Pfarrgemeinderat

Was ist der Pfarrgemeinderat?

 

 

Wahlperiode 2018 - 2022
Vorsitzender:

Peter Franz, E-Mail-Kontakt

Stellvertretender Vorsitzender:

Norbert Knaier

Vorstandsmitglieder:

Pfr. Alfredo Quintero
Peter Franz
Norbert Knaier
Daniel Neumann
Susanne Schneider

Weitere gewählte Mitglieder:

Petra Berger
Christina Brucker
Elisabeth Fink
Gabriele Gürtner
Jutta Kruse
Marc Kuglstatter

Emanuel Mates
Ilse Metzger
Florian Neumann
Sylvia Neumann
Anita Steiger
Franziska Winkler

Außerdem ein "geborenes" Mitglied: 

Pfr. Alfredo Quintero

 

Wer kann Mitglied werden?
Jeder Katholik ab 16 Jahre.

Wie setzt sich der Pfarrgemeinderat zusammen?
Die Zahl der Ratsmitglieder liegt, je nach Größe der Pfarrgemeinde, zwischen 8 und 20. Neben den gewählten gibt es die amtlichen und hinzu berufenen Mitglieder. Dazu gehören z.B. der Pfarrer, der Kaplan oder Diakon, Gemeinde- oder Pastoralreferenten oder Pfarrhelfer.

Im Gesamtinteresse der Pfarrei ist eine gute Zusammenarbeit von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung die auch satzungsgemäß gewährleistet wird. So sind bei jeder Sitzung des Pfarrgemeinderats der/die Kirchenpfleger/-in und der Vermögensverwalter von St. Stephan anwesend.

Welche Aufgaben hat der Pfarrgemeinderat?
Laut Satzung beinahe unendlich viele: von der Jugendarbeit bis zur Gottesdienstfeier, vom Besuchsdienst bei Neuzugezogenen oder im Krankenhaus bis zur Öffentlichkeitsarbeit. In der Praxis jedoch wird jeder Pfarrgemeinderat unterschiedliche Schwerpunkte setzen und versuchen, Menschen zum Mitmachen bei den jeweiligen Projekten zu bewegen.

Der Pfarrgemeinderat tagt mindestens viermal im Jahr. Um die Palette der Themen und Aktionen organisatorisch in den Griff zu bekommen, werden Ausschüsse gebildet.

 

 

Im Pfarrgemeinderat gibt es verschiedene Sachausschüsse:
Senioren, Kunst-Medien-Bildung, Liturgie, Öffentlichkeitsarbeit, Feste und Feiern, Mission, Jugendarbeit, Männerseelsorge, Ökumene. Außerdem stellt der PGR einen Vertreter für den Dekanatsrat, einen Kontaktmann zur Männerseelsorge der Diözese Augsburg, einen Vertreter beim Katholischen Bildungswerk sowie eine Vertretung beim Betreuten Wohnen.

Des weiteren wurde im Januar 2005 noch unter Pfarrer Schaller der „Wochendienst“ eingeführt, was bedeutet, dass jede Woche ein Mitglied des PGR (in alphabetischer Reihenfolge) Dienst übernimmt und Pfarreimitglieder besucht, die ihren 80., 85. oder 90. Geburtstag (ab 90. Geburtstag jedes Jahr) feiern dürfen. Der Wochendienst ist auch bei Taufen anwesend und lädt die Täuflinge des jeweiligen Jahres im darauf folgenden Jahr zu einem Treffen ein.

Welche Bedeutung haben die Pfarrgemeinderäte für die Zukunft der Kirche?
Eine sehr große. Vieles, was in den Gemeinden heute geschieht, ist mit dem Pfarrgemeinderat verbunden. Hier engagieren sich Frauen und Männer vor Ort mit und für die Menschen.

Lohnt sich die Mitarbeit?
Finanziell: nein. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich.
Ideell: in vielen Fällen. Der Pfarrgemeinderat bietet die Chance, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten.