Kolpingwerk
Bundesminister Müller bezeichnete Gesellenvater als Wegweiser für eine gerechte Gesellschaft
(v.l.) Diözesanpräses Alois Zeller, doe Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes Sonja Tomaschek, der Vorsitzende des Kolping-Bildungswerkes in der Diözese Augsburg Gebhard Kaiser und Bundesminister Gerd Müller. (Foto: Kolpingwerk Augsburg)
„Der Schlüssel ist die Bildung“, sagt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller während seines Vortrages zum Thema „Unfair! Für eine gerechte Globalisierung“ am vergangenen Freitag beim Empfang zum Kolping-Gedenktag im Kolpinghaus in Augsburg. Adolph Kolping, den Gründer des weltweiten Kolpingwerkes, bezeichnete er als Wegweiser für eine gerechte Gesellschaft. Mit der Gründung der Gesellenvereine im 19. Jahrhundert habe Kolping einen Weg zur beruflichen Bildung begonnen, der uns heute helfen kann, die anstehenden Probleme in unserer Welt zu lösen. Mehr zum Kolpingtag lesen Sie auf den Seiten des Kolpingwerks.