Leonhardsfest in Fremdingen
© Pressestelle Bistum Augsburg | Nicolas Schnall
(10.11.2024) Es war so wie oft zu dieser Jahreszeit, ein grauer frischer Novembermorgen. Doch das hielt die Fremdingerinnen und Fremdinger nicht davon ab, ihre Trachten und Uniformen anzuziehen sowie ihre Pferde, Kutschen und den ganzen Ort herauszuputzen – wie immer um den Gedenktag des heiligen Leonhard. Seit nunmehr fast vier Jahrzehnten bringt das Gedenken an den auch als „Bauernherrgott mit Ketten“ bezeichneten Heiligen Jung und Alt aus der Ries-Gemeinde und den umliegenden Orten auf die Beine. Höhepunkt war auch heuer der Festgottesdienst an diesem Sonntag mit anschließendem Leonhardiritt samt Pferdesegnung – einzigartig in der Umgebung.