Theater der Pfarrei

16.03.2017 08:00 Unsere Theatergruppe hat sich diesmal der rüstigen Senioren angenommen, wobei die Liebe nicht ganz ausgespart bleiben darf.   Die Handlung in Kürze: Eine Familie hat den gerade erst 70jährigen Opa ins Altersheim abgeschoben, weil sie es mit ihm angeblich nicht mehr aushalten konnte. Er hatte für sein Alter noch zu viele Flausen im Kopf, zum Beispiel das Heiraten. Doch Opa kommt unerwartet aus dem Heim zurück, an seiner Seite eine Nonne. Und damit beginnen die turbulentesten Stunden im Leben der Familie.  Die Nonne führt sich als weise Ratgeberin ein, vor allem für die mit Liebeskummer belastete Schwester der Hausfrau. Opa erweist sich als wesentlich fitter, als man ihm zugetraut hätte.   Am Schluss ist nichts mehr so, wie es vorher war. Trotzdem ist die ganze Familie glücklich.   Unsere Schauspieler (Karl Abbt, Martina Braun, Silvia Gründler,  Anja Heidler, Fabian Heidler, Martin Kugelmann, Quirin Müller, Katrin Sieve) sind schon fleißig am Einstudieren des recht unterhaltsamen und sehr lebensnah gestalteten Lustspiels in drei Akten von Walter Pfaus.
> Artikel lesen

Eine spannende Kriminalkomödie in drei Akten von Jasmin Leuthe
Theater 2013 - Gestorben wird nicht

28.04.2013 11:40 Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.
28.02.2005 11:34 Inhaltsangabe des Stücks Der liebe Franz-Josef galt immer als sehr schüchtern, einfach als "Trauminet" beim weiblichen Geschlecht. Da ergibt sich plötzlich die vermeintlich einzige Gelegenheit, den Franz-Josef endlich unter die Haube zu bringen. Der verstorbene Bichlhuber hat in seinem Testament festgelegt, dass sein Hof mit 30 Hektar dem Franz-Josef gehören soll, wenn er innerhalb eines Jahres die Blachinger Rosl heiratet und ein männlicher Nachkomme zu erwarten ist. Andernfalls gehört der Hof demjenigen von beiden, der oder die in dieser Zeit heiratet und einen männlichen Nachkommen hervorbringt. Diese einmalige Chance muss natürlich genützt werden, und Simmerl als "Fachmann" auf diesem Gebiet, wird beauftragt, den "unerfahrenen" Franz-Josef aufzuklären und "scharf" zu machen. Die Blachinger Rosl ist von diesem Testament verständlicherweise noch mehr begeistert, da sie schon ein ziemlich "reifes" Alter hat und mit Geist und Schönheit wahrlich nicht überbelastet ist. Da erscheint plötzlich die schöne Lucia, dem Franz-Josef seine heimliche Geliebte, die Simmerl nicht kennt und sie für die Rosl hält und abgöttisch von dieser schönen Frau zu schwärmen beginnt. Diese Verwechslung hat aber schlimme Folgen, da Franz-Josef dem Simmerl die vermeintliche Blachinger Rosl anbietet und er seine Lucia heiratet. Simmerl ist begeistert von diesem Angebot, fällt aber in Ohnmacht, als er die wirkliche Rosl zu Gesicht bekommt. Und zu allem Unglück ist mit diesem Verwirrspiel die vorgeschriebene Zeit verstrichen und so weiter...! Aber das Testament wird trotzdem erfüllt und sogar mit einem Zwillingspärchen noch vor der vorgeschriebenen Zeit! Und der "Trauminet" zeichnet dafür verantwortlich!
> Artikel lesen
28.02.2005 10:53 Inhaltsangabe des Autors: Der verwitwete Max Spitzinger wohnt unter einem Dach mit seinem Sohn, Albert, dessen Frau Christine, deren Stammhalter Philipp sowie einer Verwandten der Schwiegertochter. Max, der für sein Alter
noch ausgesprochen fit und agil ist, kommt durch seinen Enkel in Kontakt mit dem Medium Internet und versucht über diesen Weg, eine geeignete Frau für seinen Lebensabend zu finden. Dass dies in
der Familie alles andere als Jubel auslöst, ist verständlich. Vor allem aber Christine, die er am laufenden Band mit Streichen heimsucht, die oft an die Grenze des Zumutbaren gehen, wittert hier auch ihre
Chance zur Rache. Sie will ihm nämlich zu einer ganz speziellen Bekanntschaft verhelfen. Dabei müsste Max nur einmal laut "Grete" rufen, und schon würde die Schmalzinger Grete auf der Matte stehen, die ihn schon von Kindesbeinen an haben wollte, keinen anderen bekommen hat und zum Leidwesen aller auch noch gerne zuviel Alkohol konsumiert. Und schon treffen die ersten Konkurrentinnen um den Pensionär Spitzinger aufeinander. Ganz im Stillen hofft aber auch noch Maria, Christines Tante, dass Max noch auf sie aufmerksam wird, nachdem sie bereits zwei Jahre gemeinsam unter einem Dach wohnen. Unterstützung erhält sie von ihrer Enkelin Claudia, die in diesen wirren Zeiten ihren Besuch angesagt hat.   Pointen, Streiche und skurrile Situationen und Charaktere führen das am Ende der drei Akte strapazierte Zwerchfall natürlich zu einem Happy-End !
> Artikel lesen
28.02.2002 11:44 Stückbeschreibung des Verlags: Seit Wochen ist die große Männerwallfahrt zum hl. Georg angesagt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Alles ist einteilt und aufgeteilt, die Fahnen stehen bereits zum Abmarsch, nur der Mesner, der Flori, ist nirgendwo zu finden! Zum Schrecken aller, bringen ihn der Kirchenratsvorsitzende und der Bürgermeister ohnmächtig und regungslos in den Pfarrhof und legen ihn behutsam auf das Sofa. Niemand weiß sich zu helfen, bis endlich der Herr Pfarrer kommt und feststellt, dass der liebe Flori total besoffen ist! Er weiß aber auch gleich das rechte Mittel, den Flori wieder ins "Leben" zurückzurufen! Dabei hat es Flori so gut gemeint und hat nur die heilvollen Ratschläge des Herrn Pfarrers verwirklicht, die er in der Frühmesse bei der Predigt gegen den Alkohol gegeben und so eindrucksvoll demonstriert hat. Er zeigt nämlich ganz anschaulich, wie ein Wurm im klaren Wasser frisch und munter sich bewegt, aber im Alkohol sofort abstirbt. Das der Flori und ging sofort zum Adlerwirt und trank einige Schnäpse, denn er hatte einen Bandwurm und den wollte er vernichten. Nun kann doch endlich die Wallfahrt starten, doch im letzten Augenblick passiert eine Katastrophe! Der Pfarrer muss noch einen Augenblick zum Organist, und gerade in diesem Augenblick bringt Rita der Pfarrköchin den Losgewinn aus der Tombola, den sie im Schützenheim vergessen hat. Und dieses kleine Päckchen hat es in sich: Eine schwarze Spitzengarnitur - echt sexy! Und in diesem Moment kommt auch der Herr Pfarrer zurück, sie wollen ihm den Anblick ersparen. Franz und Konrad stecken schnelle ein Teil ein - und so meint man die Situation gerettet zu haben. Doch am nächsten Tag nach der Wallfahrt, finden die Ehefrauen bei ihren Männern diese Reizwäsche und dann ist etwas geboten! Der Herr Pfarrer weiß nicht, wem er glauben soll - das ganze Dorf steht Kopf und doch kommt alles ganz, ganz anders als man dachte. Und wer hätte sich träumen lassen, daß sogar der Herr Pfarrer der Urheber dieser Aufregung war, denn er hat selber diese "Winterwäsche" unbewußt bezahlt - mit dem Los, das er seiner Köchin am Schützenball gekauft hat.
Hier wird geboten, was nur an Heiterkeit geboten werden kann! Und so scharf daß alles klingen mag, es bleibt trotzdem alles im Rahmen.
 
> Artikel lesen

Theater 1998: Chaos GmbH & Co. KG - Wir stellen um auf Computer

28.02.1998 10:46 Stückbeschreibung: "Die Toilett-Werbe-GmbH" ist nach der Meinung eines Betriebsprüfers ein Saftladen mit dringendem Rationalisierungsbedarf. Ein erster Schritt soll mit der Installation einer EDV-Anlage getan werden. Nun bangen alle um ihren Arbeitsplatz, die Schreibkraft, die am liebsten Käsekuchen verteilt und vor allem die Chefsekretärin, die ihre Arbeitszeit zu spirituellen Sitzungen nutzt. Da erscheint Trudi Megabyte, eine ausgeflippte Computerfachfrau. Zwischen ihr und dem oberfaulen Hausmeister entwickelt sich eine überraschende Romanze, die für keinen in der Firma ohne Folgen bleibt.