Predigten - Ansprachen - Vorträge
28.06.2026
15:00
Herr, auf dich vertraue ich. In deine Hände lege ich mein Leben. Liebe Schwestern und Brüder! Diese Worte sprechen wir täglich aus in der Komplet, dem Abendgebet der Kirche: Herr, auf dich vertraue ich. In deine Hände lege ich mein Leben. Herr Diakon Markus Hegewald empfängt die Priesterweihe in einer Zeit, in der die Kirche das Vertrauen vieler verloren hat.
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28.06.2026
10:30
Liebe Schwestern und Brüder, heute feiern wir Eucharistie, um Gott für die fast vollendete Sanierung dieser Kirche zu danken und zugleich - und vor allem - ihres Schutzpatrons, des heiligen Johannes des Täufers, zu gedenken. Jede Pfarrei ist ein Zeichen der Gegenwart des Evangeliums in der Welt. Ihr materieller und geistlicher Fortschritt schenkt uns Zuversicht und Kraft.
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Predigt anlässlich des St. Rasso-Festes in Grafrath
Himmlische Verstärkung für irdische Gemeinschaft
21.06.2026
13:00
Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin und sehr geehrte Herren Bürgermeister, liebe Schwestern und Brüder im Herrn! Es ist eine einmalige Konstellation, in der wir uns hier zusammenfinden: Ich stehe Ihrem Sonntagsgottesdienst vor in einem Pfarrverband meiner Nachbardiözese, und begrüße Sie zu diesem Patrozinium in einer Kirche, die meiner Diözese angehört.
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19.06.2026
15:23
Da sind wir wieder versammelt – nun erstmals am neuen Bau des zukünftigen Begegnungszentrums. Ich freue mich über das, was jetzt schon dasteht. Schön, dass ich dieses Bau- und Glaubensprojekt etappenweise begleiten darf! Heute wird der Grundstein eingefügt, oder besser gesagt: die Grundsteine, nämlich der alte Stein der Kirche Zu den Acht Seligkeiten und der neue Grundstein, der mein Wappen trägt.
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14.06.2026
16:52
Liebe Frau Äbtissin Gertrud, liebe ehrwürdige Schwestern, sehr geehrte, liebe Freundinnen und Freunde der Abtei Oberschönenfeld, liebe Schwestern und Brüder in Christus, „die Ernte ist groß!“ – dieser Ausruf des Herrn gilt heute so wie vor 2000 Jahren.
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12.06.2026
13:00
Sehr geehrte Frau Pichlmeier, sehr geehrte Frau Referentin Feldmann-Wojtachnia, sehr geehrte Delegierte des bayerischen KDFB, auch von dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für Ihre Einladung! Es freut mich sehr, dass ich als Ortsbischof Sie hier in Augsburg, ganz in der Nähe des Grabes der heiligen Afra, unserer großen Märtyrerin aus dem 4. Jahrhundert, begrüßen darf.
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Predigt von Bischof Bertram zur Kapellenweihe im Josefinum in Augsburg
Hoffnung auf Heilung und Heil
11.06.2026
12:00
Liebe Schwestern und Brüder in Christus! „Wer immer diese Schwelle überschreitet, erfahre hier Heil und Segen, Hilfe und Trost.“ Diese Worte spreche ich als Bischof bei einer Kirchweihe am Portal des Gotteshauses. Ich denke, Sie treffen hier ganz besonders zu - an einem Ort, an dem die Zerbrechlichkeit des Lebens bewusster wahrgenommen wird als anderswo, hier im Josefinum in der Heilig Geist Kapelle.
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07.06.2026
10:00
Liebe Schwestern und Brüder! Vielleicht waren im Jahr 2003 einige von Ihnen dabei – damals habe ich als Mitglied des Domkapitels die Wiedereröffnung dieser Kirche mit Ihnen gefeiert. Heute bin ich Bischof und meist gibt es einen besonderen Anlass, wenn ich in eine Pfarrei komme und der Messe vorstehe.
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06.06.2026
11:00
Lieber Herr Posselt, liebe Schwestern und Brüder, eine bei vielen Menschen zu beobachtende Eigenheit des Älterwerdens ist es, dass man öfter über das Leben und seinen Sinn nachdenkt. Frauen und Männer reflektieren dann vermehrt über vergangene Entscheidungen, unerfüllte Träume oder wie es wohl weitergeht. Manche sehen eine Herausforderung darin, sich mit Vergangenem zu versöhnen.
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04.06.2026
10:14
Heute stolpere ich über ein Wort, das mir vorher fast zu schnell und unbedacht über die Lippen ging: Friede. Am Anfang der hl. Messe ist es der Gruß, den ich nach dem Kreuzzeichen als Bischof an Sie, liebe Gemeinde, richten darf: „Der Friede sei mit Euch.“ Vor der Kommunion denken wir an den Frieden, der nicht nur menschliche Aufgabe ist, sondern Gabe, Geschenk des Himmels: „Frieden hinterlasse ich Euch. Meinen Frieden gebe ich Euch.“ Und am Schluss entlässt uns der Diakon mit dem Ruf: „Gehet hin in Frieden!“
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