Predigten - Ansprachen - Vorträge
15.06.2024
19:00
Lieber Herr Stadtpfarrer Birkle, lieber Engelbert, liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonalen Dienst, liebe Schwestern und Brüder der Pfarreiengemeinschaft Weilheim, auf diesen Tag haben viele von Ihnen gewartet und sich wie alle Verantwortlichen und Musiksachverständigen schon lange vorbereitet: Heute dürfen wir das beeindruckende Gemeinschaftsprojekt, die neue Orgel, dem Segen Gottes anempfehlen!
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13.06.2024
17:09
Liebe Organisatorinnen der zweiten Ulrichstafel, und vor allem: liebe Frauen und Männer, die Sie hier mit großem ehrenamtlichen Engagement am Werke sind, wieviel Zeit und Mühe steckt hinter dieser beeindruckenden Tafel! Ich danke Ihnen herzlich, dass Sie den Impuls des Ulrichsjubiläums aufgegriffen, in die Tat umgesetzt und sich nach über 1000 Jahren vom Vorbild dieses Heiligen haben bewegen lassen.
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09.06.2024
10:00
Pöttmes hat heuer gleich doppelten Grund zum Feiern: den erfolgreichen Abschluss der Sanierungsarbeiten – die Gerüste draußen werden ja auch bald abgebaut sein – und 700 Jahre Markterhebung. Sie alle wissen es sicherlich besser: Mitte Oktober 1324 erhielt Heinrich von Gumppenberg durch Kaiser Ludwig den Bayern die Marktrechte. Damit war dem Ort das Recht zur Abhaltung eines Marktes erteilt. Seitdem konnten Waren regelmäßig auf einem öffentlichen Platz gehandelt werden.
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02.06.2024
12:00
Liebe Mitbrüder im diakonalen und priesterlichen Dienst, liebe Teilnehmende der Paneuropa-Tage, liebe Schwestern und Brüder im Glauben an den dreieinigen Gott, „es war mir wie ein ewiger Sonntag im Gemüte“ – lässt der Dichter Josef von Eichendorff seinen „Taugenichts“ ausrufen. Der lustige Geselle folgt in der gleichnamigen Novelle seiner Intuition, verlässt Heimat und Vaterhaus und findet nach einem langen Italienaufenthalt und vielen Verwirrungen doch sein familiäres Glück in vertrauter Umgebung.
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31.05.2024
15:00
Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, heute nimmt uns der Evangelist Lukas mit nach Galiläa, wo Jesus sein öffentliches Wirken begann. „Erfüllt von der Kraft des Geistes“ (Lk 4,14) tritt Jesus dort in den Synagogen auf, verkündet das Evangelium vom Reich Gottes, beruft die ersten Jünger, heilt Aussätzige und Gelähmte und gerät dabei unmittelbar mit den Schriftgelehrten der Pharisäer aneinander.
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30.05.2024
12:00
Fronleichnam ist etwas Besonderes. Wir machen die Portale unserer Kirchen auf und gehen nach draußen. Was wir das ganze Jahr hindurch im heiligen Bezirk unserer Gotteshäuser feiern, tragen wir heute hinaus in die Öffentlichkeit. Das – besser: der Allerheiligste wird heute auf Straßen und Plätzen jedermann gezeigt, denen, die aktiv bei der Prozession mitgehen, aber auch allen, die zuschauen, die im Kaffeehaus sitzen, die Zaungäste sind.
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20.05.2024
16:00
Lieber Pfarrer Oblinger, lieber Alois, liebe Schwestern und Brüder, soeben haben wir ein extrem kurzes, aber sehr gehaltvolles Evangelium gehört: eine Einladung an uns alle, das Vermächtnis des Herrn ernst zu nehmen und wie „der Jünger, den er liebte“, eine ganz innige Beziehung zur Mutter Jesu zu pflegen, sie gewissermaßen in die Kammer unseres Herzens aufzunehmen.
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19.05.2024
10:00
Liebe Sudetendeutsche, liebe Schwestern und Brüder aus Tschechien, Bayern sowie alle Gäste aus anderen Teilen der Welt, ganz bewusst möchte ich mit dieser Anrede zum Ausdruck bringen, worum es heute geht: Es ist Pfingsten, die Geburtsstunde der Kirche als einer weltweiten Glaubensgemeinschaft!
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12.05.2024
15:01
Liebe Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Westendorf, sehr geehrte Festgäste, liebe Schwestern und Brüder im Herrn, „da spielt d’Musik“ – als ich vor einigen Wochen dieses Motto für unser heutiges Fest las, habe ich mich gefreut. Zum einen, weil Musik etwas Wunderbares ist, Musik führt Menschen zusammen und stiftet Gemeinschaft; zum anderen, weil auch der Kirche ohne Musik etwas Wesentliches fehlen würde, ist sie doch eine starke Form der Verkündigung.
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09.05.2024
19:00
Lieber Herr Pfarrer Schmitt, lieber Thomas, liebe Schwestern und Brüder in Christus,es klingt wie eine liebevolle Ermahnung, wenn die „zwei Männer in weißen Gewändern“ (Apg 1,10) den verdutzt nach oben schauenden Aposteln zurufen: „Was steht Ihr da und schaut zum Himmel?“ (Apg 1,11) Die Reaktion ist, menschlich gesehen, mehr als verständlich. Da ereignet sich etwas völlig Erstaunliches, Wunderbares, Unerklärbares.
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