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Videos - Bistum Augsburg

Im Videoarchiv ist eine Auswahl an Beiträgen eingestellt, die katholisch1.tv für seine wöchentliche Magazin-Sendung bei Augsburg.tv und TV Allgäu produziert hat. Die Filme sind deshalb direkt mit dem YouTube-Kanal von katholisch1.tv verlinkt. Informationen über die Sendezeiten des Magazins finden Sie bei katholisch1.tv.

 

08.11.2019 16:28 (katholisch1.tv) Es gibt heutzutage für jeden Anlass einen Welttag – den Welttag der Kinder, den Weltbienentag oder den Tag der Meere. Wenn es einen Welttag des Teilens gäbe, dann wäre das sicher der 11. November: Der Tag des heiligen Martin. Bis heute erinnern Martinsumzüge in Pfarreien und Kindergärten an die hochherzige Tat des späteren Bischofs von Tours, der, als er noch Soldat war, beim Anblick eines Bettlers seinen warmen Mantel teilte und mit dieser spontanen Tat Vorbild für uns alle wurde: Denn Teilen kommt aus dem Herzen. Die Aktion Hoffnung setzt auch auf das Teilen - und zwar ganz modern: Meins wird Deins – so heißt die Aktion, bei der Kinder ihre Kleidung an andere Kinder weitergeben: Wie das genau abläuft, hat sich katholisch1.tv im Kindergarten Siebnach und direkt bei der Aktion Hoffnung in Ettringen angeschaut.
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07.11.2019 16:33 (katholisch1.tv) Bayerns ältester Leonhardiritt führt durch Inchenhofen und lässt sich bis ins Jahr 1457 zurückverfolgen. Seit 1965 ziehen die Wagen Jahr für Jahr ohne Unterbrechung durch den kleinen Ort, der übrigens mal zu den größten Wallfahrtsorten der Welt gehörte – so heißt es jedenfalls. Fest steht: Mit seinen 200 Pferden, 50 Darstellern, vielen Motivwagen und Kutschen ist der Leonhardiritt ein echtes Ereignis. Bei all dem Trubel vergessen die Organisatoren nie, um was oder besser wen es eigentlich geht: Den Heiligen Leonhard. Der Legende nach hat Leonhard die hochschwangere Frau des damaligen Königs gerettet. Zum Dank wollte dieser ihn reich beschenken. Doch Leonhard erbat für sich nur soviel Grund und Boden, wie er mit einem Esel in einer Nacht umreiten könne.
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06.11.2019 16:44 Im Nahen Osten wie in der ganzen Welt ist es notwendig, die Sprache der Versöhnung, der Vergebung und des Dialogs zu sprechen. Obwohl es manchmal nicht einfach ist, lohnt es sich, es zu tun. Deshalb ermutigt uns Papst Franziskus, alle zu Männern und Frauen der Versöhnung zu werden. "Im Nahen Osten sind das Zusammenleben und der Dialog zwischen den drei monotheistischen Religionen auf ihre spirituellen und historischen Beziehungen gegründet. Aus dieser Region gelangte die gute Nachricht von Jesus, der aus Liebe auferstanden ist, zu uns. Heute arbeiten hier viele christliche Gemeinschaften zusammen mit jüdischen und muslimischen Gemeinschaften für Frieden, Versöhnung und Vergebung. Lasst uns beten, dass sich im Nahen Osten der Geist des Dialogs, der Begegnung und der Versöhnung entwickeln kann."
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06.11.2019 16:39 (katholisch1.tv) 10.000 Kilometer liegen zwischen uns und dem Amazonas-Gebiet. Geographisch trennt uns die halbe Welt. Ökologisch und pastoral weit weniger, als man denken mag. Die Probleme dort sind auch unsere Probleme. Die Folgen der Umweltzerstörung und der Priestermangel sorgen auch bei uns für viel Kopfzerbrechen. Das hat die Amazonas-Synode deutlich gezeigt. katholisch1.tv hat hier das Wichtigste zusammengefasst.
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06.11.2019 16:36 (katholisch1.tv) Der bekannte Priester und Theologe Paulo Süss war als Experte bei der Amazonas-Synode im Vatikan dabei. Der 81-Jährige lebt seit 1966 in Brasilien, war 10 Jahre als Priester im Amazonas tätig und hat als Theologe hochkarätige Missionsgremien in Brasilien geleitet. Ursprünglich stammt Paulo Süss aus Gundelfingen im Bistum Augsburg. Bei einem Besuch in seiner deutschen Heimat hat er über die Synode berichtet.
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04.11.2019 10:33 (katholisch1.tv) Papst Johannes Paul II. hatte schon beim Weltjugendtag 1989 in Santiago de Compostela die Jugendlichen dazu aufgerufen, Hauptdarsteller der Neuevangelisierung zu werden. Entstanden ist daraus die Jugend 2000, eine internationale katholische Jugendbewegung, die auch in Deutschland in mehreren Diözesen aktiv ist. Die erste Generation der 90er Jahre ist inzwischen erwachsen geworden. Die Jugendlichen von einst haben jetzt selbst Kinder. Deshalb gibt es neben den typischen Prayerfestivals der Jugend 2000 auch familyPrayerfestivals. In Weißenhorn vergangene Woche gleich zwei.
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04.11.2019 10:24 (katholisch1.tv) In dieser Woche haben wir Allerheiligen und Allerseelen gefeiert: Damit ehren wir die Heiligen – also die Vorbilder im Glauben und wir erinnern uns an die Verstorbenen. Wahrscheinlich waren die meisten von Ihnen an diesen Tagen auf dem Friedhof. Denn der sichtbare Ausdruck dafür, dass niemand wirklich vergessen ist, ist der besonders liebevolle Grabschmuck auf den Friedhöfen. Die Gräber werden gesegnet und die Gläubigen beten für ihre Verstorbenen. Denn der Tod ist nicht das Ende der Liebe: Zu dieser ruhigen Stimmung passt die Nacht der Lichter, die inzwischen in mehreren Pfarreien des Bistums veranstaltet wird – so auch in der Pfarreiengemeinschaft Nördlingen. Ein ganz bewusster Gegenentwurf zu Halloween, am Vorabend von Allerheiligen.
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01.11.2019 22:06 (katholisch1.tv) Kann der Mensch selbst etwas tun, um sich die Gnade Gottes zu sichern, oder hängt die Erlösung des Menschen ausschließlich an Gott? Diese wichtige theologische Unterscheidung war ein maßgeblicher Anlass für die Reformation. Der Streit konnte erst 1999 in einer gemeinsamen Erklärung in Augsburg beigelegt werden.
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31.10.2019 11:31 (katholisch1.tv) Bei der Herbstvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken in Augsburg hat sich alles um die Frage gedreht, wie sich die Kirche vor Ort geistliche erneuern kann. Gastredner war Hubertus Schönemann, der in Erfurt bundesweite Konzepte für eine neue katholische Missionsarbeit entwickelt. Uli Bobinger hat mit ihm gesprochen.
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31.10.2019 11:21 (katholisch1.tv) In allen Kirchen des Bistums werden am kommenden Wochenende wieder die Gottesdienstbesucher gezählt – diese statistische Erhebung wird zweimal im Jahr durchgeführt, und meistens sind es von Mal zu Mal weniger. Wie kann sich die Kirche vor Ort erneuern, und zwar geistlich erneuern, um wieder attraktiver zu werden für die Menschen? Diese Frage stand im Zentrum der Herbstvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken, und – erstaunlicherweise – gab es sogar Antworten.
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