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Aktuelles

Nachruf

Gregor Uhl, Geschäftsführer der aktion hoffnung, ist am Ostermontag verstorben

03.04.2018

Gregor Uhl, der Geschäftsführer der aktion hoffnung, ist am Ostermontag, 2. April, völlig unerwartet im Alter von 44 Jahren verstorben. Er stammt aus Birkhausen im Ries und war seit Mai 2005 Geschäftsführer der aktion hoffnung. Ihr Mitarbeiter war er seit dem Jahr 2000. „Ich bin zutiefst bestürzt über den so plötzlichen Tod von Herrn Uhl“, reagiert Generalvikar Harald Heinrich auf die Todesnachricht. „Herr Uhl hat sich immer mit großem Engagement und aus seiner tiefen christlichen Überzeugung heraus für Menschen in Not eingesetzt. Die Weltkirche ist zu seiner Lebensaufgabe geworden. Er hat die aktion hoffnung zu einer Hilfsorganisation gemacht, die durch die Vielfalt ihrer Projekte einzigartig ist“, würdigt der Generalvikar das Wirken des Verstorbenen. „Meine Gedanken sind in diesen Tagen bei seiner Frau, seinem Sohn sowie auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der aktion hoffnung. Herr Uhl ist am Ostermontag von uns gegangen, dem Tag der Emmausjünger. Das gibt mir die Hoffnung und die Zuversicht, dass ihm der auferstandene Herr nun das Tor zum ewigen Leben geöffnet hat.“

Mission - Entwicklung - Frieden

Ministranten lärmen für die Eine Welt: Diözesane Rätschaktion in Ellgau eröffnet

26.03.2018

Augsburg (pba). Pfarrer Norman Joseph D‘Souza hat sich vorbereitet: Heute Mittag um kurz vor zwölf versorgte er alle Schaulustigen auf dem Ellgauer Rathausplatz mit Ohrstöpseln. Diese wurden auch benötigt, als rund 40 Ministrantinnen und Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft Nordendorf/Westendorf mit ihren Rätschen lautstark die diözesane Rätschaktion eröffneten. Am Karfreitag und Karsamstag werden dann bistumsweit wieder zahlreiche Ministrantengruppen auf den Straßen unterwegs sein und die Gläubigen zum Gebet und den Gottesdiensten rufen. Zudem sammeln die Minis Geld, das sie zur Hälfte an ein ausgewähltes Eine-Welt-Projekt spenden werden.

Einführungstagung zur Fastenaktion in Augsburg

"Heute schon die Welt verändert?"

30.01.2018

Heute schon die Welt verändert?
Unter diesem Leitwort stand eine Einführung in die 60. Misereor-Fastenaktion, die am 27. Januar 2018 stattfand. Auf Einladung der Abteilung Mission-Entwicklung-Frieden, der Katholischen Erwachsenenbildung der Diözese Augsburg und von Misereor waren 31 Teilnehmer in das Augsburger Augsburger Haus Sankt Ulrich gekommen, um mit der neuen Misereor-Referentin, Barbara Schmidt, aus München einen Einblick in die Projektarbeit von Misereor in Indien zu erhalten. Wie kann man die Welt verändern? Die Erfahrungen der Anwesenden Personen aus verschiedenen Pfarreien und Eine-Welt-Projektgruppen zeigten schon in der Vorstellungsrunde zahlreiche konkrete Ansatzpunkte für eine „Weltveränderung“ im Kleinen auf.