Veranstaltungen

Rechtspopulismus und weltkirchliche Arbeit

19.09.2019 14:20
Rechtspopulismus als Herausforderung für die weltkirchliche und pastorale Arbeit. Auch Engagierte in der weltkirchlichen und pastoralen Arbeit sind zunehmend mit populistischen und menschenfeindlichen Einstellungen und Äußerungen konfrontiert. Wie ist ein grundsätzlicher Umgang im beruflichen und privaten Alltag damit möglich? Die Tagung am 30. bis 31. Oktober 2019 im Caritas Pirckheimer Haus in Nürnberg will neben Analysen auch konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Infoflyer und Anmeldung unter: https://www.cph-nuernberg.de/veranstaltungen/detail/event/1119
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04.11.2019 19:00 bis 21:00
Papst Franziskus spricht davon, dass der „Amazonasregenwald eine Lunge von höchster Wichtigkeit für unseren Planeten“ sei. Dieses riesige zusammenhängende Gebiet ist unübertroffen in seiner Biodiversität und seiner Bedeutung für das Weltklima. Jeder siebte Schluck Wasser, der weltweit getrunken wird, entsteht in der Amazonasregion. Durch die politischen Veränderungen und die wirtschaftliche Expansion in Lateinamerika ist er als Lebensraum auch für die indigenen Völker dramatisch bedroht. Auch die pastoralen und kirchlichen Fragen, die im Synodenprogramm stehen, wie die Leitung kleiner Gemeinden auf dem Land, werden Konsequenzen für uns haben. Ausschreibung Amazonassynode-4-11-2019 (392,8 kB)
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Interreligiöser Dialog zum Thema "Schöpfung bewahren"

22.11.2019 18:00 bis 24.11.2019 13:00
Mit dem Thema "Schöpfung bewahren" beschäftigt sich das weitere Modul des Kurses "Weltkirchliche Perspektive" der Abteilung Weltkirche im Bistum Augsburg, der missio-Diözesanstelle Rottenburg-Stuttgart, der Abteilung Weltkirche des Erzbistums München-Freising, der Comboni-Missionare Mellatz und der Petrus Claver-Schwestern in Augsburg. Mit dabei ist auch Engagement global in Stuttgart.
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Segen bringen, Segen sein - Frieden! Im Libanon und weltweit

28.12.2019 10:00 bis 13:00
Das Thema Frieden am Beispiel des Libanon steht im Mittelpunkt der Aktion Dreikönigssingen 2020. Nach dem Bürgerkrieg von 1975 bis 1990 gelingt in dem kleinen Land im Nahen Osten ein weitgehend demokratisches und friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen. Doch der gesellschaftliche Friede steht vor großen Herausforderungen, denn das Zusammenleben ist nach wie vor von Ressentiments geprägt. Zudem hat der Libanon seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Nachbarland Syrien im Jahr 2011 rund 1,2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Diese machen nun etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus. Die Bildungs- und Gesundheitsstrukturen des Landes reichen nicht aus, um den Bedürfnissen der gefl üchteten Menschen gerecht zu werden. Die Hilfsbereitschaft der Libanesen ist teilweise in Ablehnung umgeschlagen. Auch unter Kindern und Jugendlichen kommt es zu Spannungen und Ausgrenzungen. Text: Die Sternsinger Eine detaillierte Einladung an alle Pfarreien und Sternsinger-Verantwortliche in den Pfarreien gibt es Ende November 2019. Kurzvorstellung Sternsingeraktion 2020 (2,5 MB)
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