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Katholische Jugendfürsorge

16.02.2016 15:24

Kleine, herzförmige Blätter fallen von einem noch jungen, zarten, von einem Sturm gebeutelten Baum zu Boden. Das Motiv auf der Erinnerungskarte ist zwar in dunklen Farben gestaltet, aber es hat etwas Zartes, Liebevolles. Pastoralreferentin Doris Kellner hält die Karte in Händen und erklärt: In diese Karte werden Hand- und Fußabdrücke eines sogenannten Schmetterlingskindes gedruckt, sein Name und seine Daten eingetragen. Schmetterlingskind, Sternenkind oder stumm geborene Babys werden sie genannt – Kinder, bei deren Geburt Begrüßung und Abschied zusammenfallen. Kinder, deren Leben endet, bevor es richtig begonnen hat. Kinder, die tot geboren werden. In der Frauenklinik des Josefinum, die zur Katholischen Jugendfürsorge Augsburg gehört, betreuen die beiden Klinikseelsorger Doris Kellner und Bruno Ott auf behutsame und sehr individuelle Weise Eltern, die von ihrem Kind Abschied nehmen müssen. Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Seiten der Katholischen Jugendfürsorge.