Reflexion der Pfarrgemeinderatsarbeit
Vier Jahre Mitarbeit: Was haben wir erreicht?
Mit dem Beginn einer Arbeitsperiode sind Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche verbunden an die eigene Arbeit, aber auch an die Arbeit der anderen Pfarrgemeinderatsmitglieder. Nach vierjähriger Mitarbeit ist es daher gut, die eigenen Beweggründe und die Situation der Pfarrei in den Blick zu nehmen, Rückschau zu halten und Perspektiven für die Zukunft zu entwerfen.
Dabei sollte man zunächst die eigene Motivation reflektieren:
- Aus welchen Gründen habe ich mich für die Arbeit im Pfarrgemeinderat zur Verfügung gestellt?
- Was hat die Mitarbeit für mich persönlich bedeutet?
- Was hat mir gefallen, was nicht?
- Wurden meine Erwartungen erfüllt bzw. meine Ziele verwirklicht?
- Was konnte ich selbst zur Verbesserung beitragen?
- Welche Gründe bewegen mich, auch für den neuen Pfarrgemeinderat zu kandidieren?
Die Arbeit des Pfarrgemeinderats orientiert sich insbesondere an den Aufgaben, die in der Satzung beschrieben sind.
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In Pfarreien, die zu einer Pfarreiengemeinschaft gehören, sollte der Pfarrgemeinderat die oben genannten Fragen auch daraufhin zu beantworten suchen, ob und in welcher Form seine Arbeit davon betroffen war bzw. ob und auf welche Weise das Bewusstsein der Zugehörigkeit zu einer Pfarreiengemeinschaft darin zum Ausdruck kam.