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Erfahrungen mit dem ISK

"Ich habe dazugelernt. Und das das Thema, welches im Großen die Kirche und Menschen belastet, vor Ort offenbar kaum eine Rolle spielt. Die die kirchlichen Leben dabei sind, haben durchaus Vertrauen in die "handelnden" Personen hier."

(anonym, PG Großaitingen)

"Wir sind als Gruppe und ich persönlich achtsamer geworden. Allerdings auch kritischer gegenüber Menschen, die sich nicht an solche Spielregeln halten. Außenstehende haben Angst vor dem ISK und reagieren ablehnend und aggressiv!" 

(Monika Thurl, PG Großaitingen)

"Es war aufwändig, aber sehr bereichernd, dass die Projektgruppe die Risikoanalyse mittels Fragebögen durchgeführt hat. Eine große Zahl Ehrenamtlicher hat sich mit dem Anliegen ISK auf diese Weise befasst. Aus dem Rücklauf der Fragebogenaktion hat die Projektgruppe Hinweise bekommen, die in die Erarbeitung des ISK eingeflossen sind. 15 Monate Erarbeitungszeit waren ein langer Zeitraum. Ich habe es so erlebt, dass sich die Beziehungen unter den Mitgliedern der Projektgruppe vertieft haben. Manches Wertvolles ist untereinander gewachsen."

(anonym, PG Großaitingen)

"Es ist besser gelaufen als gedacht.
Man sollte gleich am Anfang die Termine für die Treffen ausmachen, damit immer möglichst alle Zeit haben. Die Gruppe war gerade so groß, dass man noch gut vorangekommen ist.
Gut ist sich ein Ziel zu setzen, bis wann es fertig sein soll." 

(anonym, PG Schwabmünchen)

"Es ist ein Großprojekt, das Arbeit benötigt, aber hoffentlich eine positive Wirkung entfaltet"

(anonym)