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Aktuelles

Stiftung Anerkennung und Hilfe bietet Hilfe!

04.12.2017

Für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. von 1949 bis 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben.

Sonntags-Evangelien in Deutscher Gebärdensprache (DGS)

22.08.2017

Katholische Seelsorge in Deutscher Gebärdensprache - ein taub-katholisches Netzwerk

ARGE Katholische Hörgeschädigtenseelsorge Bayern stellt sich vor

19.08.2017

Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) vernetzt die Verantwortung und Kompetenz der Katholischen Hörgeschädigtenseelsorge der sieben bayerischen Bistümer Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München und Freising, Passau, Regensburg und Würzburg.

Arbeitshilfe des Landeskomitees zum Thema Barrierefreiheit

05.04.2017

Wie Inklusion in den Pfarrgemeinden gelingen kann, legt Heft 10 in der Reihe „Pro Praxis“ dar.

Unterschiedliche Formen der Hörschädigung: gehörlos - schwerhörig - ertaubt

27.01.2017

Die Gruppe der hörgeschädigten Menschen ist ein sehr komplexer Personenkreis.
Gehörlos, schwerhörig oder ertaubt sind unterschiedliche Formen von Hörschädigungen.

Caritas Handbuch Inklusion

24.08.2016

Wie bereite ich eine inklusive Veranstaltung vor?

Informationen, Hinweise und Tipps zur Organisation inklusiver Veranstaltungen

„Inklusion, die aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderungen wie sie die UN-Behindertenkonvention fordert, soll keine bloß akademische Debatte bleiben. Deshalb hat der Caritasverband für die Diözese Augsburg, in der etwa 100.000 Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen leben, das Handbuch Inklusion erarbeitet. Es hat bundesweit Anklang gefunden, so dass andere Diözesan-Caritasverbände es für sich übernommen haben.“ Zitat 

Erklärung von Washington 2016 der International Federation of Hard of Hearing People IFHOH

Neue Hörtechnologien für schwerhörige Menschen

07.07.2016

Siegfried Karg ist froh, dass der IFHOH Vorstand dieses klare Positionspapier der Delegiertenversammlung als Antrag vorgelegt hat, und dass der ergänzte Text einstimmig verabschiedet worden ist. Es waren Vertreter der nationalen Schwerhörigenverbände aus 16 Ländern in Washington D.C., USA anwesend. 

Bereits 1998 habe er in einer Broschüre die Meinung vertreten, dass ein Hörgerät ohne IndukTionsspule wie ein Auto ohne Rückwärtsgang sei. IndukTion ist immer noch die einzige universale Hörgeräte- / CI-Technologie, die herstellerunabhängig ist, praktisch keinen Batteriestrom verbraucht, volle Lippensynchronisation ermöglicht, ohne Zusatzgeräte drahtlos an IndukTive Höranlagen an Kunden-Schaltern und noch viel wichtiger in grossen Räumen (wie Theatern, Kinos, Hörsälen, Gottesdiensträumen) an das eigene individuell programmierte Hörgerät / CI angekoppelt werden kann und zudem noch kostengünstig ist, schreibt Karg.

Papst Franziskus fordert Inklusion behinderter und kranker Menschen in der Kirche.

15.06.2016

"Papst Franziskus hat vor einer Diskriminierung behinderter und kranker Menschen in der Kirche gewarnt. Bei der Audienz für die Teilnehmer der Veranstaltung zum Heiligen Jahr für die Kranken nahm er die Priester in die Pflicht, für alle da zu sein. Es könne nicht sein, dass Menschen mit Behinderung von der Kommunion und Messen ausgeschlossen seien.
Franziskus ließ seine vorbereitete Rede liegen und sprach frei mit den Teilnehmern, die ihm Fragen stellten. Eine behinderte Teilnehmerin sprach über die Angst im Umgang mit der eigenen Behinderung und die Angst vor den Unterschieden der Anderen. „Jeder Unterschied ist eine Herausforderung, und natürlich haben wir vor Herausforderungen auch Angst“, antwortete der Papst. „Aber nein! Die Unterschiede sind gerade der Reichtum, denn ich habe eine Sache, du eine andere und mit diesen beiden werden wir zu etwas Schönerem, Größerem. So können wir weitermachen. Denken wir doch mal an eine Welt, wo alle gleich wären: Aber das wäre doch so langweilig! Eine langweilige Welt! Natürlich gibt es schmerzhafte Unterschiede, aber wir wissen alle, dass die von Krankheiten kommen. Aber diese Unterschiede helfen uns, fordern uns heraus und bereichern uns. Habt niemals Angst vor Unterschieden: Das ist genau der Weg, um besser zu werden, schöner und reicher.“" Zitat

(rv 11.06.2016 cz)
Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2016/06/11/papst_zu_kranken_unterschiede_machen_uns_reicher/1236512

Letzte Aktualisierung: 16.08.2016

Schwerhörige Menschen sind mit Abstand die größte Behindertengruppe!

Planungsrichtlinien: IndukTive Höranlagen beim Freistaat Bayern (Stand: 01.10.2014)

24.11.2014

In Deutschland sind ca. 19% der Bevölkerung von Hörbehinderungen betroffen, die Hälfte davon ist unter 70 Jahre alt. Der Anteil der Schwerhörigen steigt ständig, z.B. verdoppelt sich die Jugendschwerhörigkeit ca. alle 7 Jahre.

Diese Planungsrichtlinien geben Auftraggebern aktuelle, technische Informationen an die Hand, um gängige Fehler in der Ausführung zu vermeiden.

Gebärdensprachdolmetscher in Notsituationen

21.10.2014

Zum 02. April 2013 startet der Berufsfachverband der Gebärdensprachdolmetscher Bayern e.V. (BGSD Bayern e.V.) mit einem, in dieser Form bisher einzigartigen Projekt. Ziel ist es die Versorgung von hörbehinderten Menschen mit Gebärdensprach-dolmetschern in einer Notsituation sicherzustellen.

Forderungskatalog zur Teilhabe der Menschen mit Hörbehinderung in der Gesellschaft

Netzwerk Hörbehinderung Bayern

12.07.2013

Das „Netzwerk Hörbehinderung Bayern“ NHB ist ein Zusammenschluss der Verbände und Institutionen, die in Bayern zum Thema Hörbehinderung aktiv sind.

Vortrag beim Ökumenischen Themen-Nachmittag der katholischen und evangelischen Hörgeschädigtenseelsorge in Augsburg

Zeugen Jehovas werben um gehörlose Menschen

26.06.2013

Die Augsburgerin Barbara Kohout war 60 Jahre bei den Zeugen Jehovas und warnt vor den Gefahren dieser religiösen Gemeinschaft. Katholisch1tv war dabei und will mit dem untertitelten Film auch hörgeschädigte Menschen informieren.

Gefühle einer schwerhörigen Gläubigen im Bamberger Dom

19.07.2012

So fühle ich mich als schwerhörige Gläubige ohne Induktionsschleife

"Ich gehe voller Hoffnung zum Gottesdienst, um dort das Wort Gottes zu hören, die Gemeinschaft der Gläubigen zu erleben und Kraft zu schöpfen für mein Leben. Vertrauensvoll erhebe ich vor der Messe mein Herz zu Gott. Dann beginnt der Gottesdienst. Schon bei den ersten Worten des Pfarrers ergreift mich Verzweiflung:

Ich verstehe wieder mal kein Wort."