„Wer macht mit?" - Kandidatenwerbung konkret
Kandidatenwerbung auf einen Blick
| - Um engagierte Mitarbeitende zu gewinnen, braucht es bestimmte, klar umrissene und realisierbare Ziele.
- Wer sich auf eine Kandidatur einlässt, sollte vorher erfahren, wie viel Kraft und Zeit dafür zu investieren ist.
- Die Mitarbeit im Pfarrgemeinderat muss transparent und sinnvoll sein. Die Aufgaben müssen Erfolg versprechen.
- Wer freiwillig eine Aufgabe übernimmt, muss selbst entscheiden können, wo er/sie mitarbeiten möchte.
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| | - Er/sie muss die Möglichkeit haben, die eigenen Fähigkeiten und Begabungen (vgl. 1 Kor 12) einzubringen.
- Mitarbeit soll Freude machen. Moralische Appelle und Opfergeist sind keine gute Motivation.
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten grundsätzlich auf Zeit gesucht werden. Nach Abschluss einer Arbeit muss sich jemand zurückziehen können, ohne deswegen schief angeblickt zu werden.
- Ämterhäufung und Doppelfunktionen sollten möglichst vermieden werden, da sie oft zu Überlastung und damit auch zu Unzufriedenheit führen.
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| - An der Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollte sich die ganze Pfarrgemeinde beteiligen.
- Kandidaten/-innen lassen sich am besten durch das persönliche Gespräch gewinnen.
- Vielfalt, sowohl in der Altersstruktur als auch in Herkunft und Fähigkeit der Kandidaten, ist wichtig und bildet die Gesamtheit der Pfarrgemeinde ab.
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dort gefunden werden, wo eine langfristige und zielgerichtete Pastoral mit einem konkreten Anliegen und klaren Zielen betrieben wird.
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