In über 150 katholischen Pfarrgemeinden im Bistum Augsburg engagieren sich Christen ehrenamtlich für Flüchtlinge und Asylbewerber. Sie geben Sprachunterricht, begleiten bei Arztbesuchen oder Behördengängen, übernehmen Fahrdienste zum Einkaufen oder leisten Hausaufgabenhilfe bei Flüchtlingskindern. Oder sie beraten in Alltagsfragen oder helfen durch Geld- und bzw. oder Sachspenden. So stellen sich ihnen viele praktische Fragen nach der Haftpflichtversicherung, den gesundheitlichen Eigenschutz, ob Führerscheine aus den Herkunftsländern gelten oder warum in manchen Fällen Anerkennungsverfahren "so lange" dauern. Am Freitagabend hatte deshalb der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg die Fachleute des Diözesan-Caritasverbands zu einer Fachtagung eingeladen. Auch der neue Flüchtlingsbeauftragte der Diözese Augsburg, Diakon Ralf Eger, stellte sich vor. 160 Frauen und Männer nahmen teil. Mehr dazu finden Sie auf den Caritas-Seiten.
Diözesanrat der Katholiken
Sie gestalteten durch ihre Beiträge die informative Fachtagung: (v.l.n.r.) Wolfgang D. Friedel (Caritas), Otto Kocherscheidt (Diözesanrat), Flüchtlingsbeauftragter Diakon Ralf Eger (Diözese Augsburg/Caritas), Werner Neumann (Caritas), Rechtsanwalt Helmut Riedl, Bischofsvikar Prälat Dr. Bertram Meier und die Diözesanratsvorsitzende Hildegard Schütz. (Foto: Caritas)