„Erziehung zur Mündigkeit“

05.11.2019 15:48

Ein weiteres Mal in diesem Jahr fand ein Irseer Gespräch zu ethischen Herausforderungen in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Kloster Irsee statt. In dieser Gesprächsrunde widmete sich der Historiker und ehemalige Bayerische Kultusminister Prof. Dr. Hans Maier zusammen mit Robert Antretter, Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe und Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger Grundsatzfragen der Bildung.

V.l.n.r.: Dr. Stefan Raueiser, Weihbischof Dr. Anton Losinger, Prof. Dr. Hans Maier und Robert Antretter; Foto: © Schwäbisches Bildungszentrum Irsee

Auf Einladung des Augsburger Weihbischofs Anton Losinger und Robert Antretter, Ehrenvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe, fand wiederum ein Gespräch zu ethischen Herausforderungen in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Kloster Irsee statt. In der inzwischen vierten Gesprächsrunde dieser Reihe widmete sich der Historiker und langjährige CSU-Politiker Hans Maier Grundsatzfragen der Bildung. „Professor Maier referiert über Bildung als Verhältnisbestimmung des Menschen zum Ganzen, was einen deutlich anderen Schwerpunkt setzt als die aktuellen Diskussionen um die technische Ausstattung von Schule und Hochschule, die zunehmend zu Präparanden-Anstalten für spätere berufliche Herausforderungen werden“, berichtet Dr. Stefan Raueiser, Leiter des Schwäbischen Bildungszentums Irsee, der das Gespräch organisierte.

Der Artikel „Erziehung zur Mündigkeit“ ist erschienen am 5. November 2019 in der Allgäuer Zeitung in der Rubrik „Kultur am Ort“ – Regionalausgabe Ostallgäu/Kaufbeuren.

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Die Pressemitteilung des Schwäbischen Bildungszentrums finden Sie hier: