„Steht es uns zu, Menschen zu optimieren?“

19.10.2020 11:38

Weihbischof Anton Losinger warnt vor den Gefahren unkontrollierter Genmanipulationen in einem Interview mit der Schwäbischen Zeitung.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

RAVENSBURG/AUGSBURG - Sehr große Chancen für den Kampf gegen Krebs und Erbkrankheiten, aber Gefahren durch den unkontrollierten Eingriff in menschliche Keimbahnen sieht der Augsburger Weihbischof Anton Losinger. Die Anwendung der Gen-Schere, für deren Entdeckung in der vergangenen Woche die Wissenschaftlerinnen Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurden, erfordere einen sehr verantwortungsvollen Umgang, sagt er im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ auf SEITE DREI.

 Ludger Möllers führte das Interview mit Weihbischof Anton Losinger, das in der „Schwäbischen Zeitung“ am 16.10.2020 erschienen ist.

Das vollständige Interview lesen Sie hier: