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Aktuelles

Studientag zu Migration und Integration

Caritaspräsident Prälat Neher: „Die Kirche muss immer wieder den Finger in die Wunde legen“

15.05.2017

Augsburg (pba). Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Dr. Peter Neher, hat mehr Ehrlichkeit in der Migrations- und Integrationsdebatte gefordert. „Integration ist kein Sonntagsspaziergang“, sagte der Caritaspräsident vor rund 100 Teilnehmern beim heutigen Studientag zu Migration und Integration im Haus St. Ulrich in Augsburg. Daher läge es in der Verantwortung von Politik, Medien und Zivilgesellschaft „deutlich zu machen, dass es bei der Frage der Integration keine vermeintlich einfachen Lösungen gibt“.

Verbände

KDFB im Gespräch über Fremdsein und Dazugehören

02.05.2017

Am Samstag, 20. Mai, findet von 13.30 bis 18.30 Uhr die Veranstaltung „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ im Annahof in Augsburg statt. Veranstalter ist der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB). Unter der Moderation von Alexandra Berger (Radio RT1) diskutieren von 13.30 bis 16 Uhr Claudia Buizza-Iorio (Europäerin, ehemaliges Mitglied des Ausländerbeirats der Stadt Augsburg), Susanne Donn (Asylsozialberatung), Monika Mendat (Künstlerin, kam als Kind nach Deutschland), Maria Wiedemann (Bezirksvertreterin der Landfrauenvereinigung im KDFB, Zugezogene mit Auslandserfahrung) und Diakon Ralf Eger (Flüchtlingsbeauftragter) über Fremdsein und Dazugehören. Mehr über die Veranstaltung finden Sie auf den Seiten des Frauenbunds.

Abteilung Fortbildung

Studientag zu Migration und Integration

02.05.2017

Augsburg (pba). Das Thema Migration und Integration wird bei einem Studientag am 15. Mai (10 bis 17 Uhr) im Haus St. Ulrich aufgegriffen und erörtert. Veranstaltet wird er von der Abteilung Fortbildung des Bischöflichen Ordinariats. Das Motto lautet „Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35). „Ohne das umfassende Engagement für die Flüchtlinge, das von vielen Pfarrgemeinden und kirchlichen Wohlfahrtsverbänden ausgeht, könnte die Gesellschaft die Aufgabe, die sich mit vielen asylsuchenden Menschen stellt, nicht bewältigen“, sagt Bischof Dr. Konrad Zdarsa in der Einladung.

Katholische Arbeitnehmerbewegung - KAB

Start der bundesweiten Aktion "Kettelerpreis 2017 für partizipative Flüchtlingshilfe und Integration"

21.02.2017

Unter dem Motto: "Wir machen das, wir schaffen das!" schreibt die Stiftung Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung (ZASS) zum 6. Mal den mit 5.000 Euro dotierten Kettelerpreis aus. Seit 2015 hat die Zahl der Asylsuchenden in der Bundesrepublik Deutschland ein vorher nicht bekanntes Ausmaß erreicht. Kriege in vielen Teilen der Welt wie in Syrien sind der Grund für die zunehmenden Flüchtlingsströme.  Menschen fliehen, um ihr Leben zu retten und suchen in Deutschland eine neue Heimat und Lebenschancen. Die nach Deutschland geflohenen Menschen brauchen hier praktische und emotionale Unterstützung,es müssen ihnen Lebenschancen und –perspektiven eröffnet werden. Ziel muss Integration durch ein Miteinander auf Augenhöhe sein. Allerdings ist zu beobachten, dass gesellschaftliche Akteure und auch politische Kräfte sich einer solch integrationsoffenen Gesellschaft verschließen und Deutschland abschotten wollen. Dagegen will die Stiftung ZASS mit dem Thema ihres nächsten Kettelerpreises bewusst ein Zeichen setzen.

Flüchtlingshilfe

KJF: Flüchtlinge in kürzester Zeit erfolgreich ausbilden - KLJB-Werkbrief "Integration auf dem Land"

19.01.2017

Fachleute gehen davon aus, dass die berufliche Integration von Flüchtlingen in den hiesigen Arbeitsmarkt fünf bis sechs Jahre dauert. Doch es geht auch anders: Das sogenannte "Dürrlauinger Modell" beweist es. Im dortigen KJF Berufsbildungs- und Jugendhilfezentrum Sankt Nikolaus werden in diesem Jahr nach drei Ausbildungsjahren die ersten fünf jungen Flüchtlinge zur Gesellenprüfung angemeldet. Drei von ihnen erlernen den Beruf des Raumausstatters, einer wird Bäcker und ein angehender Ausbaufacharbeiter ist auch dabei. Auf den KJF-Seiten gibt es zu dieser Erfolgsgeschichte einen Bericht. Auch die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) in Bayern widmet sich in ihrem jüngsten Werkbrief dem Thema "Integration", speziell auch die von jungen Flüchtlingen auf dem Land. Darin finden sich zahlreiche Initiativen und Ideen, Materialien und Methoden für die Jugendarbeit. Der Werkbrief ist über die Seiten der KLJB zu beziehen.

Caritas

Flüchtlingspolitik: Diözesan-Caritasdirektor Dr. Magg kritisiert geübte Abschiebepraxis

21.12.2016

Der Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. spricht sich gegen die Abschiebungen von Afghanen aus. „So bringt das nichts, weder für die Afghanen, die abgeschoben werden sollen, noch für Afghanistan, auch nicht für Deutschland“, so der Augsburger Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg. Zudem bedauere der Caritasdirektor, dass ein junger Mann, der bewiesen hätte, dass er sich in unser Land integrieren will - wie in Augsburg geschehen - nun einfach in eine unsichere Zukunft ohne Ausbildung geschickt wurde. "Dieses Signal an die Flüchtlinge und Asylbewerber ist fatal." Caritasdirektor Dr. Magg wünsche sich deshalb eine grundlegende Änderung in der Flüchtlingspolitik. Mehr dazu auf den Seiten der Caritas.

Deutsche Bischofskonferenz

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus 2017 ausgeschrieben

07.12.2016

Im nächsten Jahr wird die Deutsche Bischofskonferenz zum zweiten Mal den Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus vergeben. Mit dem Preis sollen Personen, Gruppen oder Organisationen ausgezeichnet werden, die sich in Deutschland aus dem katholischen Glauben heraus gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus engagieren oder sich prägend an katholischen, ökumenischen oder gesellschaftlichen Initiativen beteiligen. „Besonders möchte ich auch junge Katholiken ermutigen, sich mit ihren Projekten gegen Fremdenfeindlichkeit und für interkulturelle Verständigung zu bewerben“, betont Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg) als Juryvorsitzender des Preises. Einsendeschluss ist der 3. März 2017. Weitere Informationen stehen auf den Seiten der Bischofskonferenz sowie auf der Initiativseite „Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“.

Caritas

Caritasdirektor Domkapitular Dr. Magg: „Unsere Verantwortung endet nicht bei der Rückkehrberatung hier“

24.11.2016

Tausende von rückkehrwilligen Flüchtlingen und Migranten verlassen Jahr für Jahr ihre europäischen Gastländer und kehren freiwillig, enttäuscht oder gezwungenermaßen in ihre Heimat zurück. Rückkehr ist oft ein schmerzhafter Vorgang mit großen Herausforderungen. Augsburgs Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg sieht deshalb die Verantwortung aller Beteiligten bei einer Rückkehr nicht mit der Beratung hier in Europa beendet. „Unsere Verantwortung reicht weiter“, betonte er am Mittwoch beim Abschluss der Transnational Exchange III Conference in Augsburg. „Wir müssen eine Rückkehr in Würde ermöglichen. Wir sind auch verantwortlich dafür, dass die Rückkehrwillen zuhause einen guten Neuanfang wagen können und dass sie dabei auch nachhaltig Erfolg haben.“ In Augsburg setzten sich 70 Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichsten Organisationen in Europa damit auseinander, wie diese Rückkehr auch bei besonders schutzbedürftigen Personen gelingen kann. Ausführliche Berichte zur Transnational Exchange III Conference finden Sie auf den Seiten der Caritas Augsburg.

Tagung zum Thema "Klima - Flucht, Flucht - Klima"

07.11.2016

Es ist das Ende der isolierten Welten: Durch die gesammelten Emissionen der früh industrialisierten Länder kippt das Klima. Betroffen davon sind vor allem die Länder des globalen Südens: Wüsten breiten sich aus, Böden erodieren, der Meeresspiegel steigt. Das Leben verändert sich. Wann zwingt der Klimawandel die Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen? In Kooperation mit dem Beauftragten für Umwelt- und Klimaverantwortung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und dem Sprecher der Umweltbeauftragten der bayerischen (Erz-)Diözesen veranstaltet die Evangelische Tutzing vom 9. bis 11. Dezember eine Tagung zum Thema "Flucht und Klima". Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Hilfswerk

Donauwörth: Malteser berichten über Tag des Flüchtlings

13.10.2016

Der Malteser Hilfsdienst und die Asylsozialberatung der Diakonie haben zum Tag des Flüchtlings die Anwohner aus Donauwörth über die aktuelle Flüchtlingssituation und ihre Arbeit in der Flüchtlingsunterkunft informiert. Die Malteser nahmen den Tag zum Anlass, Interessierten an ihrem Stand auf dem Münsterplatz über Aufgaben der Flüchtlinge, wie etwa Behördengänge, und Hilfestellungen hierfür zu berichten. Die Informationsveranstaltung im Rahmen der interkulturellen Woche soll Integration fördern und ein Bewusstsein für die aktuelle Situation der Flüchtlinge schaffen. Mehr dazu finden Sie auf den Seiten der Malteser Augsburg.  

Traumahilfe Netzwerk

"Gleichgewicht finden" - Gruppe zur psychischen Stabilisierung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

07.10.2016

Der Traumahilfe Netzwerk Augsburg und Schwaben e.V. bietet für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eine Gesprächsgruppe zur psychischen Stabilisierung an. Der Kurs "Gleichgewicht finden" findet ab 20. Oktober sechs Mal jeweils donnerstags im Haus Tobias, Stenglinstraße 7, in Augsburg beziehungsweise ein Mal in der youfarm Augsburg statt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie im Flyer.

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Flyer Gleichgewicht finden (pdf / 323,28 kB)

Deutsche Bischofskonferenz

Bundesweit zweiter Katholischer Flüchtlingsgipfel: Sorge um veränderte Tonlage im öffentlichen Diskurs

30.09.2016

Auf Einladung des Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), hat gestern (29. September 2016) der bundesweit zweite Katholische Flüchtlingsgipfel in Frankfurt am Main stattgefunden. Teilgenommen haben mehr als 140 Praktiker, Experten und Ehrenamtliche der kirchlichen Flüchtlingshilfe, die sich zu Fragen gelingender Integration in Zeiten gesellschaftspolitischer Polarisierung austauschten. Zu Beginn des Flüchtlingsgipfels drängte Erzbischof Heße darauf, dass sich Kirche und Gesellschaft offen mit den anstehenden Herausforderungen der Integration auseinandersetzen.

Frauenbund

Aktion „Herz zeigen“: Solidaritätsaktion ruft zu Kultur der Wertschätzung und Mitmenschlichkeit auf

21.09.2016

Für ein paar Sekunden leuchtete der Himmel rot. Mehrere Hundert rote Herz-Luftballons stiegen heute am „Internationalen Tag des Friedens“ auf dem Moritzplatz mitten in der Augsburger Innenstadt in die Luft. Die Ballons waren Teil einer Solidaritätsaktion des Frauenbundes Diözesanverband Augsburg, die unter dem Motto „HERZ ZEIGEN“ zu einer Kultur der Wertschätzung und Mitmenschlichkeit gegenüber Flüchtlingen aufruft. Die Diözesanvorsitzende Ulrike Stowasser erklärt: „Wir möchten mit der Aktion „HERZ ZEIGEN“ einen Anstoß geben zu Menschlichkeit und Respekt. Flüchtlinge sind auf unsere Hilfe angewiesen. Unseren Engagierten wollen wir deshalb Mut zusprechen und uns für ihr Engagement bedanken, das bereits geleistet wurde.“

Frauenbund Diözesanverband Augsburg

Aktion "Herz zeigen": Solidaritätsbekundung auf dem Moritzplatz ein

19.09.2016

Der Frauenbund Diözesanverband Augsburg lädt am Internationalen Tag des Friedens, dem kommenden Mittwoch, 21. September, alle Interessierten zu einer "Herzballonaktion" auf den Moritzplatz in Augsburg ein. Die Aktion ist die Auftaktveranstaltung zum Projekt "HERZ ZEIGEN" und beginnt um 17.00 Uhr. Sie möchte dazu einladen, Herz zu zeigen für geflüchtete Menschen und deren ehrenamtliche Helfer/-innen. Neben einer Luftballonaktion wird der Kurzfilm "Open Your Heart" vorgestellt. Er zeigt am Beispiel einer Familien aus Syrien, wie Integration erfolgreich gelingen kann. Weitere Informationen zur Aktion finden Sie direkt auf den Seiten des Frauenbunds.  

Kundgebung

„Der Kreuzweg Jesu geht weiter“ – Mehrere hundert Menschen solidarisieren sich mit verfolgten Christen

18.09.2016

Augsburg (pba). Schweigend zogen am heutigen Sonntagnachmittag mehrere hundert Menschen vom Augsburger Rathausplatz zum Hohen Dom. „Ich bin Christ“ war auf den roten Plakaten zu lesen, die sie bei sich trugen. Mit diesem Bekenntnis setzten sie bei der Kundgebung für verfolgte Christen auf dem Rathausplatz ein Zeichen der Solidarität für ihre bedrängten Glaubensbrüder und –schwestern. „Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“, so Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer als Hauptredner bei der Kundgebung. Auch Pater Jacques Mourad, Prior des Klosters Mar Elian in Syrien und ehemaliger Gefangener des IS, kam zu Wort. Bei der anschließenden ökumenischen Kreuzwegandacht im Augsburger Dom ging Prälat Dr. Bertram Meier, Bischofsvikar für Ökumene und interreligiösen Dialog, auf die Situation der Christen im Nahen Osten und die Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland ein.

Gemeindekatechese

Taufanfragen von Flüchtlingen: Bischöfliches Seelsorgeamt gibt pastorale Orientierung heraus

09.09.2016

Viele Katholiken haben sich in den vergangenen Monaten in der Flüchtlingsarbeit engagiert und tun dies bis heute. Nicht selten werden sie dabei mit Fragen konfrontiert, die den christlichen Glauben berühren. Bisweilen werden auch Taufwünsche von den Flüchtlingen an die Helfer herangetragen. Um dieser Situation kompetent begegnen zu können, hat das Bischöfliche Seelsorgeamt jetzt eine praktische Orientierung für alle Verantwortlichen in der Pastoral sowie für Mitarbeiter/-innen in der Flüchtlingsarbeit herausgebracht.

Papstgebet

Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Gebetszettel für Opfer von Flucht und Verfolgung

02.08.2016

Die Deutsche Bischofskonferenz hat ein Gebetsblatt mit dem Gebet von Papst Franziskus für die Opfer von Flucht und Verfolgung, das er am 16. April 2016 auf der griechischen Insel Lesbos gesprochen hat, veröffentlicht. Der Gebetszettel versteht sich als geistliche Ergänzung zu den Materialien, die das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz im Zusammenhang mit der aktuellen Flüchtlingsarbeit bisher bereitgestellt hat. Dazu gehören die „Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge“ in deutscher und englischer Sprache sowie der eigene Internetauftritt unter www.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de. Der Gebetszettel kann auf den Seiten der Deutschen Bischofskonferenz heruntergeladen werden.

Bayernkolleg Augsburg

Besondere Klassen für Flüchtlinge und Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache

25.07.2016

Das Bayernkolleg Augsburg bietet jungen Erwachsenen ab 18 Jahren, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die Möglichkeit das Abitur zu erwerben. Schwerpunkt ist „Deutsch als Zweitsprache“. Ab dem 16. September beginnt der Unterricht. Ein Beratungstermin kann unter info@bayern-kolleg.de oder beratung@bayern-kolleg.de vereinbart werden. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bayernkollegs.

Verbände

Malteser im Landkreis Donau-Ries starten neuen Dienst mit Integrationslotsen

07.07.2016

Die Malteser in Donauwörth starten ab sofort ein neues Projekt zur Integration von Migranten: Ehrenamtliche Integrationslotsen unterstützen nicht nur bei alltäglichen Fragen rund um Behörden, Sprache sowie Job- und Wohnungssuche. Sie helfen den Neuankömmlingen zudem für ein bis zwei Stunden pro Woche, erste Kontakte zu knüpfen, zwischen verschiedenen Kulturen zu vermitteln und in dem für sie fremden Land anzukommen. Die Malteser bieten künftigen Integrationslotsen Basisschulungen, Vorträge sowie Ansprechpartner und regelmäßigen Erfahrungsaustausch. Anmeldung bei Koordinator Mario Hecher telefonisch unter 0821/32749 75 oder per E Mail an mario.hecher@malteser.org.

Arbeitskreis für Kinderpastoral der Bayerischen (Erz-)Diözesen

"… in ein Land, in dem Milch und Honig fließen ..." - Ein Kinderbibeltag über Flucht, Heimat und Neubeginn

08.06.2016

Kinder in Deutschland erfahren zunehmend aus den Medien, aus ihrer Nachbarschaft und von ihren Klassenkameraden, was es bedeutet, die eigene Heimat verlassen und in einem fremden Land neu beginnen zu müssen. Die neue Kinderbibeltag-Arbeitshilfe „… in ein Land, in dem Milch und Honig fließen …”  des Deutschen Katecheten-Verein e.V. (dkv) greift diese Erfahrung anhand eines biblischen Beispiels auf und übersetzt sie in das Leben der Kinder. Ausgehend von der Erzählung „Mose am Nebo” (Dtn 8,7-16) wird ein Überblick über das Leben des Mose und die Erfahrung des Volkes Israel gegeben. Die Themen Flucht, Heimat, Vertrauen und Neubeginn stehen dabei besonders im Mittelpunkt. Mehr über diese Neuerscheinung finden Sie zudem auf den Seiten des dkv.