(Oberstaufen) Seit 1998 ist Josef Hofmann als Kur- und Touristenseelsorger für das Wohl der Urlauber in Oberstaufen zuständig, will ihnen Möglichkeit geben, ihrem Glauben nachzuspüren: „Wir möchten den Reisenden Gutes tun, wir wollen Kraftorte sein für die Menschen.“ Und die Menschen hat Josef Hofmann immer im Blick. Sein Schreibtisch ist ausgerichtet auf die belebte Hauptstraße im Herzen von Oberstaufen, ein beschaulicher Urlaubsort mitten im Allgäu, umsäumt von Berghängen und grasenden Kühen, die mit ihren Glocken auch in der Mittagshitze den leisen Takt des Ferienortes vorgeben. Rund um die Pfarrkirche gegenüber von Hofmanns Büro zeichnen Häuser mit schweren, hölzernen Fensterläden und Balkonkübeln voller Sommerblumen ein buntes, heiteres Bild: Postkartenidylle. Maria Steber hat ihn besucht. Den kompletten Text ihrer Reportage gibt es in der Sommerausgabe des Newsletters "WIR im Bistum".
Touristen- und Kurseelsorge
Kurseelsorger Josef Hofmann (Foto: Maria Steber/pba)