Predigten/Vorträge

16.01.2008 11:45 Das Recht auf Leben, wie es in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist, gilt nicht für Föten und Embryonen. Das entschied soeben der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Der entsprechende Artikel der Konvention schütze lediglich „Personen“ und nicht generell menschliche Wesen und sei folglich nicht auf ungeborenes Leben generell anwendbar. Die Tötung von Embryonen sei folglich in der Substanz keine Straftat.
> Artikel lesen
16.01.2008 11:42 „Alle Moral ruht auf der Ökonomie!“ behauptet soeben der Ingolstädter Professor für Unternehmensethik, Karl Homann in der Augsburger Algemeinen[1]. Und er geht in seiner Hochschätzung des freien Spiels der Wettbewerbskräfte sogar noch weiter: „Markt und Wettbewerb haben eine sittliche Qualität, weil sie für breite Bevölkerungsschichten einen Reichtum geschaffen haben, der in der Weltgeschichte beispiellos ist.“
> Artikel lesen
16.01.2008 11:40 Die Konzeption der sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik ruht auf einem Menschenbild. Alfred Müller-Armack, einer der herausragenden geistigen Gründungsväter dieser Konzeption einer Wirtschafts- und Sozialordnung für die Bundesrepublik, brachte es auf den berühmten Nenner: die soziale Marktwirtschaft ist die Konzeption einer Wirtschaftsordnung, der es gelingt, die Idee der Freiheit auf dem Markt mit der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit zu verbinden.
> Artikel lesen
27.05.2007 12:55 Geschätzte, liebe Soldatinnen und Soldaten, verehrte Verantwortungsträger in der Öffentlichkeit und Politik, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Seelsorger, liebe Schwestern und Brüder im Glauben Sinn und Ziel dieses Gottesdienstes auf dem Hohen Brenten ist das Gebet um den Frieden und das Gedenken der Toten. Das gilt umso mehr in diesem Jahr 2007, wenn der 50. Gedenktag der Errichtung des Ehrenmals auf dem Hohen Brenten ansteht: Das Gedenken der Toten und Gefallenen der Kriege ist die intensivste aller Mahnungen an unsere Verpflichtung zum Frieden.
> Artikel lesen
14.09.2003 12:59 Hochwürdige liebe Mitbrüder im geistlichen Amt und Dienst, ehrwürdige liebe Schwestern der Ursberger St. Josefs Kongregation, die Sie ihr Leben im Dominikus-Ringeisen-Werk in den Dienst an den behinderten Menschen gestellt haben, verehrte geschätzte Verantwortungsträger aus der Öffentlichkeit und der Politik, die Sie heute durch Ihre Anwesenheit ein Signal für die Präsenz der christlich-abendländischen Kultur in unserer modernen Gesellschaft setzen, verehrte liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Verantwortungsträger in den Gremien und Räten dieser Pfarrgemeinde Ursberg, meine lieben Schwestern und Brüder!
> Artikel lesen