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Aktuelles

Neuer Mariengedenktag

Maria, Mutter der Kirche

02.05.2018

Papst Franziskus hat in den Römischen Generalkalender einen neuen Gebotenen Gedenktag eingefügt, der jedes Jahr weltweit am Pfingstmontag gefeiert werden soll: "Maria, Mutter der Kirche". In Deutschland gibt es jedoch eine besondere Regel, da an diesem Tag bei uns nochmals Pfingsten als "zweiter Feiertag" gefeiert wird und der Pfingstmontag ein gebotener Feiertag ist. Somit kann in den deutschen Bistümern am Pfingstmontag nicht die hl. Messe von "Maria, Mutter der Kirche" gefeiert werden. Dennoch bleibt er in unserem liturgischen Kalender nicht unberücksichtigt.

 

Zum 75. Todestag des Glaubenszeugen Christoph Probst

Im Namen der weißen Rose

22.02.2018

Ein 23-jähriger Student leistet aus christlicher Überzeugung Widerstand gegen Hitler. Zum Tode durch das Fallbeil verurteilt, lässt er sich in der Todeszelle in München-Stadelheim vom katholischen Kaplan taufen und stirbt als "Zeuge für Christus"

Eine kleine Betrachtung zum Advent

Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren …

08.12.2017

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt … so war das früher einmal. Man saß mit der Familie um den Adventskranz herum, zündete die erste Kerze an und sang:  „Wir sagen euch an den lieben Advent / Sehet, die erste Kerze brennt!“ Das einsame warme Kerzenlicht erfüllte den Raum und strahlte in den Augen aller wider. Ein kleines Licht mit einer großen Wirkung: Es machte allen unmittelbar erfahrbar, dass das erwartete Jesuskind, so klein und unscheinbar wie eine kleine Flamme, das Herz eines jeden mit Licht und Wärme erfüllen konnte.

Auch die Heiligen des Himmels und die Armen Seelen im Fegfeuer gehören dazu.

Wir sind Kirche

25.10.2017

Im zweiten Hochgebet betet die Kirche: „Gedenke deiner Kirche auf der ganzen Erde … Gedenke aller unserer Brüder und Schwestern, die entschlafen sind in der Hoffnung, dass sie auferstehen. … Vater, erbarme dich über uns alle, damit uns das ewige Leben zuteil wird in der Gemeinschaft  mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, dem seligen Joseph, ihrem Bräutigam, mit deinen Aposteln und mit allen, die bei dir Gnade gefunden haben von Anbeginn der Welt, …“

Juden wie Christen - Katholiken wie Protestanten feiern im Herbst Dank für die Ernte und denken dabei auch an die Ernte des menschlichen Lebens

Erntedanksonntag – Freude über die Gaben der Schöpfung

28.09.2017

Fleißige Helferinnen und Helfer aus der Pfarrgemeinde schmücken zum  Erntedanksonntag den Altar mit den Früchten von Garten und Acker, Weinberg und Wald. Und es ist eine Freude, den Erntedankaltar mit seinen leuchtenden Blumen, den köstlichen Früchten, dem frischen Gemüse und dem wohlduftenden Brot mit allen Sinnen aufzunehmen.

Das Liturgische Direktorium 2018 ist nun online

25.09.2017

Das Liturgische Direktorium, also der verbindliche diözesane Kalender für den Gottesdienst (Stundengebet und hl. Messe) im Kalenderjahr 2018, ist seit heute online abrufbar unter: www.bistum-augsburg.de/direktorium

Im Jahr 1917 wurde erstmals das Hochfest mit seinen neuen liturgischen Texten gefeiert.

100 Jahre Hochfest Patrona Bavariae

26.04.2017

Bayern ist nicht vorstellbar ohne Marienverehrung. Diese reicht tief in die Geschichte. Dass die Muttergottes sich so großer Beliebtheit in Bayern erfreut und in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum feiert, hängt nicht unwesentlich mit seinem frommen katholischen Herrscherhaus zusammen.

Am ersten Fastensamstag fand die Beerdigung von Domkapitular i.R. Prof. Dr. Georg Schmuttermayr in Augsburg statt

Abschied von einem Priester, Professor und Seelsorger

12.03.2017

Am Samstag der ersten Fastenwoche nahmen Klerus und Laien im Hohen Dom zu Augsburg Abschied von Prof. Dr. Georg Schmuttermayr. Der langjährige Domkapitular und Hochschullehrer war im Alter von 84 Jahren im Altenheim von Scheyern verstorben (Nachruf hier).

Zum Heimgang von Apostolischer Protonotar Domkapitular i.R. Univ.-Prof. em. Dr. Georg Schmuttermayr (84)

Verdienter Domkapitular verstarb am 1. Fastensonntag

05.03.2017

In den frühen Nachtstunden des 1. Fastensonntags verstarb im fünfzigsten Jahr seines Priesteramtes der frühere Leiter des Referates "Glaubenslehre und Gottesdienst sowie Hochschulen" des Bischöflichen Ordinariates Augsburg, Hochw. Herr Apostolischer Protonotar Domkapitular i.R. Univ.-Prof. em. Dr. Georg Schmuttermayr.

Johannes XXIII. und Johannes Paul II. erhalten Platz im liturgischen Kalender

Neue päpstliche Heiligengedenktage

20.09.2016

UPDATE 20.09.2016:

Liturgische Texte für den Gedenktagtag des hl. Johannes XXIII. am 11. Oktober

Die liturgischen Texte für Papst Johannes XXIII. in deutscher Sprache wurden von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebiets und dem Erzbischof von Luxemburg approbiert und im Jahr 2016 rekognosziert. Sie können hier downgeloadet werden:

Augsburg/pcd. 20.10.2014. Der Weiße Sonntag, an dem Jahr für Jahr die Kinder erstmals zur Heiligen Kommunion geführt werden, ging in diesem Jahr (2014) als der „Vier-Päpste-Sonntag“ in die Kirchengeschichte ein. Denn unter Anwesenheit des emeritierten Papstes Benedikt XVI. sprach der amtierende Papst Franziskus seine zwei Vorgänger Johannes XXIII. und Johannes Paul II. heilig. Nun erhalten die beiden heiliggesprochenen Päpste auch einen eigenen Platz im Römischen liturgischen Kalender. Das bedeutet, dass an ihren Gedenktagen weltweit die heilige Messe zu Ehren dieser heiligen Päpste gefeiert werden kann.

Die Liturgieschule Wies lädt ein

Liturgie und Ökumene

11.05.2016

Ob man sich theoretisch oder praktisch mit der Ökumene auseinandersetzt – die Fragen spitzen sich in der Liturgie zu. Aus diesem Grund widmet sich die Liturgieschule Wies vom 19.09. bis zum 23.09.2016 dem Thema: „Liturgie und Ökumene“. Konfessionelle Charakteristika werden vorgestellt, das Verbindende ausgelotet und Grenzen benannt.
Im Gespräch mit kompetenten Vertretern anderer christlicher Konfessionen können die Teilnehmenden das gottesdienstliche Feiern der evangelischen und orthodoxen Kirche kennenlernen. Praxisnah werden Hinweise und Modelle für die Feier ökumenischer Gottesdienste gegeben und in einer Exkursion wird schließlich sogar ein Blick hinter die andere Kirchentür gewagt.
In vielfältiger Weise werden die Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen täglich miteinander Gottesdienst feiern.

Votivmesse von der "Göttlichen Barmherzigkeit"

18.12.2015

Für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit liegt jetzt die approbierte und rekognoszierte deutsche Übersetzung der Votivmesse „Von der Göttlichen Barmherzigkeit“ vor. Die Votivmesse soll vorzugsweise an freien Wochentagen im Jahreskreis verwendet werden. Die Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz haben für das Jahr der Barmherzigkeit eine eigene Handreichung zum Messbuch veröffentlicht. Die Publikation enthält das Formular für die Votivmesse von der Göttlichen Barmherzigkeit, Kyrie-Rufe, weitere Gebete zur Auswahl, Perikopen zur Auswahl und das Votivhochgebet „Versöhnung“.

Vortragsangebote für Pfarreien zum Heiligen Jahr

Jubiläum der Barmherzigkeit

09.10.2015

Am 8. Dezember 2015 beginnt das von Papst Franziskus ausgerufene "Jahr der Barmherzigkeit". Den Sinn dieses außerordentlichen Heiligen Jahres erklärt der Papst so: "Es soll eine Zeit der Gnade für die Kirche sein und helfen, das Zeugnis der Gläubigen stärker und wirkungsvoller zu machen." Und weiter: "Dieses Geheimnis der Barmherzigkeit gilt es stets neu zu betrachten." Diesem Ziel dienen verschiedene Vorträge und Veranstaltungen, die das Bistum Augsburg den Pfarreien anbietet.

Nichtgebotener Gedenktag des hl. Kaspar del Bufalo am 21. Oktober

Neuer Heiliger im Augsburger Diözesankalender

09.10.2015

In diesem Jahr begeht die Kongregation der Missionare vom Kostbaren Blut ihr 200. Gründungsjubiläum. Seit dem Jahr 1871 wirken die Missionare vom Kostbaren Blut im Bistum Augsburg im Kloster Maria Baumgärtle. Jahrzehntelang waren die Missionare auch in der Pfarrei Lindenberg/Allgäu tätig sowie mit verschiedenen pastoralen Aufgaben in der Diözese Augsburg wie beispielsweise der Förderung des Priesternachwuchses betraut. Nun wurde der Gründer der Missionare, der heilige Kaspar del Bufalo, in den Augsburger Diözesankalender aufgenommen.

Fronleichnam

27.04.2015

60 Tage nach Ostern, in diesem Jahr am 4. Juni, feiern die katholischen Christen auf der ganzen Welt Fronleichnam. Mit diesem Fest, das in der Liturgie „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ genannt wird, verehrt die katholische Kirche die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. Im Bistum Augsburg hat das Fest eine besonders lange Tradition: Bereits 1286 fand hier die erste Fronleichnamsprozession in Bayern statt. Der Begriff Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrônlîcham, ‚des Herren Leib‘, ab (vrôn ‚was den geistlichen oder weltlichen Herrn betrifft‘ und lîcham ‚der Leib‘).

Erster Sonntag nach Ostern - Weißer Sonntag

10.04.2015

Der erste Sonntag nach Ostern wird in der katholischen Kirche „Weißer Sonntag“ genannt. In diesem Jahr wird am 12. April in zahlreichen Pfarrgemeinden der Diözese Augsburg die erste Heilige Kommunion der Kinder gefeiert. Der Name „Weißer Sonntag“ leitet sich von den weißen Gewändern ab, die die Neugetauften zu diesem Anlass in der Frühzeit des Christentums trugen. Als sichtbares Zeichen für das an Ostern empfangene Taufsakrament sollten die Gewänder die innerliche Reinigung durch das Taufwasser versinnbildlichen und ein Zeichen für den in Christus neu geborenen Menschen sein.

Friedensgruß in der Messfeier

Anmerkungen zum Rundschreiben der Gottesdienstkongregation

01.10.2014

In ihrem Rundschreiben vom 8. Juni 2014 nimmt die Gottesdienstkongregation Stellung zur Bedeutung und zu aktuellen Fragen des Friedensgrußes in der Messfeier. Das Schreiben ist der Abschluss einer längeren Diskussion über den liturgischen Ort des Friedensgrußes innerhalb der Messfeier. Bereits auf der Bischofssynode über die Eucharistie im Jahr 2005 wurde überlegt, ob der Friedensritus nicht besser seinen Platz vor der Gabenbereitung hätte, wie es im ambrosianischen Ritus und im Messritus von Zaire der Fall ist. Auch Papst Benedikt zeigte in seinem Apostolischen Schreiben Sacramentum caritatis vom 22. Februar 2007 eine gewisse Sympathie für diese Überlegungen und beauftragte die zuständigen Behörden, den Vorschlag zu prüfen. Eine Befragung der Bischofskonferenzen im Mai 2008 brachte jedoch das Ergebnis, dass das Zeichen des Friedensgrußes an seinem traditionellen Ort in der Messfeier bleiben soll. Einige Anmerkungen von Pfarrer Ulrich Müller, Liturgischer Referent im Bistum Augsburg.

Kostenlose WEB-APP zum neuen Gotteslob

02.09.2014

Mittlerweile ist das neue Gotteslob in unserer Diözese Augsburg eingeführt . Vom Carus-Verlag in Stuttgart wurde nun eine kostenlose Web-App zum neuen Gotteslob für PCs, Smartphones und Tablets erstellt.

Geschenkbücher zur Erstkommunion

28.03.2014

Erstkommunionzeit ist Geschenkezeit. Viele Eltern, Paten und weitere Gäste möchten ihrem Erstkommunionkind ein Buch schenken, das ihm einen Impuls für sein religiöses Leben gibt. Die Auswahl ist aber schwierig, da der Büchermarkt schier unüberschaubar ist. Die Hauptabteilung VI für Grundsatzfragen hat eine Liste mit empfehlenswerten Erstkommunionbüchern zusammengestellt.

Evangelii gaudium: Eine neue Etappe der Evangelisierung

28.11.2013

»Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen. ... Ich lade jeden Christen ein, gleich an welchem Ort und in welcher Lage er sich befindet, noch heute seine persönliche Begegnung mit Jesus Christus zu erneuern oder zumindest den Entschluss zu fassen, sich von ihm finden zu lassen, ihn jeden Tag ohne Unterlass zu suchen. Es gibt keinen Grund, weshalb jemand meinen könnte, diese Einladung gelte nicht ihm, denn ›niemand ist von der Freude ausgeschlossen, die der Herr uns bringt‹.« (Evangelii gaudium, Nr. 1 und 3). Mit diesen Worten beginnt das Apostolische Schreiben von Papst Franziskus, das bei aller Programmatik mitnichten eine Regierungserklärung zu sein beansprucht.