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Religiöses Buch des Monats

 

Als „Religiöses Buch des Monats“ benennen der Borromäusverein, Bonn, und der Sankt Michaelsbund, München, monatlich eine religiöse Literaturempfehlung, die inhaltlich-literarisch orientiert ist und auf den wachsenden Sinnhunger unserer Zeit antwortet.

12.11.2020 09:17 Walter Kasper / Gerog Augustin (Hg.) Christsein und die Corona-Krise Das Leben bezeugen in einer sterblichen Welt Corona-Krise aus dem Glauben deuten Das Corona-Virus hat unser aller Leben in den letzten Monaten geprägt, in kürzester Zeit entwickelte es sich weltweit zu einer dramatischen Herausforderung für Politik und Wirtschaft. Im Unterschied zu Staat und Gesellschaft sind Religion und Kirche jedoch nicht nur im direkten Umgang mit der Pandemie gefragt, sondern vor allem auch darüber hinaus in der Deutung dieses Ereignisses und seiner Konsequenzen für unser zukünftiges Leben.  
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07.10.2020 12:09 Joanna Maria Otto Galilei: Darwin, die Kirche und ich. Die Antwort auf die Frage, wie ich als Naturwissenschaftlerin an Gott glauben kann. Paulinus Verlag, 2020, 16,00 € Das spannungsreiche Miteinander von Glaube und Wissenschaft Am Anfang waren das Wort und der „Urknall“ (vor etwa 13,8 Milliarden Jahren); Gott schuf Adam aus dem Staub der Erde und der Mensch ist aus dem Prozess der Evolution hervorgegangen. Haben Sie bei den beiden „Und“ gestutzt?
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07.09.2020 11:09 Was bewegt im 21. Jahrhundert noch immer manche Frauen und Männer dazu, ihr Leben ganz Gott zu weihen? Die Journalistin und Autorin Stephanie Mende hat 16 Nonnen und Mönche besucht und mit ihnen Gespräche geführt über das Ordensleben und über ihre Beweggründe, sich für gerade diese Lebensform zu entscheiden, die doch so gar nicht mehr in eine moderne Gesellschaft zu passen scheint.
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28.07.2020 10:21 Heike Helmchen-Menke: Ins Leben begleiten. Religionssensibel durch den Familienalltag   PATMOS VERLAG, 2020 Familie als Ort der religiösen Erfahrung
 
Die Familie ist der Ort, an dem Kinder ihre ersten religiösen Erfahrungen machen. Ein Tischgebet, ein Segen zum Einschlafen, ein Kreuz an der Wand, vielleicht auch durch den mehr oder weniger regelmäßigen Gottesdienstbesuch. Die Freiburger Theologin Heike Helmchen-Menke beschreibt in diesem Buch, wie Familien die religiöse Seite des Alltags gestalten können. Dazu brauche es vor allem Zeit und ein offenes Ohr bei den Eltern – wie überhaupt in der Erziehung, die in erster Linie Beziehungsarbeit ist. Zeit zu haben und nicht nur nach Takt und Plan zu leben, sei für Kinder (und für Eltern gleichermaßen!) wichtig. Zeit zu haben bedeutet, die Möglichkeit zu haben, über Träume, Wünsche, Ängste zu sprechen. Viele solcher Gespräche ergeben sich nebenbei, indem Eltern von sich erzählen. Daraus ergeben sich ganz von alleine Anknüpfungspunkte, die auch die religiöse Dimension des Lebens sichtbar werden lassen. 
  
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29.06.2020 10:21 Reinhard Marx: Freiheit   Freiheit – ein hohes Gut, auch in der Religion Freiheit ist für den modernen Menschen ein hohes Gut – das haben nicht erst die Proteste gegen die durch die Corona-Pandemie verursachten Einschränkungen an den Tag gebracht. Der Bedeutungsverlust der Religionen in der pluralen Gesellschaft ist deshalb nicht zuletzt auch dadurch bedingt, dass Freiheit und Religion von vielen Menschen heute geradezu als Gegensätze betrachtet werden. Der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx sieht das jedoch ganz anders, wie schon sein Wahlspruch als Bischof zeigt: "Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit" (2 Kor 3,17). Sein neues Buch widmet er nun genau diesem Thema, das gewissermaßen zu seinem Lebensthema geworden ist.  Der lange Weg zur Freiheit.
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27.05.2020 11:09 Die Welt nach der Corona-Krise wird eine andere sein, war in den letzten Wochen häufiger zu lesen. Aber wie sollte sie aussehen? Nur Mundschutz zu tragen und mindestens 1,50 m Abstand zu anderen Menschen zu halten, was jetzt als „neue Normalität“ ausgegeben wird, reicht dazu ja wohl nicht. Aber wie soll sie aussehen? Und was haben die Christen dazu beizutragen? Der Jesuit Jörg Alt präsentiert in seinem Buch die Vision einer sozial gerechteren und ökologisch nachhaltiger gestalteten Zukunft auf Grundlage der katholischen Soziallehre.
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23.04.2020 10:03 Ruhe und Unruhe im Glauben

„Gott macht unruhig“ – mit dem Titel seines Buches bezieht sich der junge Benediktinerpater Philipp Meyer aus Maria Laach natürlich auf das berühmte Zitat des heiligen Augustinus, nach dem unser Herz unruhig ist, bis es Ruhe findet in Gott. Aber müsste dann ein Mönch und Priester nicht vielmehr Ruhe in Gott gefunden haben? Doch ganz so leicht ist es eben mit dem Glauben auch nicht immer, und deshalb spricht der Autor im Untertitel auch ganz ehrlich von der „Dynamik“ seines Glaubens.
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02.03.2020 08:49 Die zunehmende Vereinsamung vieler Menschen  ist ein Thema, das dem bekannten Benediktinerpater Notker Wolf in den letzten Jahren sehr häufig begegnet ist. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielschichtig. In seinem neuen Buch "Ich denke an Sie: Die Kunst einfach da zu sein" zeigt sich der langjährige Erzabt überzeugt, dass man dagegen sehr wohl etwas unternehmen kann - und auch sollte!
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27.11.2019 11:05 Bei einem Aufenthalt in Tabgha am See Genezareth entschied sich Wunibald Müller, sich seinen Glaubenszweifeln zu stellen. Dafür war in den Jahren als Leiter des Recollectio-Hauses der Benediktiner in Münsterschwarzach kein Platz in seinem Leben. „Warten auf G.“ ist ein Bericht über eine innere Reise, die Müller zunächst in eine tiefe Krise stürzte, dann aber zu neuer, größerer Gewissheit führte.
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30.10.2019 10:01 Der Passauer Bischof Stefan Oster hat vor Jugendlichen und jungen Erwachsenen Vorträge gehalten, die den christlichen Glauben anhand des Apostolischen Glaubensbekenntnisses darstellen und seine aktuelle Bedeutung für jede/n Einzelne/n deutlich machen. Daraus entstand dieses Buch.
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