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Kontakt

Referentin:

Gemeindereferentin Carolin Aumann

   

Adresse:

Blinden- und Sehbehindertenseelsorge
Kappelberg 1, Zi. B 115
86150 Augsburg
Telefon: 0821/3166-2356
E-Mail

 

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen und Angebote der

Pfarreiorientierten Behindertenseelsorge
Kath. Hörgeschädigtenseelsorge

 

Broschüre „Pfarr- und Gemeindebriefe gut lesbar gestaltet — für Menschen mit und ohne Sehprobleme“

"Einfach und verständlich wird in der Broschüre dargestellt, worauf es ankommt. Kontrastreicher Druck und eine gut lesbare Schriftart spielen beim Thema Lesefreundlichkeit eine entscheidende Rolle. Wie so oft, gilt auch hier: Eine sehbehindertenfreundliche Gestaltung nützt allen!" Zitat

Hinweise auf

  • Gottesdienste in Augsburg
  • Besinnungstage in Leitershofen und St. Ottilien
  • Treffen des Katholischen Blindenwerks in der Diözese Augsburg

können gerne bei den genannten Adressen abgerufen werden.

 

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband

Kontakt zur nächsten Ortsgruppe unter Tel. 01805/666 456*
*0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk maximal 0,42 €/Min.
Quelle: http://www.dbsv.org/

 

Deutsches Katholisches Blindenwerk - Blinde helfen Blinden weltweit!

Weitere Informationen über das DKBW bietet Ihnen gern die Geschäftsstelle
Graurheindorfer Straße 151a, 53117 Bonn
Tel.: 0228/5 59 49 29
Das Deutsche Katholische Blindenwerk (DKBW) ist die von der Deutschen Bischofskonferenz anerkannte katholische Blindenorganisation.
Dieses Werk ist ein Zentralverband und hat seine Mitglieder in den verschiedenen Regionen Deutschlands.
http://www.blindenwerk.de/

 

Nicht so – sondern so: Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen (nach Herman van Dyck)

"Sie haben in Ihrer Familie oder im Kreise Ihrer Freunde und Bekannten einen blinden oder schwer sehbehinderten Menschen? Sie sind bisher noch keiner blinden oder schwer sehbehinderten Person begegnet? Oder Sie wollten schon einmal gerne helfen, waren aber unsicher, weil Sie nicht recht wissen, wie?...
Dieser kleine Ratgeber erklärt, wie Sie in üblichen Alltagssituationen blinden und hochgradig sehbehinderten Personen richtig und angemessen helfen können.
Eine freundliche und hilfsbereite Unterstützung im richtigen Augenblick kann für beide Seiten eine bereichernde Erfahrung sein...
Eine goldene Regel sollte immer sein: Fragen Sie einen blinden Menschen, ob Sie ihm helfen können, bevor Sie etwas für ihn tun –
aus Respekt vor ihm und seiner persönlichen Freiheit." Zitat
Quelle: http://www.dbsv.org/fileadmin/publikationen/20_265_Testwarenkorb/Nicht_so__sondern_so.pdf

 

Hier finden Sie Broschüren und mehr

"Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) gibt zahlreiche Broschüren und Flyer heraus. Darin finden Sie Wissenswertes rund um die Themen Blindheit und Sehbehinderung, u. a. Tipps zur Bewältigung des Alltags, Informationen über Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen, spezielle Rehabilitationsangebote, rechtliche Regelungen und finanzielle Unterstützungen." Zitat
Quelle: http://www.dbsv.org/infothek/broschueren-und-mehr

 

 

Tag des Weißen Stockes am 15. Oktober

"Im Jahr 1969 riefen die Vereinten Nationen den „Internationalen Tag des Weißen Stockes“ ins Leben, der jeweils am 15. Oktober begangen wird." Zitat
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_des_weißen_Stockes

 

Rechtliche Grundlagen zur Mitnahme von Blindenführhunden in katholischen Kirchen und gemeindlichen Räumen in Deutschland

Für viele blinde Menschen ist ein Blindenführhund eine wichtige Hilfe zur Teilhabe am öffentlichen Leben. Da in Einzelfällen immer wieder die Frage auftaucht, ob eine Mitnahme von Blindenführhunden – z.B. bei Gottesdiensten – möglich ist, sind hier die wichtigsten Fakten zu diesem Thema zusammengefasst.

Zu den im 5. Sozialgesetzbuch (SGB V) §33 benannten Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderungen gehört auch der in der Gruppe 99 benannte „Blindenführhund“. Solche Hilfsmittel dienen zum Ausgleich der Behinderung und zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Insofern ist ein Blindenführhund rechtlich einem Rollstuhl gleichgestellt, der selbstverständlich mitgenommen werden darf.

In der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung wird in Artikel 9 ausdrücklich auch das Recht auf Inanspruchnahme von „tierischen Hilfen“ benannt.

Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vo

m 14. August 2006 stellt ein generelles Verbot der Mitnahme eines Blindenführhundes eine unzulässige Diskriminierung im Sinne von §§ 3 Abs. 2, 19 AGG dar und kann zu Unterlassungs- und Schadensersatzansprüchen gemäß § 21 AGG führen.

Im Wort der deutschen Bischöfe „unBehindert Leben und Glauben teilen“ wird „die Achtung der Selbstbestimmungs- und Persönlichkeitsrechte der behinderten Menschen“ explizit gefordert. „Dieses sollte insbesondere in den Kirchengemeinden, in den christlichen Gemeinschaften, Verbänden und Initiativen“ deutlich werden. Dazu gehört auch die Nutzung eines Blindenführhundes als Hilfe zur unbehinderten Teilhabe an allen Bereichen des Gemeindelebens.

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an uns werden:

Pastoral für Menschen mit Behinderung der Deutschen Bischofskonferenz
Frau Barbara Fischer, Telefon: 0228/103-223

http://www.behindertenpastoral-dbk.de

 

Titelmotiv des Sehbehindertensonntags 2010 - Wahrnehmung mit Makula-Degeneration
Titelmotiv des Sehbehindertensonntags 2010 - Wahrnehmung mit Makula-Degeneration

6. Juni 2010

Sehbehinderten-Sonntag in Deutschland

 

Ziel des Sehbehindertensonntages war es, dass Menschen mit und ohne Sehbehinderung

  • miteinander Kontakt aufnehmen,
  • entdecken, was gemeinsam möglich ist und
  • diesen Tag vor Ort miteinander gestalten.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.