Aktuelles
aktion hoffnung
Die zehn jüngst geweihten Diakone spenden 1.600 Euro für Suppenküche der Malteser in Lviv
26.06.2015
09:54
Die im Mai geweihten Diakone haben die Kollekte aus dem Weihegottesdienst in Höhe von 1.600 Euro für die Suppenküche der Malteser in Lviv (Ukraine) gespendet. Bei der Spendenübergabe bedankte sich Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, Aufsichtsratsvorsitzender der aktion Hoffnung, und Geschäftsführer Gregor Uhl herzlich für die gute Idee und die Spende. „Es gibt mehr als einen guten Grund, die Menschen in der Ukraine zu unterstützen“, so Pfarrer Lindl zu den zehn jungen Männern. „Nach den jüngsten politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen ist die Unterstützung aus dem eigenen Land für die Einrichtung spürbar gesunken. Ihre Spende hilft, diese Lücke zu schließen.“ Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der aktion hoffnung.
12.06.2015
10:06
Knapp 300 Helferinnen sortieren im Eine-Welt-Zentrum der aktion hoffnung modische Kleidung für die Secondhand-Shops und Hilfsgütertransporte. 180 von ihnen kamen zum gemeinsamen Treffen und informierten sich dabei auch über die aktuelle Projektarbeit der aktion hoffnung. Mit dabei waren Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, Aufsichtsratsvorsitzender der aktion hoffnung und Leif Hinrichsen, Projektmitarbeiter der „Jiyan Foundation“ aus Berlin. Gregor Uhl, Geschäftsführer der aktion hoffnung, freut sich über die vielen helfenden Hände. „Viele von Ihnen unterstützen die aktion hoffnung schon seit über 20 Jahren. Ohne Sie wäre unsere Arbeit nicht möglich“, bedankt sich Uhl bei den Frauen. In den Mittelpunkt seiner Ansprache stellte Pfarrer Dr. Ulrich Lindl den Dank für das großartige ehrenamtliche Engagement für die Eine Welt: „Sie setzen die Nächstenliebe in die Tat um!“, betont Pfarrer Lindl.
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Kolping
Geschäftsbericht der Kolping Akademie erschienen - "Lichtblicke" informiert über Kolpingstiftung
21.05.2015
12:04
An 23 unterschiedlichen Standorten der Diözese unterstützt und begleitet die Kolping Akademie Augsburg seit 45 Jahren Menschen unterschiedlichster Herkunft, Ausbildung und Kultur auf ihrem Lebens- und Berufsweg. Vor allem die Integration von Flüchtlingen war der Kolping Akademie Augsburg im letzten Jahr ein besonderes Anliegen. Neben Unterricht und Beratung fanden sie Unterstützung bei Behördengängen und persönlichen Problemen. Einen genauen Einblick in die geleisteten Aufgaben und unterschiedlichen Tätigkeitsfelder des Bildungswerkes gibt der aktuelle Geschäftsbericht 2014. Einen Blick über den Tellerrand hat die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger auch 2014 geworfen: Neben Deutschland lag der Schwerpunkt ihrer geleisteten Unterstützung wieder auf Indien und Südafrika. Genaueres zum Engagement der Kolpingstiftung können Sie dem aktuell erschienenen Stiftungsjournal 2015 entnehmen.
21.05.2015
11:30
Augsburg (pba). Unter dem Thema „An die Ränder gehen“ wirbt das Hilfswerk Renovabis in seiner diesjährigen Pfingstaktion um Solidarität mit Menschen am Rande der Gesellschaft in Mittel, Ost- und Südosteuropa: Obdachlose oder Menschen mit Behinderungen, alte Menschen in Not, arme Familien oder ausgegrenzte Minderheiten. Die katholischen Bischöfe in Deutschland rufen dazu am kommenden Pfingstsonntag zur gemeinsamen Renovabis-Pfingstkollekte auf. In ihrem Hirtenwort schreiben sie: „Papst Franziskus hat die Kirche aufgefordert, aus sich selbst heraus und an die Ränder der Gesellschaft zu gehen. Das Renovabis-Leitwort ‚An die Ränder gehen! Solidarisch mit ausgegrenzten Menschen im Osten Europas‘ nimmt diesen Appell auf. Zusammen mit der Kirche vor Ort will Renovabis Menschen am Rande zur Seite stehen, ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und eine Stimme geben.“
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Caritas
Ulrichswerkstätten: Bundesfreiwilligendienstler Magueye Ndour aus Senegal überzeugt durch Können
04.05.2015
16:36
„He, da ist ein Schwarzer auf dem Hof.“ Aufgeregt eilten betreute Beschäftigte der Ulrichswerkstätten für Menschen mit Behinderungen in Aichach zu ihrem Chef Robert Winzer. Der schaute sogleich nach, was los war. Magueye Ndour stand auf dem Hof. Er stammt aus dem Senegal. Seit 2013 ist er in Deutschland und lebt derzeit in der dezentralen Unterkunft für Asylbewerber im alten Gasthof bei der Dasinger Autobahnauffahrt, untergebracht im Keller. Der 35-jährige Senegalese kam im vergangenen Jahr zu den Ulrichswerkstätten nicht ohne Absicht. Er hatte eine Mappe bei sich. Darin enthalten waren Beschreibungen und Bilder seiner Schlosserarbeiten im Senegal. Firma um Firma hatte er mit seinem Fahrrad abgeklappert, versucht vorzusprechen, doch nur in den Ulrichswerkstätten traf er auf einen Mann, der sich von dem Eifer des Mannes beeindrucken ließ. Die ganze Geschichte lesen Sie auf den Seiten des Diözesan-Caritasverbandes.
30.04.2015
17:00
Erstmalig haben sich heuer die aktion hoffnung, die Abteilung „Mission-Entwicklung-Frieden“ und der Bischöfliche Hilfsfonds Eine Welt darauf verständigt, gemeinsam die Unterstützung von Flüchtlingskindern im Nordirak in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu stellen. Sie arbeiten dabei intensiv mit Projektpartnern im Nahen Osten zusammen: der Stiftung „Wings of Hope“, dem christlichen Hilfswerk „CAPNI“ sowie der „Jiyan Foundation“. Diese setzen sich für den Aufbau von Trauma-Hilfe-Zentren sowie die Ausbildung von Therapeuten ein, um die Kinder und Jugendlichen psychologisch und sozial betreuen zu können. Darüber hinaus stellte die aktion Hoffnung ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2014 vor.
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Verband
Katholische Landvolkbewegung: Jahresbericht 2014
28.04.2015
13:00
Auch im Jahr 2014 hat die Katholische Landvolkbewegung in der Diözese Augsburg (KLB) wieder eine Vielzahl an Aktionen, Initiativen und Bildungsmaßnahmen durchgeführt. Ganz aktuell dazu ist jetzt ein Jahresbericht erschienen, der einen Blick in die Arbeit des KLB und in seine thematischen Schwerpunkte "Glaube und Kirche", "Ländlicher Lebensraum", "Ehe und Familie", "Landwirtschaft" sowie "Internationale Solidarität" eröffnet. Diese Themen wurden in Bildungsveranstaltungen, Wallfahrten, Gottesdiensten und anderen geistlichen Angeboten aufgegriffen. Unter dem Motto "Heimat hat viele Gesichter" hat die KLB auch ein aktuell sehr brisantes Thema aufgegriffen: das Thema "Flüchtlinge". In einem Wettbewerb wurden beispielhafte Initiativen in der Arbeit mit Flüchtlingen mit einem Preis bedacht. Den vollständigen Jahresbericht können Sie direkt auf den Seiten der KLB nachlesen.
Verbände
Diözesanversammlung Kolpingwerk: Diözesanvorstand neu gewählt und Einsatz für Flüchtlinge bekräftigt
27.04.2015
16:50
Bei der Diözesanversammlung des Kolpingwerkes Diözesanverband Augsburg am Samstag, 25. April, haben die Vertreterinnen und Vertreter der über 13.000 Mitglieder in 100 Kolpingsfamilien im Bistum Augsburg einen neuen Diözesanvorstand gewählt. Sonja Tomaschek (Nördlingen) steht für weitere vier Jahre an der Spitze des katholischen Sozialverbandes. Ihr zur Seite stehen Mechthild Gerbig (Schongau) und Robert Hitzelberger (Bobingen) als stellvertretende Diözesanvorsitzende. Erstmals wurde nach einer Satzungsänderung im Vorjahr auch der Diözesanpräses gewählt. Pfarrer Alois Zeller wurde mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Klaus-Dieter Ruf (Mering) und Birgit Ostermeier (Rohrbach) sind aus dem Vorstand verabschiedet worden. Einen ausführlichen Bericht mit Fotos von der Diözesanversammlung finden Sie auf den Seiten des Kolpingwerks.
Thema "Flüchtlinge"
Diözesanrat wirbt für sachliche, aber engagierte Auseinandersetzung
20.04.2015
10:30
Augsburg (pca). Wann immer beschlossen wird, ein Gebäude in einem Dorf oder einer Stadt in eine Unterkunft für Asylbewerber umzuwandeln, gibt es Unmut und entstehen Ängste. Dass der Strom von Flüchtlingen und Asylbewerbern nicht abnimmt fördert die Bedenken. Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg hat nun mit seiner Vollversammlung dazu ein klares Signal gesetzt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde festgestellt, dass nur eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung dazu beitragen könne, die Herausforderungen in guter Art und Weise zu bewältigen. Dazu gehöre eine klarere Darstellung der Gesamtproblematik, die Bereitschaft, die Probleme konkret anzupacken, hohes ehrenamtliches Engagement und die Bereitschaft, die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern auch als eine Bringschuld der einheimischen Bevölkerung zu verstehen. Zudem dürfe man die einheimischen sozialen Probleme nicht aus dem Blick verlieren. Den vollständigen Bericht zur Podiumsdiskussion finden Sie direkt auf den Seiten des Diözesanrats.
Diözesanrat der Katholiken
Frühjahrsvollversammlung: „Flüchtlinge. Dem Tod entronnen, bei uns willkommen?“
14.04.2015
12:27
Am kommenden Freitag und Samstag, 17./18. April, findet im Haus St. Ulrich in Augsburg die Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken im Bistum statt. Der Informationsteil der Vollversammlung ("Flüchtlinge. Dem Tod entronnen, bei uns willkommen?") am Samstagvormittag (9 bis 13 Uhr) ist öffentlich und wird sich mit der Flüchtlingsthematik in der Region beschäftigen. In Referaten und bei einem Podiumsgespräch informieren und diskutieren Experten wie Ministerialdirektor Dr. Markus Gruber vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, der Regierungspräsident Karl Michael Scheufele (Schwaben) und Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg sowie weitere Vertreter aus der Kommunalpolitik und des Caritas-Diözesanverbands über dieses aktuelle Thema. Mehr über die Frühjahrsvollversammlung und speziell der Teil am Samstag erfahren Sie auf den Seiten des Diözesanrats.