Videos - Bistum Augsburg
Im Videoarchiv ist eine Auswahl an Beiträgen eingestellt, die katholisch1.tv für seine wöchentliche Magazin-Sendung bei Augsburg.tv und TV Allgäu produziert hat. Die Filme sind deshalb direkt mit dem YouTube-Kanal von katholisch1.tv verlinkt. Informationen über die Sendezeiten des Magazins finden Sie bei katholisch1.tv.
28.10.2015
10:16
(katholisch1.tv) Wenn ein Mensch, der einem nahe steht, stirbt, dann ist das für jeden von uns ein tragischer Verlust; Schmerz und Trauer überragen unsere Gefühle – man fühlt sich machtlos und leer. Trost kann es sein, wenn der Verstorbene nach einem langen und erfüllten Leben friedlich eingeschlafen ist. Doch wie ist es wenn ein Kind stirbt? Warum mein Kind? Wo ist da die Gerechtigkeit? Wo ist Gott? Fragen, die sicherlich ganz besonders die Eltern quälen. Das Kinderhospiz in Bad Grönenbach begleitet unheilbar kranke Kinder und deren Familien auf diesem Weg. Es ist das erste und bisher auch einzige Kinderhospiz in ganz Süddeutschland. Wir stellen Ihnen die Seelsorgerin Elfriede Notz und ihre so wichtige Arbeit im Kinderhospiz vor:
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26.10.2015
12:12
(katholisch1.tv) 23 Menschen aus dem Bistum Augsburg hatten vergangene Woche etwas gemeinsam: Sie alle wurden am Montag von Bischof Konrad Zdarsa für ihr Engagement in Kirche und Gesellschaft ausgezeichnet: sechs Priestern wurde der Titel eines Bischöflich Geistlichen Rates verliehen, fünf Personen bekamen die Ulrichsmedaille und zwölf engagierten Katholikinnen und Katholiken wurde das päpstliche Ehrenkreuz verliehen. Es war ein besonderes Zusammentreffen von besonderen Menschen.
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22.10.2015
13:25
(katholisch1.tv) Es war der 23. Oktober 2010, als Konrad Zdarsa ganz offiziell in sein neues Amt als Bischof der zweitgrößten Diözese Bayerns eingeführt wurde. Er sei ein Mann mit Persönlichkeit, Glaubenskraft und Zuversicht, sagte Erzbischof Robert Zollitsch damals in seinem Grußwort. Und davon haben sich die Gläubigen im Bistum seitdem selbst überzeugen können. Zu seinem fünften Amtsjubiläum gratulieren wir ihm ganz herzlich. Unser Geschenk – das sind die schönsten Bilder aus diesen fünf Jahren im Bistum Augsburg.
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19.10.2015
17:29
(katholisch1.tv) Was haben Kirche, Gemeinden und gesellschaftliche Veränderungen gemeinsam: Ganz viel - denn Kirche und Kommunen müssen täglich auf das reagieren, was um sie herum geschieht. Das klingt ein wenig abstrakt, ist aber eigentlich etwas ganz Handfestes. katholisch1.tv war bei der Auftaktveranstaltung „Kirche und Kommune – gemeinsam für soziale Gemeinden“ in Ursberg dabei.
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15.10.2015
12:36
(katholisch1.tv) Ein Zentrum zu schaffen, das der Pfarrgemeinde genauso Platz bietet wie den vielen karitativen kirchlichen Diensten – also quasi EIN Ort, an dem vieles, was zusammengehört, auch zusammen ist: Daran wurde in den letzten Jahren in Königsbrunn gearbeitet . Es gab dabei auch einige Hindernisse zu überwinden – denn das bestehende Pfarrheim musste dafür samt großem Saal abgerissen werden. Und das war unter den Königsbrunnern schon umstritten. Am vergangenen Sonntag nun fand die Einweihung des neu geschaffenen sozialen Zentrums statt.
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14.10.2015
12:36
(katholisch1.tv) Seit Ende 2010 wurden im Bistum Augsburg mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin geschult, wie sexualisierte Gewalt gegen Schutzbefohlene verhindert werden kann. Diese Bemühungen sind Bestandteil eines umfassenderen Schutzkonzepts, das Bischof Dr. Konrad Zdarsa in Form einer diözesanen Präventionsordnung am 1. Juli 2015 in Kraft gesetzt hat. Grundlage dieser seitdem rechtlich verbindlichen Ordnung für das Bistum Augsburg ist die "Rahmenordnung - Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" vom September 2013. In Form einer Handreichung erhalten alle Pfarreien, Priester, Diakone und hauptberuflich tätige Laien in seelsorglichen und pädagogischen Aufgaben in Pfarrgemeinden und Dienststellen des Bistums nun Materialien, die ihnen die Umsetzung der Präventionsordnung erleichtern sollen.
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14.10.2015
12:35
(katholisch1.tv) Der Begriff „Diakon“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Diener, Helfer“. In der katholischen Kirche ist die Diakonenweihe die erste Weihestufe – danach kommt die Priester- und manchmal noch die Bischofsweihe. Eine besondere Form ist die Weihe zum ständigen Diakon. Denn ständige Diakone sind meist verheiratete Männer, die ihren Dienst in der Kirche haupt- oder nebenberuflich ausüben. Sie helfen in der Seelsorge, in der Liturgie und im karitativen Bereich mit. Am vergangenen Wochenende wurden im Augsburger Dom fünf Männer aus der Diözese zu ständigen Diakonen geweiht.
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09.10.2015
12:33
(katholisch1.tv) Warum eine Synode einberufen, wenn doch schon bei der Vorbereitungssynode vor einem Jahr alles gesagt wurde? Bleibt doch wieder alles beim Alten oder darf man bei Papst Franziskus mit einer Überraschung rechnen? Reformorientierte Katholiken hoffen darauf, andere Stimmen dämpfen die hohen Erwartungen. Die Reizthemen – Homosexualität, wiederverheiratete Geschiedene – gelten als Gradmesser für den Reformwillen der katholischen Kirche. Doch Papst Franziskus hat gleich bei seiner Eröffnungsrede deutlich gemacht, dass das nicht die zentralen Punkte sind. Letztlich geht es um mehr: Die Kirche sucht einen Weg, zum Gelingen von Ehe und Familie in der Welt von heute beizutragen. Wir wollten wissen, wie dazu die Stimmung im Bistum ist.
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09.10.2015
12:29
(katholisch1.tv) Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem – der Name mag für manche vielleicht etwas befremdlich klingen. Ein katholischer Ritterorden, der das einstige Ziel der Kreuzzüge, nämlich Jerusalem, heute noch im Namen trägt? Gegründet wurde der Orden im 19. Jahrhundert als römisch-katholische Gemeinschaft. Seine Idee ist allerdings viel älter und lässt sich zurückverfolgen bis ins Spätmittelalter. Damals gab es eine Pilgerbewegung, deren Anhänger eben auch nach Jerusalem pilgerten. Und bis heute gehört zum Ziel des Ordens die Unterstützung der Christen im Heiligen Land. Dieses Ziel verfolgt der Orden in Zusammenarbeit mit Muslimen und Juden. Dieses soziale Engagement im Heiligen Land kommt nicht nur Katholiken zu Gute.
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06.10.2015
14:00
(katholisch1.tv) Er ist einer der Bistumsheiligen und trotzdem wissen viele Menschen relativ wenig von ihm: Der heilige Bischof Simpert wird seit acht Jahren als Patron vor allem für Kinder und Jugendliche im Bistum Augsburg verehrt. Um sein Leben und Wirken vor über einem Jahrtausend bekannter zu machen, geht der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) jetzt einen ungewöhnlichen Weg: Zu Ehren des heiligen Bischofs wurde eine Simpert-Vesper komponiert, die als liturgische Feier auch für Kinder und Jugendliche geeignet ist. Die Uraufführung ist am 12. Oktober, dem Vorabend des Gedenktages des heiligen Simpert. Wir durften bei einer Probe mit dabei sein.
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