Dieser Frage sind einige Pfarreimitglieder am 13.7. nachgegangen und haben die Orgelbauer in Knottenried besucht.
Bei Orgelbauer Schmid in Knottenried konnten wir schon viel von unserer neuen Stephanusorgel sehen.
Ein Teil wurde dort bereits aufgebaut, so dass wir das Innenleben unserer Orgel bereits etwas sehen konnten. Sehr beeindruckend wurde uns von Orgelbaumeister Schmid erklärt, welche zahlreichen Arbeitsschritte nötig sind, um eine Orgel zu bauen. Nebst dem "Grundgerüst" und den Pfeifen ist eine komplizierte Mechanik notwendig, um vom Spieltisch zu den Pfeifen den jeweiligen Tastendruck weiterzuleiten.
Nicht nur das spezielle Holz (in Winter geschlagenes Fichtenholz) ist hierfür notwendig, um einen wohlklingenden Ton zu erzeugen. Auch die millimetergenaue Arbeit bei den Holz- und Metallpfeifen ist von großer Bedeutung.
Selbst wenn die Orgel in unserer Pfarrkirche aufgebaut wurde, dauert es noch einige Zeit, bis alle 52 Register intoniert werden konnten. Pro Register wird mit mindestens einem Tag Arbeit gerechnet - alles per Hand und nur durch das Gehör des Intonateurs.
Weitere Informationen können Sie unserem Orgelreport entnehmen: