Literaturempfehlung: "Halleluja. Wie ich versuchte, die katholische Kirche zu verstehen" von Valerie Schönian
Anfangs bekam Valerie Schönian „Tabernakel-Monstranz-Kopfschmerzen“, als sie in die Lebensrealität von Franziskus von Boeselager, Priester in Münster, eintauchte. So viel Neues, Fremdes strömte auf sie ein. Valerie (feministisch, links, kirchenfern) begleitete Franziskus (konservativ, aufgeschlossen) ein Jahr lang durch seinen Alltag: Taufen, Messen, Beerdigungen, Krankenkommunionen, Jugendgruppe, Weltjugendtag. Über ihre Erlebnisse und ihre Diskussionen über Gott und die Welt, Glauben, Kirche, Frauen und Homosexuelle schrieb sie bereits im Blog „Valerie und der Priester“. Mehrere 100.000 Leser/innen im Monat verfolgten gespannt das Projekt des Zentrums für Berufungspastoral der Deutschen Bischofskonferenz im Internet, kommentierten, stellten Fragen. Würde Valerie den Priester Franziskus verstehen können? Und: Würde sie am Ende – der Gipfel der Hoffnung – bekehrt werden? Die komplette Buchbesprechung finden Sie auf den Seiten des Sankt Michaelsbundes.