Texte & Predigten

28.03.2018 16:19 Verehrte liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Firmbewerberinnen und Firmbewerber, liebe Schwestern und Brüder in Christus,
„Sie erleben jetzt eine historische Stunde. Denn ich werde nie mehr über das reden und von dem erzählen, über das zu reden Sie mich eingeladen haben.“ Mit diesen Worten oder wenigstens wörtlich mit dem ersten Satz habe ich nun schon wieder vor längerer Zeit meinen Vortrag eingeleitet, zu dem mich die Augsburger Katholische Hochschulgemeinde eingeladen hatte.
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31.12.2017 19:56 Liebe Schwestern und Brüder,
bei der Betrachtung des Gleichnisses unseres Herrn von den Arbeitern im Weinberg kommt mir eine Szene in den Sinn, die vielleicht auch manche von Ihnen schon öfter haben verfolgen können. Eine Szene von der Eröffnung eines großen Sportereignisses, eine Szene bei der Eröffnung eines großen Fußballländerspiels, eine Szene vom Finale einer Meisterschaft.
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25.12.2017 13:20 „Es geht ein Lied um die Welt, ein altes Lied, das immer wieder neu gesungen wird, dieses Lied von den Rosen, vom Glanz der Ringe, vom Tausch der Herzen, vom Anbruch neuen Lebens. Dieses Lied von den Wundern der Liebe.

Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
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07.10.2017 18:13 „Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.“ (vgl. Lk 10,23f)
Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Kandidaten für die Weihe zum Ständigen Diakon!
Erst vor kurzem wieder bei einer der letzten Firmfeiern habe ich meine Ansprache mit dieser Seligpreisung unseres Herrn an die Jünger eingeleitet.
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04.06.2017 14:30 „Dränge mich nicht, dich zu verlassen und umzukehren! Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott." (Ruth 1,16)
Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Firmbewerberinnen und Firmbewerber!
Schon vor mehr als 30 Jahren hat ein angesehenes demoskopisches Institut eine Umfrage über das Pfingstfest veranstaltet.
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16.04.2017 08:26 Christus ist auferstanden!
Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Mit diesem Aufruf begrüßen unsere orthodoxen Brüder und Schwestern einander nach der Feier der göttlichen Liturgie am Fest der Auferstehung des Herrn. Und antworten unmittelbar darauf: Ja, er ist wahrhaft auferstanden. Manch einer weiß vielleicht aus der Verfilmung eines Romans von Leo Tolstoi, dass zu diesem kurzen Dialog noch ein österlicher Kuss auf die Stirn des Begrüßten gehört.
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13.04.2017 20:26 In der Hingabe, mit der wir Eucharistie im Vertrauen auf die Gegenwart Christi feiern, liegt unsere Zukunft.
Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Manche von Ihnen durften es vielleicht schon einmal miterleben: Die Feier der Hl. Osternacht im Petersdom zu Rom.
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12.04.2017 18:10 Christus repräsentieren und in persona Christi handeln, das bedeutet, sich im Gewohnten seiner Sendung bewusst zu bleiben und seinen Auftrag zu erfüllen.
Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, meine lieben Firmbewerberinnen und Firmbewerber!
Daran werde ich mich wohl immer wieder lebhaft erinnern.
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31.12.2016 19:00 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Schon in früheren Zeiten, solange wir uns erinnern können, war es am letzten Tag des Jahres üblich und guter Brauch, Rückschau zu halten auch in der Kirche auf das gottesdienstliche und pastorale Geschehen in den einzelnen Gemeinden ebenso wie in einem ganzen Bistum. Mit der Schließung der Heiligen Pforte am Ende des vergangenen Kirchenjahres, des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, haben auch wir das getan.
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25.12.2016 13:00 „Wärst du, Kindchen, im Kaschubenlande, wärst du, Kindchen, doch bei uns geboren! Sieh, du hättest nicht auf Heu gelegen, wärst auf Daunen weich gebettet worden.“
Und so geht es dann sieben Strophen lang weiter mit dem, wie sie das Kind aufgenommen, was sie ihm alles geschenkt und zu essen gegeben hätten. Kurzum, was sie dem Kind alles an Gutem getan und wie sie sogar ihren Lebenswandel gebessert hätten, wenn nur das Kind nicht im elenden Betlehem, sondern bei ihnen, im Kaschubenland geboren worden wäre.
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