Aktuelles

12.03.2017 01:02 Am Samstag der ersten Fastenwoche nahmen Klerus und Laien im Hohen Dom zu Augsburg Abschied von Prof. Dr. Georg Schmuttermayr. Der langjährige Domkapitular und Hochschullehrer war im Alter von 84 Jahren im Altenheim von Scheyern verstorben (Nachruf hier).
> Artikel lesen
05.03.2017 16:11 In den frühen Nachtstunden des 1. Fastensonntags verstarb im fünfzigsten Jahr seines Priesteramtes der frühere Leiter des Referates "Glaubenslehre und Gottesdienst sowie Hochschulen" des Bischöflichen Ordinariates Augsburg, Hochw. Herr Apostolischer Protonotar Domkapitular i.R. Univ.-Prof. em. Dr. Georg Schmuttermayr.
> Artikel lesen
20.09.2016 16:10 UPDATE 20.09.2016: Liturgische Texte für den Gedenktagtag des hl. Johannes XXIII. am 11. Oktober Die liturgischen Texte für Papst Johannes XXIII. in deutscher Sprache wurden von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebiets und dem Erzbischof von Luxemburg approbiert und im Jahr 2016 rekognosziert. Sie können hier downgeloadet werden: Messtexte hl. Johannes XXIII Messtexte hl. Johannes XXIII (38,1 kB) Texte für das Stundengebet Texte für das Stundengebet Johannes XXIII (79,5 kB) Augsburg/pcd. 20.10.2014. Der Weiße Sonntag, an dem Jahr für Jahr die Kinder erstmals zur Heiligen Kommunion geführt werden, ging in diesem Jahr (2014) als der „Vier-Päpste-Sonntag“ in die Kirchengeschichte ein. Denn unter Anwesenheit des emeritierten Papstes Benedikt XVI. sprach der amtierende Papst Franziskus seine zwei Vorgänger Johannes XXIII. und Johannes Paul II. heilig. Nun erhalten die beiden heiliggesprochenen Päpste auch einen eigenen Platz im Römischen liturgischen Kalender. Das bedeutet, dass an ihren Gedenktagen weltweit die heilige Messe zu Ehren dieser heiligen Päpste gefeiert werden kann.
> Artikel lesen
11.05.2016 18:36 Ob man sich theoretisch oder praktisch mit der Ökumene auseinandersetzt – die Fragen spitzen sich in der Liturgie zu. Aus diesem Grund widmet sich die Liturgieschule Wies vom 19.09. bis zum 23.09.2016 dem Thema: „Liturgie und Ökumene“. Konfessionelle Charakteristika werden vorgestellt, das Verbindende ausgelotet und Grenzen benannt.
Im Gespräch mit kompetenten Vertretern anderer christlicher Konfessionen können die Teilnehmenden das gottesdienstliche Feiern der evangelischen und orthodoxen Kirche kennenlernen. Praxisnah werden Hinweise und Modelle für die Feier ökumenischer Gottesdienste gegeben und in einer Exkursion wird schließlich sogar ein Blick hinter die andere Kirchentür gewagt.
In vielfältiger Weise werden die Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen täglich miteinander Gottesdienst feiern.
> Artikel lesen
18.12.2015 10:46 Für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit liegt jetzt die approbierte und rekognoszierte deutsche Übersetzung der Votivmesse „Von der Göttlichen Barmherzigkeit“ vor. Die Votivmesse soll vorzugsweise an freien Wochentagen im Jahreskreis verwendet werden. Die Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz haben für das Jahr der Barmherzigkeit eine eigene Handreichung zum Messbuch veröffentlicht. Die Publikation enthält das Formular für die Votivmesse von der Göttlichen Barmherzigkeit, Kyrie-Rufe, weitere Gebete zur Auswahl, Perikopen zur Auswahl und das Votivhochgebet „Versöhnung“.
> Artikel lesen
09.10.2015 17:06 Am 8. Dezember 2015 beginnt das von Papst Franziskus ausgerufene "Jahr der Barmherzigkeit". Den Sinn dieses außerordentlichen Heiligen Jahres erklärt der Papst so: "Es soll eine Zeit der Gnade für die Kirche sein und helfen, das Zeugnis der Gläubigen stärker und wirkungsvoller zu machen." Und weiter: "Dieses Geheimnis der Barmherzigkeit gilt es stets neu zu betrachten." Diesem Ziel dienen verschiedene Vorträge und Veranstaltungen, die das Bistum Augsburg den Pfarreien anbietet.
> Artikel lesen
09.10.2015 16:53 In diesem Jahr begeht die Kongregation der Missionare vom Kostbaren Blut ihr 200. Gründungsjubiläum. Seit dem Jahr 1871 wirken die Missionare vom Kostbaren Blut im Bistum Augsburg im Kloster Maria Baumgärtle. Jahrzehntelang waren die Missionare auch in der Pfarrei Lindenberg/Allgäu tätig sowie mit verschiedenen pastoralen Aufgaben in der Diözese Augsburg wie beispielsweise der Förderung des Priesternachwuchses betraut. Nun wurde der Gründer der Missionare, der heilige Kaspar del Bufalo, in den Augsburger Diözesankalender aufgenommen.
> Artikel lesen
27.04.2015 18:50 60 Tage nach Ostern, in diesem Jahr am 4. Juni, feiern die katholischen Christen auf der ganzen Welt Fronleichnam. Mit diesem Fest, das in der Liturgie „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ genannt wird, verehrt die katholische Kirche die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. Im Bistum Augsburg hat das Fest eine besonders lange Tradition: Bereits 1286 fand hier die erste Fronleichnamsprozession in Bayern statt. Der Begriff Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrônlîcham, ‚des Herren Leib‘, ab (vrôn ‚was den geistlichen oder weltlichen Herrn betrifft‘ und lîcham ‚der Leib‘).
> Artikel lesen
10.04.2015 10:00 Der erste Sonntag nach Ostern wird in der katholischen Kirche „Weißer Sonntag“ genannt. In diesem Jahr wird am 12. April in zahlreichen Pfarrgemeinden der Diözese Augsburg die erste Heilige Kommunion der Kinder gefeiert. Der Name „Weißer Sonntag“ leitet sich von den weißen Gewändern ab, die die Neugetauften zu diesem Anlass in der Frühzeit des Christentums trugen. Als sichtbares Zeichen für das an Ostern empfangene Taufsakrament sollten die Gewänder die innerliche Reinigung durch das Taufwasser versinnbildlichen und ein Zeichen für den in Christus neu geborenen Menschen sein.
> Artikel lesen
01.10.2014 14:03 In ihrem Rundschreiben vom 8. Juni 2014 nimmt die Gottesdienstkongregation Stellung zur Bedeutung und zu aktuellen Fragen des Friedensgrußes in der Messfeier. Das Schreiben ist der Abschluss einer längeren Diskussion über den liturgischen Ort des Friedensgrußes innerhalb der Messfeier. Bereits auf der Bischofssynode über die Eucharistie im Jahr 2005 wurde überlegt, ob der Friedensritus nicht besser seinen Platz vor der Gabenbereitung hätte, wie es im ambrosianischen Ritus und im Messritus von Zaire der Fall ist. Auch Papst Benedikt zeigte in seinem Apostolischen Schreiben Sacramentum caritatis vom 22. Februar 2007 eine gewisse Sympathie für diese Überlegungen und beauftragte die zuständigen Behörden, den Vorschlag zu prüfen. Eine Befragung der Bischofskonferenzen im Mai 2008 brachte jedoch das Ergebnis, dass das Zeichen des Friedensgrußes an seinem traditionellen Ort in der Messfeier bleiben soll. Einige Anmerkungen von Pfarrer Ulrich Müller, Liturgischer Referent im Bistum Augsburg.
> Artikel lesen