Aktuelles

 

02.10.2017 16:02 Impressionen vom 5. Großen Bildungstag der Altenseelsorge Der diesjährige Große Bildungstag war für viele Teilnehmer/innen aus der ganzen Diözese ein belebendes Wochenende, das sie in ihrer haupt- und ehrenamtlichen Seniorenarbeit bestärken konnte! Wir Veranstalter/innen blicken zufrieden auf zwei gelungene Tage zurück, und während alles noch frisch in Erinnerung liegt, wollen wir all denen ein Echo der Schlüsselmomente geben, die diese Mal nicht teilnehmen konnten.  Alles begann am Freitag mit den Eröffnungsansprachen, gefolgt von dem viel erwarteten Vortrag von Professor Leo Karrer. Gut 150 Gäste genossen die Erläuterungen des Professors über das Thema „Älter werden ist auch werden“, dessen Grundgedanken in seinem kürzlich veröffentlichten Buch „Glaube der reift, Spiritualität im Alter“ zu finden sind. Er verglich das „Älter werden“ mit der Berufung Abrahams, für andere Menschen „Segen“ zu werden (Gen 12).* Mit Bezug auf seine Worten erzählten in einer darauffolgenden Podiumsdiskussion Ingrid Besserer, Maria-Brigitte Falkenberg und Emmi Knie von ihren persönlichen Erfahrungen mit dem „Älter-Werden“ und ermunterten dadurch auch zahlreiche Teilnehmer von ihrem eigenen Älterwerden im Vertrauen auf Gottes Hilfe zu erzählen. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung leistete das Duo Miller/Ott der „Schwäbischen Wirthausmusikanten“, das verstärkt vom Trommelspiel Vincent Semenous für einen klangvollen gemütlichen Abend sorgte.
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12.07.2017 14:39 Augsburg (pba). Mit einer solchen „Ochsenkarrentour“ verglich der Weihbischof das Eheleben der Paare: bei vielen sei es nicht gleich Liebe auf den ersten Blick gewesen, sondern es bedurfte einer gewissenhaften Suche, um sich gegenseitig zu finden und kennenzulernen. Zudem sprach er die Herausforderungen einer Ehe an, die Sorge um die Erziehung der Kinder – auch die religiöse. Gerade heutzutage, wo religiöse Sprache und Gewohnheiten immer mehr abhandenkommen, ermutigte Weihbischof Losinger die vor ihm sitzenden Großeltern, ihren Enkelkindern Antworten auf Fragen zu geben, die vor allem auch sie geben könnten. Zuletzt wünschte er den Jubilaren, dass sie „beharrlich im Gespräch miteinander bleiben“. Viele der heutigen Ehen scheitern nicht aufgrund von Streit, sondern sobald das Sprechen aufhört und die Ehepaare nicht mehr die Liebe und die Energie aufbringen, so der Weihbischof. Im Anschluss an den Gottesdienst empfingen die Eheleute den Einzelsegen.
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24.05.2017 15:27 Am Dienstag, 23.5.2017 hatten die evangelische und katholische Altenheimseelsorge zur Veranstaltung "Du hast es in der Hand!" mit Werner "Tiki" Küstenmacher geladen. 160 Teilnehmer/innen nahmen diese Einladung an. Dies waren hauptberufliche Pflegekräfte, ehrenamtliche Besuchsdienst-Mitarbeiter/innen, sowie Mitarbeiter/innen in der Seelsorge. Die Veranstaltung im Augustana-Saal sollte ein kleines Dankeschön sein für all die rund um die Bereiche Pflege, Betreuung und Seelsorge geleistete Arbeit. Pfarrerin Ursula Bühler lud um 18 Uhr zu einem kleinen Umtrunk und begrüßte die anwesenden Teilnehmer/innen. Daran anschließend fand Dr. Stefan Kiefer, der dritte Bürgermeister der Stadt Augsburg, wertschätzende Worte für alle Beteiligten in der Pflege. Der kurzweilige Vortrag von Werner „Tiki“ Küstenmacher zeigte auf einfache Art und Weise -quasi an fünf Fingern abzählbar - auf, wie wir unsere Kräfte zusammenhalten und dabei den Elan und die Freude am Leben und an der Arbeit mit und für Menschen bewahren können. Die Stimmung im Saal war hervorragend und es wurde an vielen Stellen geschmunzelt, gelacht und gestaunt. Pfarrer Küstenmacher unterstrich viele seiner Aussagen mit spontan gezeichneten treffenden Karikaturen. Der Leiter der Altenseelsorge, Diakon Robert Ischwang, drückte am Ende der Veranstaltung nochmal seine Freude über die eindrückliche Darstellung des Referenten, wie auch über die viele geleistete Arbeit der haupt- und ehrenamtliche Tätigen aus, die von Dilligen bis Kempten angereist waren und die Veranstaltung sichtlich genossen. Für das Team der Altenseelsorge Johanna Maria Quis und Sabine Reisinger  
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15.05.2017 11:06 Am 8. und 9. Mai 2017 machten sich insgesamt 700 Seniorinnen und Senioren aus der ganzen Diözese Augsburg auf den Weg zu ihrer gemeinsamen Wallfahrt. Sie führte diesmal am Vormittag zum Gottesdienst „Maria am Wege“ in Windach und anschließend zu Mittagessen, Maiandacht und Nachmittagskaffee nach St. Ottilien. Trotz eines verregneten Montags fanden sich in der Windacher Pfarr- und Autobahnkirche 350 Personen ein, die mit Pater Maurus Blommer OSB eine eindrucksvolle Eucharistiefeier im Rund dieser zeltartig gebauten Kirche des „Volks Gottes unterwegs“ feierten. Diözesan-Altenseelsorger Diakon Robert Ischwang wies in der Predigt auf den bunt bebilderten Kreuzweg des Bauernmalers Max Raffler hin. Den Kreuzweg und die Bilder aus dem Evangelium setzte Raffler bewusst in die Gegenwart und die Landschaft des Pfaffenwinkels, so auch den guten Hirten: Er kennt jeden von uns, er versammelt uns heute, um uns zu geleiten und zu führen – auf den Wegen dieser Welt und einst auf dem letzten Weg.
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19.04.2017 14:52 „Das Paradies verdient, wer seine Freunde zum Lachen bringt.“   Wenn dieses alte Sprichwort einige Körnchen Wahrheit enthält, so haben bei den diesjährigen Bildungstagen vom 4. – 6. April in Nonnenhorn sehr viele Menschen bereits einen Platz im Paradies in Aussicht. Um die vierzig Personen versammelten sich am Dienstagnachmittag im direkt am Bodensee gelegenen Haus St. Christophorus, um sich mit den humorvollen Aspekten des Älterwerdens zu beschäftigen und Anregungen für Ihre Seniorenarbeit zu erhalten und weiterzugeben. Die Teilnehmenden stellten sich mit Sprichwörtern wie dem obigen gegenseitig vor und klärten danach in kleinen Gruppen, was sie in letzter Zeit alles zum herzhaften Lachen veranlasst hat. Drei der Top-Lachanlässe wurden danach im Plenum ausgetauscht. Die „ernste“ Seite des Humors erläuterte anschließend Johanna Maria Quis, die verschiedene Ideen aus der Wissenschaft dazu vorstellte und eine Beziehung zwischen Humor und Religion aufzeigte.
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Internationaler Tag der Pflege 2017

22.03.2017 15:34 Immer mehr Menschen in unseren Gemeinden sind im Alter auf die Pflege durch ambulante Kräfte oder in einer stationären Einrichtung angewiesen. Die letzten und entscheidenden Schritte in unserem Leben gehen immer mehr Menschen im Kontext der Pflegebedürftigkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altenpflege leisten hier einen wichtigen und anspruchsvollen Dienst, erfahren aber in der Gesellschaft dabei doch wenig positive Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Von unserer Seite wollen wir hier einen anderen Akzent setzen: ein Danke für die Menschen, die sich Zeit nehmen für die Pflegebedürftigen. Hierfür wollen wir in ganz Bayern den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einrichtungen der Altenhilfe eine besondere Grußkarte zukommen lassen. Hier können Sie mehr über die ökumenische Grußkartenaktion, der Arbeitsgemeinschaft Altenheimseelsorge in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und Landesforum Katholische Seniorenarbeit Bayern, erfahren. Ein kurzer Filmbeitrag zum Tag der Pflege 2017 vom Bistum Augsburg: https://bistum-augsburg.de/Informationen/Video2/Grusskartenaktion-fuer-Pflegemitarbeiter

Arbeitshilfe 2017 ist erschienen

01.02.2017 14:24 Die Arbeitshilfe 2017 mit dem Thema „Komm Schöpfer Geist“ ist seit 1.2.2017 bei uns zum Preis von 2,50 € erhältlich. In ihr sind verschiedene  Anregungen dafür zu finden, wie die Kraft des Heiligen Geistes Menschen gerade in der Zeit des Älterwerdens stärken und ermutigen kann. Die Arbeitshilfe enthält einzelne Bausteine für Seniorennachmittage und Besuchsdiensttreffen. Auch Anregungen für  Gottesdienste zwischen Ostern und Pfingsten sind darin zu finden. Neben den  stärker thematisch ausgerichteten Beiträgen sind Arbeitsgruppenberichte der Nonnenhorner Bildungstage 2016 unter dem Thema „Kraft schöpfen aus der Erinnerung“ abgedruckt. Wie jedes Mal werden die thematischen Beiträge durch Texte, Geschichten, Rätsel und Lieder rund ums Jahr ergänzt. Daneben kommen auch geistliche Impulse für die Seniorenarbeit nicht zu kurz.
12.12.2016 14:30 Unsere Besinnungstage im Advent für die ehrenamtlich tätigen Seniorenkreisleiter/innen fanden wieder großen Anklang. 28 Teilnehmer/innen waren in Augsburg. Das Thema war "Herbergssuche" und wurde vielschichtig betrachtet von Montagnachmittag bis Mittwochmittag betrachtet. Ein paar Impressionen der Veranstaltung sehen Sie hier.   Vielen Dank an Frau Annemarie Eder, Teilnehmerin der Besinnungstage für folgenden Bericht: Tage der Besinnung und Begegnung - ein Rückblick „Herbergssuche“ , das ist doch das adventliche Thema; vor der „Ankunft“  die Suche nach Herberge, nach Unterkunft. Für die 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Besinnungstage war schon vorher klar, wo sie Herberge für zwei Nächte finden würden. Im Bildungshaus St. Ulrich wurden sie vom Team der Altenseelsorge mit Herrn Ischwang, Frau Kasche, Frau Schreer, Herrn Wellkamp,  Herrn Semenou und Frau Reisinger bereits  erwartet. Der erste Nachmittag : Von Zuhause aufbrechen - Was nehme ich mit? In einer Erzählrunde wurde klar, jeder nimmt etwas mit, was ihm vertraut ist, was ihm Sicherheit gibt; für viele ist es der Rosenkranz, für andere ganz praktische Dinge wie Buch, wärmende Socken oder Wärmflasche. Was nahmen wohl Maria und Josef mit auf ihren Weg nach Betlehem? Welche Erwartungen, Sorgen und welche Zuversicht bewegten sie? Die Abendandacht führte uns mit Bildern und Texten durch die „dunkle Nacht der Seele“. Viele Menschen erleben  irgendwann solch eine Nacht der Verlassenheit, Unsicherheit und Trauer. Auch Maria und Josef, Johannes vom Kreuz, ein spanischer Mönch und Mystiker erlebten diese Gottverlassenheit. Doch diese dunkle Nacht endet im Licht der Geburt Christi, wenn wir uns von Gott führen und ergreifen lassen. Der zweite Tag: Herbergssuche heute. In Workshops  wurde erarbeitet, wie geht es Menschen auf der Flucht, an den Rand der Gesellschaft Gedrängten, Verlassenen, von Unruhe und Rastlosigkeit Geplagten; welche Wohnungen gibt es in uns selbst? Was bewegt Menschen dazu ihre Türen verschlossen zu halten oder zu öffnen? Auch das “ Frauentragen“ einer Marienfigur von Haus zu Haus  wurde geübt. Am Nachmittag besuchten wir eine der bekanntesten Herbergen in Augsburg, die Fuggerei.  Dort finden seit dem Jahr 1521 bedürftige Augsburger Bürger eine Herberge und sicher auch ein gutes Gefühl von Heimat in dieser hübschen , gepflegten Siedlung mitten in Augsburg. Und wer es bis dahin nicht wusste, auch Franz Mozart,  der Großvater von J. W. A. Mozart, lebte mit seiner Familie dort mehrere Jahre. Der adventliche Abend mit wunderschöner Instrumentalmusik und Gesang eines Frauentrios aus Biberbach und mit Texten der Teilnehmer war ein  Höhepunkt  mit Zuhause-Wohlfühlcharakter. Der letzte Vormittag ist traditionell kreativ. Heuer leitete Frau Kasche zur Gestaltung einer Adventspirale aus Ton an: In 24 Schritten führt der Weg zur Mitte, zum Licht einer Kerze als Symbol für das Licht Christi. In der Abschlussmesse dankten wir für die Begegnungen untereinander, für Gottes Geleit auf unserem adventlichen Weg und für die Anleitung und Betreuung durch  die Verantwortlichen und die gute Versorgung durch Küche und Service in dieser besonderen Augsburger  Herberge.    
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Hinweis zum Augsburger Senioren-Telefon der Stadt Augsburg

31.08.2016 15:46 Augsburger Seniorentelefon am 30.8.2016 gestartet Gerne möchten wir Sie auf das seit 30.8.2016 installierte Augsburger Senioren-Telefon hinweisen. Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt von der Stadt Augsburg Sozialreferat, Träger der Altenhilfe, Beratungsstellen der Altenhilfe und Seniorenbeirat der Stadt Augsburg Ab sofort vermittelt das Augsburger Senioren-Telefon unter der Telefonnummer 0821 650 80 777 an eine zuständige Beratungsstelle wenn es um Fragen etwa zum Alter, zu Unterstützungsmöglichkeiten, zur Pflege, zu Alzheimer oder um Beratung von Angehörigen geht. Hier erhalten Sie die Anzeige zum Herunterladen: 2016-07-11 SenTel_Anzeige_breit A5 (119 kB)
27.07.2016 15:53 Generationen in Kontakt bringen - ein Miteinander schaffen Dieser Qualifizierungskurs startet in 4 Diözesen Bayerns im Herbst.
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