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Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte der Laienräte ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde von Augsburger Diözesanratsmitgliedern unter der Federführung von Frau Dr. Gudrun Griesmayr in einer Schrift zusammengefasst. Sie gibt einen Einblick in die Geschichte der Laienarbeit von den Anfängen der Katholischen Aktion über die Anfänge des Diözesanrates Augsburg im Jahr 1970, beschreibt dessen Beitrag zur Augsburger Diözesansynode 1990 und zeichnet das Wirken des Laiengremiums bis zum Jahr 2000 nach.

Vorwort

 

0. Einleitung

 

1. Anfänge der Katholischen Aktion
1.1 Anfänge in Italien
1.2 Rezeption in Deutschland
1.3 Einführung in der Diözese Augsburg vor 1939
1.4 Bedeutung der Jugendarbeit

 

2. Aufbau der Katholischen Aktion in Augsburg nach 1945
2.1 Erinnerungen von Dr. Hans Gaugenrieder
2.2 Hubert Mülleggers Einstieg in die Laienarbeit
2.3 Erste Schritte
2.4 Ein entscheidendes Jahr: 1955
2.5 Schwerpunkt: Bildungsarbeit
2.6 Aktivierung der Pfarr- und Dekanatsausschüsse
2.7 Grundstock: Pfarrausschüsse

 

3. Strukturelle Fragen der Katholischen Aktion
3.1 Welche Organisationsform?
3.2 Satzungen
3.3 Katholische Aktion und kirchliche Verbände

 

4. Von der Katholischen Aktion zu den Laienräten
4.1 Gründung eines Laienrats und Übergang zum Diözesanrat der Katholiken
4.2 Gründungsversammlung des Diözesanrats 1970 in Augsburg

 

5. Zwischen 1970 und 2000
5.1 Aufgaben nach innen
5.2 Hineinwirken in die Welt
5.3 Strukturelle Anpassungen

 

Ausblick: Zeugnis und Sendung der Christen

 

Anhang