(pca) Rund 300.000 Menschen erkranken in Deutschland pro Jahr an einer Form der Demenz. Das sind gut 800 pro Tag. Dementiell erkrankte Menschen entwickeln in späteren Phasen ihrer Erkrankung ein herausforderndes Verhalten. Das belastet nicht nur Angehörige, sondern auch Pflegekräfte und Hospizbegleiter wie auch Palliative-Care-Fachkräfte. „Dementiell erkrankte Menschen verdienen dennoch einen liebevollen Umgang in ihrer Welt, auch wenn sie nicht unsere ist“, fordert Augsburgs Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg. Am vergangenen Samstag widmete sich deshalb die Hospizfachtagung des Diözesan-Caritasverbandes der Frage, wie sich die Einrichtungen, Dienste und Mitarbeitenden am besten darauf einstellen können. Mehr zur Fachtagung finden Sie auf den Caritas-Seiten.
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Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg. (Foto: Caritas)