Ausflug zum Wasserspielplatz nach Königsbrunn
Im Juli 2017 machten sich 21 Kinder der Fischgruppe auf zum Abenteuer „Wasserspielplatz“. Sieben Mütter hatten sich bereit erklärt, nach Königsbrunn zu fahren. Die Kinder hatten ihre Rucksäcke mit Getränk, Badesachen und Handtuch dabei, wir haben für das Essen gesorgt.
Nach einer kurzen Begrüßung eroberten die Kinder das Gelände, sie sausten von einer Ecke in die andere und schauten, was es hier alles gab. Am begehrtesten waren natürlich die Wasserpumpen. Gleich legten einige Kinder los und die anderen beobachteten, wie das Wasser durch die verschiedenen Bahnen lief. Ein einer Stelle konnte das Wasser sogar durch eine Spirale nach oben gedreht werden. An einer anderen Stelle pumpte ein Kind das Wasser in einen großen Bottich und an drei Seiten lief es wieder hinaus.
Etwas später zogen die ersten Kinder ihre Badehose oder ihren Badeanzug an und dann wurde richtig mit Wasser gematscht. Die Wasserbahnen wurden mit Sand „verstopft“ und es bildete sich ein Stau. Dann machten sie eine Straße hinein und das Wasser konnte abfließen. Andere Kinder warfen Sandwasserbomben oder stiegen in den Pfützen umeinander.
Kleine Gruppen liefen dann auch zum Spielplatz am Ende des Parks. Hier gab es einen großen Kletterturm aus Netzen, eine Seilbahn, ein Spielhaus mit Rutsche und eine Schaukel.
Die Kinder probierten alles aus und einige Nichtvorschulkinder trauten sich auch, ziemlich hoch hinauf zu klettern. Beliebt war auch die Seilbahn, die auch unsere Jüngsten ausprobieren mussten.
Wir ließen uns Wienerle mit Semmeln oder Brezen schmecken und die Kinder machten es sich auf ihren Handtüchern gemütlich. Als Nachspeise schmeckten die Muffins sehr gut. Noch schnell einen Schluck getrunken und dann ging es wieder weiter.
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Die ganze Anlage war sehr gut gepflegt und es gab viele Spielbereiche. Egal ob am Wasser, beim Klettern über die Felsen oder beim Balancieren, die Kinder probierten alles aus.
Manche brauchten dann wieder eine kleine Pause, wo sie sich auf ihrem Handtuch ausruhten, andere entdecken das Toilettenhäuschen und hier bildete sich später eine „Warteschlange“.
Die Zeit verging wie im Flug und gegen 13.00 Uhr mussten wir alles aufräumen und dann ging es zurück zum Kindergarten.