Texte & Predigten

25.12.2018 09:00 Darin besteht der Sinn unseres Lebens – Jesus kennenzulernen, ihn zu erkennen, den Menschensohn, ihn zu lieben, ihm nachzufolgen und mehr und mehr so zu werden wie er.
Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus,
so habe ich am ersten Adventssonntag im Laufe meiner Predigt zu den Gefangenen im Gefängnis von Kempten gesprochen.
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28.10.2018 10:31 Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Ehefrauen, Familien, Freunde und Verwandte unserer Weihekandidaten, liebe Weihekandidaten für den priesterlichen Dienst!
In irgendeinem alten Gebets- und Gesangbuch der Pfarrgemeinde, aus der ich stamme, mag er vielleicht noch zu finden sein. Der Gebetszettel mit einem Gebet um geistliche Berufe, um Berufungen zum Priestertum der Kirche. Auf dem Außenteil das Bild eines Priesters am Altar mit der Hostie in der erhobenen Hand. Im Innenteil das Gebet, das von Papst Pius XII. verfasst worden ist.
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06.10.2018 16:19 Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Ehefrauen, Verwandte und Freunde unserer Weihekandidaten, liebe Kandidaten für die Weihe zum Ständigen Diakon unserer Kirche!
Was denn gerade das Thema sei im Volke, dem sie begegneten und mit dem sie zu tun hätten – und was denn sie gern als Thema setzen und dem Volke Gottes nahebringen möchten – das habe ich vor einigen Tagen die etwa 40 jungen Mitbrüder gefragt, ...
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12.07.2018 12:10 Am Hochfest des Hl. Ulrich – unseres Bistumsheiligen – lassen wir uns sagen: Die Heiligen lenken unseren Blick auf den Himmel, unser aller ewige Bestimmung und zugleich darauf, was das für unseren konkreten Alltag und unseren alltäglichen Umgang miteinander bedeutet.

Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
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25.06.2018 11:03 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Eltern, Verwandte und Freunde unserer Kandidaten für den priesterlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus,
eigentlich hatte ich es nicht vor, diese Überschrift in meiner Ansprache zu erwähnen: „Bischof weiht zwei Handwerker zu Priestern“ oder so ähnlich. Diese Überschrift der Katholischen Nachrichtenagentur hat mich nicht animiert, den nachfolgenden Bericht zu lesen.
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31.05.2018 10:38 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder im Glauben,
immer wieder muss ich an den jungen Mann zurückdenken, der beim Militärdienst in der katholischen Rhön eine junge Frau kennen- und lieben gelernt hatte. Er war offenbar nichts, wie man den Status solchen religiösen Bekenntnisses gelegentlich bezeichnet, vielleicht auch einmal getauft. Er hatte bei mir als Kaplan angerufen und gefragt, ob man sich umschreiben lassen könne, womit er das Katholischwerden meinte.
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20.05.2018 20:15 Verehrte liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Firmbewerberinnen und Firmbewerber!
„Wie wir denn unser Leben einer solchen anonymen Macht anvertrauen könnten“ – fragte der Armeeoffizier, der uns, die wir per Anhalter unterwegs waren, freundlicherweise mitgenommen hatte. Wir hatten ihm gesagt, dass wir Theologie studierten, und er verwies mit seinen Fragen auf alle Widerfahrnisse, die mehr oder weniger auf die Frage hinausliefen, wie denn ein Gott all das zulassen könne.
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05.05.2018 11:50 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Was verstehen Sie unter Diakonie? Was bedeutet für unsere Gemeinden und für uns ganz persönlich dieser Grundvollzug, Grunddienst der Kirche? Und wie sind wir selber daran beteiligt? Am Ende des Erhebungsbogens, den die Pfarreiengemeinschaften lange vor der Bischöflichen Pastoralvisitation erhalten, wird nach dem Vollzug der christlichen Diakonie in der Seelsorgeeinheit gefragt.
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01.04.2018 13:48 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Meister, wo wohnst du? Das war die erste Frage, die die kommenden Jünger an den Herrn stellten. Meister, wo wohnst du? Das ist die erste Frage von Menschen an den Menschensohn nach dem Evangelium des Johannes. Das ist die erste Frage der Suchenden im Bericht des Johannesevangeliums von der Berufung der ersten Jünger. Und die Antwort Jesu ist einfach: keine Ortsangabe, keine Beschreibung, kein Name, sondern eine Aufforderung: Kommt und seht!
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29.03.2018 13:32 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Um König David das Vergehen des Ehebruchs mit der Frau seines Soldaten vorzuhalten, erzählt ihm der Prophet Nathan die Geschichte von dem reichen Mann, der es nicht über sich brachte, eines von seinen vielen Schafen oder Rindern herzunehmen, um es für seinen Besucher zur Speise zuzubereiten, sondern dem Armen sein einziges wohlgehegtes Lamm wegnahm, um es zu schlachten und seinem Besucher als Speise vorzusetzen.
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