet in der Reihe "Neunmal der Neunte" zur Vorbereitung auf die bevorstehende Patrona-Bavariae-Wallfahrt im Mai statt. Der monatliche Gottesdienst wird wie gewohnt um 18 Uhr in der Marienkapelle im Dom gefeiert. Zelebrant ist diesmal Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, Leiter der Hauptabteilung Kirchliches Leben. Es schließt sich – wie gewohnt – das Novenengebet zur Knotenlöserin mit marianischen Texten von Papst Franziskus an. Hintergrund der Gottesdienstreihe ist die Jubiläumswallfahrt zum Festtag der Muttergottes als Schutzfrau Bayerns (Patrona Bavariae). Am 9. Mai 2015 werden zahlreiche Pilger aus allen bayerischen Bistümern nach Augsburg kommen. Ziel der Wallfahrt wird das Wallfahrtsbild „Maria Knotenlöserin“ sein. Mehr zur Aktion "Neunmal der Neunte" (z.B. die Novene zum Herunterladen) und zur Wallfahrt lesen Sie auf den Seiten zur Patrona-Bavariae-Wallfahrt.
07.04.2015
14:27
Diözesankonservator Dr. Michael A. Schmid hat für den Oster- sowie den und Weihnachtspfarrbrief 2015 der Dompfarrei einen Beitrag über den Herz-Jesu-Altar geschrieben. Er geht darin verschiedenen Fragen im Zusammenhang mit den Planungen für dessen Neugestaltung nach. Dr. Schmid, der in der Bischöflichen Finanzkammer die Stabsstelle Kirchliches Bauwesen und Kunst leitet, blickt in dem Beitrag bis in das 14. Jahrhundert zurück. Bereits damals habe es im südlichen Seitenschiff des Doms einen ersten Altar gegeben. Immer wieder habe es im Laufe der Jahrhunderte Neugestaltungen gegeben. Für die jetzige Altargestaltung aus den 1990er Jahren, die von vielen Dombesuchern rätselnd betrachtet werde, habe es zahlreiche Modellvarianten gegeben, ohne dass eine endgültige Lösung gefunden worden sei.
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05.04.2015
13:30
Augsburg (pba). Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat heute im Augsburger Dom während des Pontifikalamts zum Hochfest der Auferstehung des Herrn den Blick auf jene Menschen gerichtet, die zur Zeit Jesu von Anfang an dabei waren. Sie hätten mit ihrem Leben, ihrer Sehnsucht, ihren Erwartungen, ihren Enttäuschungen und ihrem Versagen nicht weniger Geschichte geschrieben als jeder Heutige von uns. „Die Grunderfahrungen, die Menschen machen, wenn sie dem Herrn begegnen, dürften einander ziemlich ähnlich sein“, so der Bischof. Sich aber nicht in sie hineinzuversetzen hieße, sich selbst zu verleugnen und nicht kennen zu wollen. „Die Verkündigung der Frohen Botschaft hält uns eben auch immer wieder einen Spiegel vors Gesicht.“
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03.04.2015
19:27
Augsburg (pba). Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger hat heute während der Karfreitagsliturgie im Augsburger Dom an das Kruzifix-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 16. Mai 1995 erinnert. „An diesem Karfreitag des Jahres 2015 stehen wir vor einem zweifelhaften Jubiläum“, blickte er zurück. Damals habe es tiefe Entrüstung vieler Christen gegeben. Als zentrale Frage über die rechtliche Debatte hinaus sei geblieben: „Welche Bedeutung hat das Kreuz für uns? Warum brauchen wir das Kreuz? Und Wo?“ Er benannte hierfür mehrere Orte: Schulen, Krankenhäuser und unseren Alltag.
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