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Katholische Sonntagszeitung

Zu Besuch im Nahen Osten: Pfarrer Lindl spricht über die Syrien-Krise und ihre Folgen

Pfarrer Ulrich Lindl besuchte eine Schule des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes in Baalbek. Dort tauschte er sich auch mit Lehrerin Ola Bosso (links) und Mufti Bakr Al Rifaii aus. (Fotos: Aboud)
18.01.2018 12:06

Wo vor dem Krieg Pilgerströme die engen Gassen füllten, sind heute weder Pilger noch Touristen zu sehen. Vor sieben Jahren hat die Syrienkrise begonnen. Sie hat vor allem den Norden des Landes schwer getroffen. Der Ostteil von Aleppo ist völlig zerstört, ebenso Homs. 13 Millionen Syrer sind auf der Flucht, die meisten innerhalb der Landesgrenzen. Viele sind aber auch in das Nachbarland Libanon geflohen, wo sie in Zeltstädten leben. Pfarrer Ulrich Lindl, Leiter der Hauptabteilung „Kirchliches Leben“ im Bistum Augsburg, hat sich kürzlich ein eigenes Bild von der Situation gemacht. Den ausführlichen Bericht über die Reise von Pfarrer Lindl nach Syrien und in den Libanon lesen Sie auf den Seiten der Katholischen SonntagsZeitung.