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Pfarrkirche St. Otmar Akams

Erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist 1275. 1291 wird das Kirchenlehen an die Domkirche zu Augsburg verschenkt, von wo aus es an die Grafen von Montfort kam.

Die spätgotische Kirche, die den Hl. Otmar zum Patron hat, wurde im 17. Jahrhundert neu ausgestaltet. 1890-1894 wurde die Kirche komplett neu ausgestattet und bemalt. 1898 wurde der Turm von der Westseite auf die Südseite verlegt.

 

Die Pfarrei besteht neben dem Hauptort Akams aus den Orten Adelharz, Freibrechts, Göhlenbühl, Luitharz und Unterluitharz sowie einigen Aussiedlerhöfen.

 

Zur Pfarrei Akams gehören auch zwei Kapellen:

Adelharz - Mariä Schmerzen

Wohl 1733 erbaut. Auf dem Altarblatt ist die Mater Dolorosa zu sehen. Das Deckengemälde zeigt die 14 Nothelfer.

 

Luitharz - St. Sebastian

1960 wurde die Kapelle anstelle der vor dem Zweiten Weltkrieg abgebrochenen Kapelle von 1730/40 erbaut.