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Solidarität
Asyl- und Flüchtlingsarbeit: Katholische Landvolkbewegung würdigt vorbildliche Initiativen

13.01.2015 16:10 Vorbildliche Initiativen in der Flüchtlings- und Asylarbeit bekannt machen, Engagement anerkennen und Menschen dazu anregen, in ähnlicher Weise aktiv zu werden. Das war das Ziel eines Förderpreises, den die Stiftung "Solidarisches Landvolk" der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) in der Diözese Augsburg am vergangenen Wochenende in der Landvolkshochschule Wies verliehen hat. Insgesamt wurden 21 Bewerbungen eingereicht, die ausnahmslos durch das hohe Engagement vieler Ehrenamtlicher, die große Qualität der Arbeit sowie den Respekt und die Wertschätzung gegenüber den Menschen aus der Einen Welt gekennzeichnet sind. Mit einem Preis von 500 Euro besonders gewürdigt wurden drei Initiativen: der "Unterstützerkreis Asyl im Oberland" in Weilheim, das "Netzwerk Asyl" in Wittislingen und die "Interessengemeinschaft Migration" in Fellheim. Zudem entschied der Stiftungsrat als Ausdruck der besonderen Wertschätzung, alle eingereichten Projekte, die den Vorgaben entsprachen, mit einem Betrag von jeweils 100 Euro zu fördern. Mehr zur Preisverleihung sowie eine "Landkarte der Solidarität" finden Sie auf den KLB-Seiten.
13.01.2015 11:55 Das katholische Hilfswerk Misereor stellt seine diesjährige Fastenaktion unter das Motto „Neu denken! Veränderungen wagen!“. Mit dem Thema soll auf die Ursachen und Auswirkungen des sich weltweit verändernden Klimas aufmerksam gemacht werden. In vielen Ländern des Südens ist der Klimawandel bereits spürbare Realität: Auf den Philippinen zum Beispiel bedrohen schwere Taifune immer häufiger und heftiger das Leben der Menschen. Besonders Fischerfamilien müssen Strategien entwickeln, um diesen Bedrohungen überlebenswichtige Alternativen entgegensetzen zu können. Angesichts dieser sichtbaren und spürbaren Entwicklungen des Klimas will die Misereor-Fastenaktion vor allem die Industrienationen zu „neuem Denken“ anregen.
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12.01.2015 12:00 Augsburg (pba). Am Freitag,
16. Januar, findet um 18 Uhr in der evangelischen St. Ulrichskirche am Ulrichsplatz in Augsburg ein ökumenischer Gottesdienst mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa und dem evangelischen Regionalbischof Michael Grabow statt. Bereits zum dritten Mal nehmen die beiden Augsburger Bischöfe die weltweite Gebetswoche für die Einheit der Christen zum Anlass, um gemeinsam ein Zeichen der Ökumene zu setzen. Die diesjährige Liturgie für diesen Gottesdienst wurde von brasilianischen Christinnen und Christen entwickelt. Sie stellen als Motto für die Gebetswoche ein Wort aus dem Johannesevangelium in den Mittelpunkt: „Gib mir zu trinken“ (Joh 4,7).
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19.11.2015 18:38 Augsburg (pba). Das Bischöfliche Jugendamt und der BDKJ-Diözesanverband laden auch in diesem Jahr wieder alle Verantwortlichen in der katholischen Jugendarbeit zur Jugendwerkwoche ins Haus St. Ulrich in Augsburg ein. Die Woche steht diesmal unter dem Thema „Da bin i dahoam – Jugend und die Eine Welt“. Sie beginnt am Montag, 1. Februar, und geht bis Mittwoch, 3. Februar. Anmeldungen sind noch bis zum 19. Januar möglich.
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Journalistenausbildung
Print, Radio, Fernsehen, Online: Katholische Journalistenschule ifp bietet Volontariat mit Mehrwert

09.01.2015 10:27 Hörfunkbeiträge produzieren, die in Erinnerung bleiben. Politische Zusammenhänge so erklären, dass sie die Fernsehzuschauer verstehen. Aktuell von Ereignissen berichten, die die Menschen bewegen. Das Handwerk dafür lernen angehende Journalisten beim Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp). Im Herbst 2015 beginnt ein neuer Jahrgang das Volontariat mit Schwerpunkt Print/Online. Bewerbungsschluss dafür ist der 1. März 2015. Weitere Informationen zum Volontariat und den anderen Ausbildungsgängen (studienbegleitende Journalistenausbildung, Medienausbildung für Theologen, Weiterbildung) gibt es unter www.journalistenschule-ifp.de. Die Volontäre, die sich derzeit in der Ausbildung befinden, bloggen aus ihrem Alltag unter http://voloblog.ifp-kma.de/.

aktion hoffnung
60 Secondhand-Faschingsmärkte in Bayern - Erlöse für Entwicklungsprojekte in der Einen Welt

08.01.2015 13:29 Vom 9. bis 31. Januar veranstaltet die aktion hoffnung gemeinsam mit verschiedenen Projektpartnern, darunter zahlreiche Pfarreien und Vereine, 60 Secondhand-Faschingsmärkte in Bayern. Auf jeweils über 100 Quadratmetern finden Jecken und Narren tolle Kostüme, funkelnde Glitzermode, Nostalgisches, Kleidung aus den 70er und 80er Jahren sowie Unikate. Das Besondere dabei: Mit dem Reinerlös unterstützen die Organisatoren verschiedene Entwicklungsprojekte, darunter ein Frauenhaus in Cuenca/Ecuador und eine Grundschule in Oberägypten. Die vollständige Liste mit allen Faschingsmärkten - sortiert nach den genauen Terminen und Orten - finden Sie auf der Seite der aktion hoffnung.
07.01.2015 17:11 Berlin/Augsburg (pba). „Wer Sternsinger sieht, den lässt das nicht kalt, dem wird ein bisschen warm ums Herz!“ Warm und herzlich wurde es am Mittwochmorgen im Bundeskanzleramt. Eingezogen war die Schar der 108 Königinnen und Könige aus allen 27 deutschen Diözesen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sparte nicht mit Lob und Anerkennung für das Engagement der Sternsinger, die in diesen Tagen überall in Deutschland zu den Menschen ziehen und sich einsetzen für benachteiligte Kinder in aller Welt. „Ihr tut etwas unglaublich sinnvolles und ihr bringt Freunde in viele Herzen“, so die Bundeskanzlerin. „Nicht alle, die Sternsinger sind, können heute zu uns kommen. Deshalb meine Bitte: Grüßt auch die ganz herzlich, die heute nicht dabei sein können.“ Die Sternsinger Johanna Kaufmann (15), Elisa Strobel (16), Patrick Filser (11) und Simon Windrath (12) sowie Begleiter Kaplan Andreas Hartmann aus der Pfarrei St. Martin in Schlingen (Pfarreiengemeinschaft Bad Wörishofen) vertraten das Bistum Augsburg beim Sternsinger-Empfang der Bundeskanzlerin.
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06.01.2015 12:15 Sonntagvormittag, 10.30 Uhr, in München. Die Schlange der Besucher, die sich die Filmpremiere des preisgekrönten Kassenschlagers aus Spanien, „Der letzte Gipfel“ (La última cima, 2010), im Rio Filmpalast ansehen wollten, war lang. Zur Deutschland-Premiere (Originalton mit deutschem Untertitel) kamen der spanische Produzent Juan Manuel Cotelo sowie die beiden Schirmherren Weihbischof Florian Wörner und Extrembergsteiger Thomas Huber von den Huberbuam. Kurz vor Filmstart begrüßte Filmproduzent Cotelo die rund 150 Kinobesucher ganz persönlich und äußerte den Wunsch, dass jeder, der diesen Film jetzt sehen wird, sich berühren lasse und den Filmsaal mit der Erfahrung verlässt, ein bisschen mehr lieben zu wollen. Nur so wäre dieser Film ein Erfolg, erklärte der Produzent.
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Kloster Roggenburg
Eröffnung der Krippenausstellung: Pontifikalamt mit Weihbischof Josef Grünwald

04.01.2015 10:24 Anlässlich der Eröffnung der großen Krippenausstellung hat der emeritierte Weihbischof Josef Grünwald mit den Roggenburger Prämonstratensern und zahlreichen Krippenfreunden aus der Region am vergangenen Freitag in der Klosterkirche ein Pontifikalamt gefeiert. In seiner Predigt betonte Weihbischof Grünwald, dass uns durch die Krippen immer wieder vor Augen geführt werde, dass Gott in Gestalt eines Kindes auf die Welt gekommen ist: zu Jungen und Alten, Kranken und Gesunden, Armen und Reichen. So könnten gerade diejenigen bei der Krippe Trost finden, die krank sind, sich einsam fühlen oder um einen lieben Menschen trauern. Bei der anschließenden Eröffnung wies der Neu-Ulmer Landrat Thorsten Freudenberger darauf hin, dass angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten die Botschaft der Krippe aktueller denn je sei: sie halte uns dazu an, unsere Herzen für Benachteiligte, Verfolgte, Gescheiterte und Hilfsbedürftige noch mehr zu öffnen und ihnen eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Mehr Informationen (z.B. Öffnungszeiten) zur Krippenausstellung finden Sie auf den Seiten der Roggenburger Prämonstratenser.

Dienstältester Mesner
„Die Kirche war immer mein Ein und Alles“

05.01.2015 17:00 Der Kirchenverwaltung war Anton Kofler damals zu jung, am Dreikönigstag 1944, als seine Dienstzeit als Mesner begann. 15 Jahre war Anton Kofler da alt, heute ist er 86, weitergemacht hat er damals einfach trotzdem, sagt er. Seit 71 Jahren ist Kofler seither in Hochgreut, einem kleinen Dorf unweit von Kempten, aktiv: Er bereitet dort Dinge für den Gottesdienst vor, hilft dem Pfarrer beim Anlegen des Messgewandes, schmückt die Kirche, läutet die Glocken. Und als dienstältester Mesner im Bistum hat Anton Kofler auch so einiges erlebt. Was genau? Das können Sie auf den Newsletter-Seiten lesen. Sie können sich dort auch bequem registrieren und den Newsletter künftig regelmäßig erhalten.